Veranstaltung
Uffenbachs Musikalische Reisen
| Titel der Veranstaltung | Uffenbachs Musikalische Reisen |
| Reihe | Saitenwechsel-Musik im Parthenonsaal |
| Veranstalter | Archäologisches Institut |
| Referent/in | Dr. Graepler |
| Veranstaltungsart | Lesung |
| Kategorie | Campus Leben |
| Anmeldung erforderlich | Nein |
| Beschreibung | Das Archäologische Institut lädt ein zu einem musischen und musikwissenschaftlichen Nachmittag in der Sammlung der Gipsabgüsse. Der Parthenon-Saal hat eine außergewöhnliche Akustik, die besonders den Eigenschaften der historischen Wissenschaftliche und musikalische Zupfnstrumente (Lauten, Gitarren) entgegenkommt. Sie Umbrüche sollen in dieser Konzertreihe im Vordergrund stehen. Geplant sind Konzerte mit Schwerpunkt auf Renaissance und Lautenmusik und Gedanken zum 450. Geburtstag von Galileo Barock, aber auch an musikalisches Crossover (Barock-Jazz- Folk) ist gedacht. Es sind 6 Konzerte pro Jahr vorgesehen. Mit einer Einführung in die Sammlung der Gipsabgüsse, die das Konzert rahmt, durch den Kustos der SAanmdmrelausngD,üDkre.rD-aLnaiuelte Graepler. Alle Konzerte fnden sonntags um 16:15 Uhr im Manfred Schüssler - Wortbeiträge Parthenonsaal in der Sammlung der Gipsabgüsse im Nikolausberger Weg 15 statt. Johann Friedrich Armand von Uffenbach war ein Jurist, Architekt, Bürgermeister und Lautenist des frühen 18. Jahrhunderts. Er stammte aus einer wohlhabenden Frankfurter Patrizierfamilie, hatte keinen Zwang zum Broterwerb und konnte sich so seinen ausgedehnten technisch-naturkundlichen und künstlerischen Interessen hingeben. Er hinterliess über 8000 Seiten Reisetagebücher, in denen sich z.B. auch musikalische Begegnungen mit Antonio Vivaldi und Telemann fnden. Stefan Dehler nimmt uns mit zu musikalischen Begegnungen und kuriosen Konzerterfahrungen. Andreas Düker steuert die passenden Lautenstücke bei. Uffenbach wollte in aufklärerischem Geist Wissen vermehren und verbreiten, indem er unter anderem die neugegründete Georg-August-Universität Göttingen und ihre Bibliothek sehr förderte. Seine gesammelten Zeichnungen und Kupferstiche waren ein Grundstock für die Kunstsammlung der Universität Göttingen. |
| Zeit | Beginn: 18.01.2026, 16:15 Uhr Ende: 18.01.2026 , 17:30 Uhr |
| Ort |
Archäologisches Institut und Sammlung der Gipsabgüsse (Nikolausberger Weg 15) Parthenonsaal |
| Kontakt |
+49 551 39-27502 archinst@uni-goettingen.de |
| Externer Link | https://www.reservix.de/tickets-saitenwechsel-u... |
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