In publica commoda

Netzwerk Ombudsstellen Deutschland

Im Netzwerk der Ombudsstellen haben sich die Leitungen von Ombudsstellen/Geschäftsstellen für Ombudsangelegenheiten zusammengeschlossen. Eigens mit Angelegenheiten der guten wissenschftlichen Praxis befasste Ombudsstellen finden sich an immer mehr Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland. Aufgabe von Ombudsstellen ist es u.a., die ehrenamtlich tätigen Ombudspersonen bei der Ausübung ihres Amtes zu unterstützen und zu entlasten, indem sie wissenschaftlich Tätige zu Fragen der guten wissenschaftlichen Praxis sowie damit verbundenen Konflikten beraten. Vielfach sind die Leitungen von Ombudsstellen auch in präventive Aktivitäten im Bereich der GWP eingebunden und unterstützen die mit Ombuds- bzw. Untersuchungsverfahren befassten Gremien bei der Durchführung von Verfahren.

Ziel des Ombudsstellen-Netzwerks ist es, sich zu Fragen der guten wissenschaftlichen Praxis, neuen Entwicklungen in diesem Bereich sowie zum Umgang mit Konflikten zu vernetzen und auszutauschen. Die Mitglieder treffen sich einmal im Monat online. Gerne stehen die Netzwerkmitglieder auch Ombudspersonen anderer Einrichtungen bei Fragen zur Verfügung.

Im Netzwerk sind aktuell 9 Einrichtungen mit hauptamtlich besetzten Ombudsstellen vertreten:


Eine Übersicht mit den Kontaktdaten der Ombudsstellen finden Sie hier:
Übersicht Ombudsstellen

Ausführliche Informationen zu den Aufgaben und Beratungsangeboten der Ombudsstellen finden Sie auf der Website des Ombudsman für die Wissenschaft.

Weitere Mitglieder sind jederzeit willkommen!
Kontaktaufnahme über: Dr. Katharina Beier Katharina.Beier@zvw.uni-goettingen.de oder Helga Nolte ombudsstelle@uni-hamburg.de