In publica commoda

Gesetzliche Grundlagen



Zu den Aufgaben der Hochschulen gehört die Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse behinderter Studierender. Hieraus folgt, dass Studien- und Prüfungsordnungen so gestaltet sein müssen, dass auch Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen angemessene Bedingungen vorfinden.



Für Bachelor- und Master-Studiengänge:



Die Allgemeine Prüfungsordnung der Universität Göttingen [zuletzt geändert am 12.11.2010 (Amtl. Mitt. Nr. 39)] enthält mit verschiedenen Formulierungen und Inhalten eine Regelung zum Nachteilsausgleich (§21 Schutzbestimmungen) und für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen (§14, Abs. 5 Zugang und Zulassung zu Modulen und Prüfungsleistungen).


Rechtswissenschaften (Staatsexamen/ 1.Prüfung):



Für Rechtswissenschaften (Staatsexamen/ 1.Prüfung) sind die Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs in folgenden Ordnungen geregelt.




Medizin (Staatsexamen):



Für Humanmedizin und Zahnmedizin sind die Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs in den jeweils gültigen Approbationsordnungen geregelt: