Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
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Nikolausberger Weg 15

Kontakt:
jutta.dresken-weiland@gmx.de



Apl. Prof. Dr. Jutta Dresken-Weiland


Persönliche Daten

Geboren am 24.5.1963 in Lünen/Westfalen; seit 1990 verheiratet mit Dr. Albrecht Weiland; zwei Kinder.

Ausbildungsdaten

  • 1982 Abitur in Lünen, Städtisches Gymnasium Lünen-Altünen

  • 1982–1984 Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte, Altorientalischen Altertumskunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität

  • 1984–1990 Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Christlichen Archäologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

  • 21.1.1990 Promotion bei Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann mit dem Thema „Reliefierte Tischplatten aus theodosianischer Zeit“



  • Berufspraxis

  • 1990–1991 Wissenschaftliche Hilfskraft für die Byzantinische Bibliographie am Deutschen Archäologischen Institut Rom

  • 1991–1992 Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts

  • 1992–1993 Wissenschaftliche Hilfskraft für die Byzantinische Bibliographie am Deutschen Archäologischen Institut Rom

  • 1993–1996 Referentin für Christliche Archäologie am Deutschen Archäologischen Institut Rom

  • Juni 1996 Umzug nach Regensburg

  • seit Juli 1996 Redaktionsassistenz der “Römischen Quartalschrift”

  • 1997–2000 Postdoktorandinnenstipendium im Rahmen des HSP III der Universität Regensburg zum Thema “Sarkophagbestattungen in frühchristlicher Zeit und im frühen Mittelalter”

  • 1998–2003 Lehrauftrag für Christliche Archäologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg

  • März 2001 Einreichen der Habilitationsschrift “Sarkophagbestattungen des 4.– 6. Jhs. im Westen des Römischen Reiches” an der Georg-August- Universität Göttingen

  • 2001-2003 Stipendium aus dem Exzellenzpool im Rahmen des HWP-Programmes der Universität Regensburg

  • seit Jan. 2002 Mitglied des Redaktionskomitees Zeitschrift “Antiquité tardive” (Paris)

  • 15.5.2002 Erlangung der venia legendi für Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen

  • seit SS 2003 Lehrtätigkeit in Göttingen

  • seit 2004 Mitglied des Forum Mittelalter an der Universität Regensburg

  • seit 2004 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Görres-Gesellschaft

  • 2004–2006 DFG-Forschungsprojekt MECA – Mors secundum epigrammata cristiana antiqua, Vorstellungen von Tod und Jenseits im Spiegel der christlichen Grabinschriften (3.–6. Jh.) (zusammen mit Prof. Dr. Andreas Merkt, Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Regensburg)

  • seit Okt. 2004 Mitherausgeberin der Zeitschrift „Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte“

  • 01.01.2007–31.12.2009 DFG-Forschungsprojekt BIQ – Bilder als Quellen für Jenseitsvorstellungen der frühen Christen (zusammen mit Prof. Dr. Andreas Merkt, Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Regensburg)

  • 30.Mai–1. Juni 2008 Organisation und Ausrichtung der Jahrestagung der „Association pour l’Antiquité tardive“ in Regensburg

  • seit 31. Mai 2008 Mitglied im conseil d’administration der „Association pour l’Antiquité tardive“

  • 10.12.2009 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin an der Georg-August-Universität Göttingen

  • 2010 Vorbereitung der Publikationen der beiden Forschungsprojekte zum Druck

  • seit Januar 2011 wissenschaftliche Angestellte auf Zeit an der Universität Regensburg

  • 2012/2013 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Ausstellung „Credo. Christianisierung Europas im Mittelalter“

  • 19.–20.04.2013 Organisation und Durchführung der internationalen Tagung „Neue Forschungen zu frühchristlichen Friedhöfen“ an der Universität Regensburg