Möglichkeiten zur Verbesserung des verfahrensrechtlichen Rahmens für die Anpassung und Abstimmung von Verrechnungspreisen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich steuerlicher Verrechnungspreise


Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Oestreicher, Prof. Dr. Ekkehart Reimer

Team: Prof. Dr. Andreas Oestreicher, Prof. Dr. Ekkehart Reimer, Dorothée Ohlrogge, Jakob Lanz, Markus Schaupp

Laufzeit: 1.10.2020 - 30.09.2021

Förderer: Die Stiftung für Familienunternehmen in Deutschland und Europa

Ziel des Projekts: Die Studie im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen arbeitet die Möglichkeiten zur Verbesserung des verfahrensrechtlichen Rahmens für die Anpassung und Abstimmung von Verrechnungspreisen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich steuerlicher Verrechnungspreise heraus. Im Unterschied zu der empirisch geprägten Grundlagenstudie von 2015 liegt der Schwerpunkt in der aktuellen Studie auf den aktuellen politischen und rechtlichen Entwicklungen im Bereich steuerlicher Verrechnungspreise. Die maßgebenden Daten sollen mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens in standardisierter Form erhoben werden. Adressaten sind Vertreter multinational agierender Familienunternehmen, der Bundes- und Landesfinanzverwaltungen, der Beratung und Wissenschaft. Ziel ist die Identifikation schneller und effizienter Verfahren, die eine internationale Doppelbesteuerung oder Doppelbelastung vermeiden.