Fakultät für Physik
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Andere Mitteilungen

DIES PHYSICUS, Freitag, 16. Dezember 2016, 14:30 Uhr, Hörsaal 2

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Die Fakultät für Physik lädt alle Angehörigen der Fakultät sowie die interessierte Öffentlichkeit am Freitag, 16. Dezember 2016, um 14:30 Uhr zur AbsolventInnen-Feier DIES PHYSICUS ein. Im Rahmen dieser Festveranstaltung, die im Max Born-Hörsaal (Hörsaal 2) stattfindet, werden die Absolventinnen und Absolventen verabschiedet und erhalten ihre Schmuckurkunden. Die Masterpreise der Dr. Berliner-Dr. Ungewitter-Stiftung werden für ausgezeichnete Abschlussergebnisse im Masterstudiengang Physik vergeben und mit dem Jan-Peter Toennies-Physikpreis wird die beste Dissertation ausgezeichnet. Vorträge und ein Sektempfang runden das Programm ab.



Forscherteam der Fakultät entdeckt Planeten mit erdähnlicher Masse bei Proxima Centauri

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Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Instituts für Astrophysik aus Göttingen hat einen klaren Hinweis auf einen Planeten gefunden, der unseren nächsten Stern zur Erde, Proxima Centauri, umkreist. Dieser lang gesuchte Planet, genannt Proxima b, umkreist seinen kühlen roten Mutterstern alle elf Tage und besitzt eine Temperatur, die Wasser in flüssigem Zustand an der Oberfläche möglich erscheinen lässt. Dieser Gesteinsplanet besitzt etwas mehr Masse als unsere Erde und ist der uns am nächsten gelegene extrasolare Planet – vielleicht ist er sogar der nächste Ort außerhalb unseres Sonnensystems, an dem Leben existieren kann. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen. mehr...



Prinzipien der statistischen Thermodynamik: Forscher der Fakultät sind beteiligt an Entwicklung einer neuen Untersuchungsmethode

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Ein Forscherteam aus Deutschland, den Niederlanden und den USA hat eine neue Methode entwickelt, mit der sich Bewegungsprozesse in lebenden Zellen nach ihrem Energieverbrauch unterscheiden lassen. Um die Funktion von Zellen zu verstehen, ist es wichtig, zwischen Vorgängen zu unterscheiden, die aktiv durch den Verbrauch von metabolischer Energie angetrieben werden, und solchen, die nur aufgrund von thermischer Kollision stattfinden. Neben Forschern der Arbeitsgruppe Prof. Schmidt aus der Fakultät für Physik in Göttingen waren auch Wissenschaftler aus Amsterdam, München, der amerikanischen Universitäten Princeton und Yale sowie des Massachusetts Institute of Technology an der Studie beteiligt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Science erschienen. mehr...