Ezra Rudolph
(Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in)

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  • Geschichte der Opferschaft
  • Geschichte des Terrorismus
  • Geschichte sozialer Bewegungen
  • Geschichte rechter Gewalt
  • Emotionsgeschichte, Moral History und Visual History



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  • 02/2026 – „From Bedrock zu Infinity“ – Memorializing Terrorism as a Democratic Struggle for Space, Tagung “Lieux et espaces de la démocratie. Perspectives transnationales depuis 1848“, Deutsches Historisches Institut Paris.
  • 09/2025 - Von München nach Bologna: Die Überlebenden rechter Gewalt und ihr Kampf um die Erinnerung, Vortrag auf der Gedenkveranstaltung der Stadt München anlässlich des 45. Jahrestages des Oktoberfest-Attentats, München.
  • 06/2025 - Anerkennung, (Ohn-)Macht und Moral. Betroffene terroristischer Gewalt als politische Akteure in den USA und Europa seit 1980, Kolloquium Neuere und Neueste Geschichte der Universität Münster.
  • 10/2024 – In the Aftermath: Researching Victim Support Groups, Syracuse University Remembrance Week, Syracuse NE.
  • 09/2022 - “We are the Moral Compass!” - 9/11-Families as Public Symbols and Political Stakeholders, International Workshop “Victims of Terrorism in Historical Perspective”, Georg-August-Universität Göttingen.
  • 08/2022 - Gedenken an die Opfer von terroristischen Anschlägen: Die Rolle des (deutschen) Staats und der Zivilgesellschaft im Wandel der Zeit, Fachtagung des Bundesopferbeauftragten der Bundesregierung (BMJV), Ahrweiler.
  • 05/2022 - Icons of a Wounded Nation. The Widows of September 11, Workshop „'Opferbilder'. The Visualization of Victimhood After 1945”, St. Antony’s College, Oxford.
  • 10/2021 - Wem gebührt unser Mitleid? Eine Geschichte der Opfer terroristischer Gewalt in der Moderne, Fachtagung „Opferschutz und rechte Gewalt“ des Bundesopferbeauftragten der der Bundesregierung (BMJV), gem. m. P. Terhoeven, Berlin.


Wintersemester 2025/26

Wintersemester 2024/25

Sommersemester 2024

Sommersemester 2022

  • 9/11 als globales Medienereignis (Seminar)
  • Wintersemester 2022/23

    • 9/11 als globales Medienereignis (Seminar)


    Bachelorarbeiten
  • Nils Bestian: „Mölln und die Medien. Eine Untersuchung der Täter- und Opferbilder, die die Berichterstattung über den rassistischen Brandanschlag prägten, (Erstbetreuung).
  • Leah Strobel: Die Reaktionen der SPD und CDU/CSU auf die Ausschreitungen in Hoyerswerda 1991: Zwischen Zusammenarbeit und Schuldzuweisungen, (Erstbetreuung).
  • Larissa Lömpel: „,Laß das mit der Anne Frank“ - Die Debatte um eine „Anne-Frank-Straße‘ in Bergen 1985“ (Erstbetreuung).
  • Natalia Lucas: „Die Duisburger Brandnacht von 1984: Ein Auftakt rechter Gewalt in der BRD und der lange Kampf um Anerkennung“ (Zweitbetreuung).
  • Torben Gebke: „Emanzipationsbremse Nachkriegskino. Eine Analyse der Darstellung von Hausfrauen im westdeutschen Film der Nachkriegszeit und dessen gesellschaftlicher Funktion“ (Zweitbetreuung).
  • Sarah Witt: „Die französische Nouvelle Vague als Sprachrohr einer Generation. Eine Analyse der filmischen Gestaltungsmittel Jean-Luc Godard‘s „À bout de souffle“ (1960)“ (Zweitbetreuung).
  • Inka Gerhardt: „‘Die Seuche bricht aus dem Schwulen-Getto aus‘. Die Repräsentation von HIV und Homosexualität in Bild und Schrift in der Wochenzeitschrift ‚Der Spiegel‘ (1982-1988)“ (Zweitbetreuung).
  • Timo Grube: „Emanzipation durch Eugenik? Biopolitische Argument in Magnus Hirschfelds Kampf gegen die Kriminalisierung und Pathologisierung homosexueller Menschen um 1900“ (Zweitbetreuung).
  • Valentina Jaensch: „‘Hier haben eiskalte Profis gearbeitet‘. Linksterrorismus, Medien und Emotion am Beispiel der Lorenz-Entführung vom 27.2.1975“ (Zweitbetreuung).
  • Lea Brock: „‘Wir Frauen fühlen uns besonders dazu berufen, das Leben zu schützen.‘ Weiblicher Protest gegen den Wehrdienst für Frauen in der DDR (1982-1989)“ (Zweitbetreuung).
  • Yara Zoch: „Göttinger Kriegerdenkmäler. Eine Untersuchung der öffentlichen Darstellung und Bedeutungskonstituierung in Lokalmedien zwischen 1924 und 1939“ (Zweitbetreuung).

  • Masterarbeiten
  • Sema Alarslan: „‘Halitstraße oder ich will meinen Sohn zurück!‘ Ismail Yozgat und sein Einsatz für das öffentliche Gedenken an die Opfer des NSU in Kassel“ (Zweitbetreuung).