Herzlich Willkommen auf den Seiten des Gleichstellungsbüros der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie
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„Alle Gleich Anders!?“
Unter dem Titel „Alle Gleich Anders!?“ – Diversity in Theorie und Praxis bietet die Vortragsreihe Einblicke in aktuelle Fragen der Diversity Studies, fragt nach den Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in verschiedenen beruflichen Feldern und nimmt dabei auch einzelne Diversitätsdimensionen, wie z.B. Behinderung, soziale Herkunft und Geschlecht in den Blick.
Eingeladen sind Studierende, Lehrende und Beschäftigte der Universität Göttingen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Für Studierende besteht die Möglichkeit, credit points zu erwerben; nähere Informationen dazu erhalten Sie unter: http://www.uni-goettingen.de/diversity-vortragsreihe
Veranstaltet wird die Vortragsreihe von der AG Studium und Lehre im Netzwerk Diversity der Georg-August-Universität Göttingen. Desweiteren sind neben Einzelpersonen diverse Einrichtungen, u.a. das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät und das Zentrale Gleichstellungsbüro beteiligt.
Nähere Informationen und das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.uni-goettingen.de/diversity-vortragsreihe
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Unser neues Gleichstellungsteam der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie setzt sich aus Vertreterinnen des Wissenschafts- und des Verwaltungsbereiches sowie der Studierenden zusammen.
Unser Ziel ist es, für eine Chancengleichheit von Frauen und Männern zu sorgen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium zu verbessern.
Leider ist die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern an deutschen Hochschulen noch nicht vollständig umgesetzt. Wie in den meisten gesellschaftlichen Bereichen ist der Großteil der Führungspositionen von Männern besetzt. Auch an der Universität Göttingen ist dieses Phänomen, das als „Leaky pipeline“ bezeichnet wird, zu beobachten. Es zeigt, dass die Anzahl der Frauen nach der Promotion und mit fortlaufender wissenschaftlicher Karriere abnimmt. So zeigt die Statistik, dass zwar 43 Prozent der Studierenden weiblich sind, allerdings nur 7 Prozent der Professuren von Frauen besetzt sind (Stand 2009; siehe Gleichstellungsplan im Anhang). Auf diese Weise geht wissenschaftliches Potential verloren, so dass Förderprogramme für Frauen in der Wissenschaft dringend verbessert werden müssen.