Centre for Modern Indian Studies (CeMIS)

Centre for Modern Indian Studies (CeMIS)

Bewirb‘ dich für den B.A. „Moderne Indienstudien“!

Interessierst Du Dich für das heutige Indien? Für soziale, politische und ökonomische Fragen wie Ungleichheit und Entwicklung, Migration, Arbeit, Populismus, religiöse Vielfalt, das Kastensystem und (Post)Kolonialismus? Willst Du diese komplexen Themen besser verstehen und sie aus möglichst vielen fachlichen Perspektiven – historisch, politikwissenschaftlich, ethnologisch, religionswissenschaftlich, ökonomisch – betrachten? Möchtest Du über Europa und die üblichen europäischen Perspektiven hinausdenken?

Das Online-Bewerbungsportal für den BA „Moderne Indienstudien“ wird im nächsten Jahr wieder geöffnet. Eine Einschreibung ist ab dem 01. Juni 2019 möglich.


Dr. Sebastian Schwecke kehrt mit neuem DFG Projekt „Arbeit im Basar. Die Organisation von Arbeit in einem sozialen Milieu außerhalb staatlicher Regulierung: Indien, 1930-2000“ an das CeMIS zurück

Dr. Sebastian Schwecke, der von 2011 -2016 als Akademischer Rat am CeMIS gearbeitet hat und zwischenzeitlich als IIAS Research Fellow am International Institute for Asian Studies (IIAS, Leiden) geforscht hat, ist zum 1. Juni 2018 an das CeMIS zurückgekehrt. In seiner Studie zur Arbeit im Basar untersucht er das Scheitern der Versuche, Arbeitsbedingungen in einem kommerziell geprägten Segment des informellen Sektors in Indien durch gewerkschaftliche Mobilisierung zu verändern. Auf Grundlage einzigartigen Quellenmaterials aus lokalen Privatarchiven im nordindischen Banaras (Varanasi) stellen sich in dieser Hinsicht Fragen nach der Robustheit sozialräumlicher Strukturen des Basars als wesentlichem Bestandteil der Informalität, die einer Formalisierung von Arbeit im Wege stehen.


Fresh off the press: new book by CeMIS professor Patrick Eisenlohr

CeMIS professor Patrick Eisenlohr's new book "Sounding Islam" has just been released by University of California Press. "Sounding Islam" provides a provocative account of the sonic dimensions of religion, combining perspectives from the anthropology of media and sound studies, as well as drawing on neo-phenomenological approaches to atmospheres. Using long-term ethnographic research on devotional Islam in Mauritius, Patrick explores how the voice, as a site of divine manifestation, becomes refracted in media practices that have become integral parts of religious traditions. At the core of his concern is the interplay of voice, media, affect, and listeners’ religious experiences. "Sounding Islam" sheds new light on a key dimension of religion, the sonic incitement of sensations that are often difficult to translate into language.

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