Chancen und Spielräume im Komparatistik-Studium

    Gestaltungsmöglichkeiten:
  • Die Studierenden stellen ihren Stundenplan je nach ihren persönlichen Interessen und Arbeitsschwerpunkten selbstständig zusammen. Sie wählen dabei aus dem vielfältigen Angebot der unterschiedlichen Fächer der Philosophischen Fakultät aus.



    Praxisorientierte Maßnahmen:
  • Die Komparatistik organisiert in Kooperation mit anderen Studiengängen und außeruniversitären Institutionen Gastdozenturen von renommierten Literaturkritiker*innen und Übersetzer*innen
  • Die Komparatistik kooperiert eng mit dem E-Magazin Litlog. Dort können Rezensionen veröffentlicht und so erste Erfahrungen im kulturjournalistischen Schreiben gesammelt werden. Wer möchte, kann sich darüber mit anderen auch bei den regelmäßig angebotenen Litlounges austauschen. Außerdem kann Rezensionenschreiben im Rahmen eines Praxismoduls einmalig als Studienleistung angerechnet werden
  • Die Studierenden der Philosophischen Fakultät haben die Möglichkeit, sich im Rahmen eines studienbegleitenden Volontariats am Literarischen Zentrum auf Tätigkeiten im Literaturmanagement vorzubereiten



    Studienberatung:
  • Die Komparatistik hat ein engagiertes Beratungsteam, das auf die individuellen Belange der Studierenden eingeht. Die Studierenden können sich jederzeit per Mail oder in der Sprechstunde mit Fragen zur Bewerbung, Prüfungsorganisation, Berufsorientierung oder Vernetzung an unser Team wenden.



    Zusammenhalt:
  • Die Komparatistik-Fachgruppe legt großen Wert auf die Vernetzung der Studierenden und organisiert regelmäßig Treffen, Exkursionen und Vortragsreihen. Zudem organisiert die Fachgruppe Gespräche mit Absolvent*innen des Studiengangs, die als Literaturkritiker*innen, Feuilletonredakteur*innen, Verlagslektor*innen, Festivalleiter*innen, Übersetzer*innen oder Wissenschaftler*innen arbeiten.