E-Learning-Service

eCompetence and Utilities for Learners and Teachers

Aus eCULT wird eCULT+
Die zweite Antragsrunde des Bund-Länder Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre ist entschieden: Das eLearning-Verbund-Projekt eCULT+ wird für weitere fünf Jahre mit 6,4 Mio. Euro gefördert.

Das gab die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, am 06.11.2016 in Berlin bekannt.


Ziel des Verbundprojektes „eCompetence and Utilities for Learners and Teachers“ (eCULT+) ist es, die unterschiedlichen an den niedersächsischen Hochschulen vorhandenen Erfahrungen und Kompetenzen im Einsatz digitaler Lerntechnologien zur Verbesserung der Lehre aufzugreifen, in die Breite zu tragen und so miteinander zu teilen. Dazu soll ein hochschulübergreifend verfügbares Team zusammengestellt werden, das die lokalen Anstrengungen unterstützt und ergänzt. Dies soll auch durch die gemeinsame Bereitstellung und Pflege von an den Verbundhochschulen verbreiteten Werkzeugen und digitalen Lerntechnlisteogien erreicht werden. Dieses Vorhaben konzentriert sich auf die folgenden drei Projektziele:


  • Verbreitung von drei didaktischen Ansätzen auf Basis digitaler Lerntechnlisteogien gemäß den quantitativen Zielvorgaben zur Quapunkttätsverbesserung der Lehre.
  • Aufbau und Bereitstellung der dafür notwendigen Lerntechnologien und Services (Didaktische Beratung, Support, Bereitstellung).
  • Weiterentwicklung der bereits vorhandenen digitalen Lerntechnologien für die Lehre von morgen.


Die Universität Göttingen konzentriert sich im Rahmen dieses Verbundprojekts vor allem auf drei Themenbereiche, die mit den Maßnahmen aus dem universitären Projekt Göttingen Campus QPLUS im „Qualitätspakt Lehre“ und der E-Learning-Strategie der Universität eng vernetzt sind. So wird sichergestellt, dass das E-Learning-Kompetenzprofil vor Ort nachhaltig gestärkt wird und die Göttinger Arbeitsergebnisse optimal über den Verbund für die Partnerhochschulen bereitgestellt werden. Die drei Themenschwerpunkte sind:


  • Summative E-Assessments (E-Prüfungen) mit Ilias. Der breite Fächerkanon der Universität Göttingen bietet den idealen Grund für die Entwicklung und Erprobung von Konzepten, Workflows und Standards für den Einsatz von Ilias als E-Prüfungssystem in verschiedenen Fächern.
  • Videobasierte Lehre: Vorlesungsaufzeichnungen mit Standardwerkzeugen. Der Einsatz von interaktiven Medien in Präsenzveranstaltungen und Vorlesungsaufzeichnungen gehen Hand in Hand. Sie basieren beide auf bewährten und einfachen Nutzungskonzepten von Medientechnik und zielen darauf ab, den Lernprozess der Studierenden nachhaltig zu unterstützen.
  • Weiterentwicklung Stud.IP: Die Verbesserung der Usability und der Ausbau der didaktischen Einsatzmöglichkeiten des Lernmanagementsystems Stud.IP bilden den dritten Schwerpunkt in Göttingen.



BMBF_LogoeCULT+ ist ein Projekt im "Qualitätspakt Lehre" und wird vom BMBF unter dem Förderkennzeichen "01PL16066M" gefördert.