Pavlina Kulagina, M.A.

wissenschaftliche Mitarbeiterin


Curriculum Vitae
Seit April 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Henrike Manuwald. 2018-2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Online-Repertorium der mittelalterlichen deutschen Übertragungen lateinischer Hymnen und Sequenzen (Berliner Repertorium)" an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mai 2019 Masterabschluss an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2010-2019 Studium der Germanistik/ Europäische Literaturen in Moskau und Berlin.

Arbeitsschwerpunkte


  • Mystik
  • Liturgie
  • Gebetbuchliteratur
  • Legendenliteratur
  • Paläographie und Kodikologie



Publikationen


  • Albrecht Dürers Gedicht ‚Die sieben Tagzeiten‘ und die Tradition der deutschen Übertragungen von ‚Patris sapientia‘. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 52 (2022). [im Erscheinen]
  • Ein volkssprachliches Zeugnis der spätmittelalterlichen Anna-Verehrung: Übersetzung des Hymnus ‚Salve sancta parens‘ im ‚Curs von Sant Anna‘. In: Vom Hymnus zum Gebet. Gattungs- und Gebrauchswechsel liturgischer Lieder in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von dens. Berlin, Boston 2022. [im Erscheinen]
  • ‚De amore deutsch‘: Liebeskunst als Geheimwissenschaft? Zur Frage der Integrität von Johannes Hartliebs Gesamtwerk. „Erschröckliche Thaten“ und „Wercke des Teufels“. Fallstudien zum volkssprachlichen Hexen- und Gespensterdiskurs in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von Lydia Wegener. Bielefeld 2022. [im Erscheinen]
  • St. Petersburger Handschrift Goll. O.v.I. 10: Ein Überlebender aus der Zaluski-Bibliothek. In: Deutsche Kultur in russischen Buch- und Handschriftenbeständen. Hrsg. von Natalija Ganina, Daniel Könitz, Catherine Squires, Jürgen Wolf. Erfurt 2022. S. 113-118.
  • Gemeinsam mit Franziska Lallinger: Ars memorativa und Strategien der Heilssicherung in lyrischen Texten Heinrich Laufenbergs: Drei exemplarische Lektüren. In: Geistliche Liederdichter zwischen Liturgie und Volkssprache. Übertragungen, Bearbeitungen, Neuschöpfungen in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von Andreas Kraß and Matthias Standke. Berlin, Boston 2020. S. 199-221.
  • Die Sequenz ‚Salve mater Salvatoris‘ von Adam von St. Viktor und ihre niederrheinische Tagzeiten-Bearbeitung. Ein Fallbeispiel der Marienverehrung zwischen Liturgie und Privatandacht. In: Hymnus, Sequenz, Antiphon. Fallstudien zur volkssprachlichen Aneignung liturgischer Lieder im deutschen Mittelalter. Hrsg. von Andreas Kraß und Christina Ostermann. Berlin, Boston 2018. S. 172-192.
  • Schmähbriefe und Schandbilder des 15. Jahrhunderts: Text-Bild-Beziehungen als Kommunikationsstrategie. In: Deutsch-russische Kulturbeziehungen in Mittelalter und Neuzeit: aus abendländischen Beständen in Russland. Hrsg. von Natalija Ganina, Klaus Klein, Catherine Squires, Jürgen Wolf. Erfurt 2017. S. 231-242.



Herausgeberschaft


  • Vom Hymnus zum Gebet. Gattungs- und Gebrauchswechsel liturgischer Lieder in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von Pavlina Kulagina und Franziska Lallinger. Berlin, Boston 2022. [im Erscheinen]



Rezensionen


  • Antje Willing: Heinrich Seuses ‚Büchlein der ewigen Weisheit‘. Vorstudien zu einer kritischen Neuausgabe. Berlin 2019 (Philologische Studien und Quellen 272). In: Editionen der Kritik XII. [Im Erscheinen]
  • Natalija Ganina: ‚Bräute Christi‘. Legenden und Traktate aus dem Strassburger Magdalenenkloster. Edition und Untersuchung. Berlin, Boston 2016 (Kulturtopographie des alemannischen Raums 7). In: Yazykoznanije: Referativnyj žurnal, 4 (2018), S. 27-32. [auf Russisch]