Musikwissenschaftliches Seminar

Hon.-Prof. Dr. Klaus Hofmann

Honorarprofessor für Musikwissenschaft

Curriculum vitae
Klaus Hofmann, geboren 1939 in Würzburg. Studium der Fächer Musikwissenschaft, Neuere deutsche Literaturgeschichte und Urheber- und Verlagsrecht in Erlangen und Freiburg. Promotion 1968 mit einer Arbeit über die Kompositionstechnik der Motette im 13. Jahrhundert. 1968–1978 Lektor des Hänssler-Verlags Neuhausen-Stuttgart. 1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 1981 Stellvertretender Direktor und hauptamtlicher Leiter, 2004–2006 Leitender Direktor des Johann-Sebastian-Bach-Instituts Göttingen. 1982–2006 Mitglied des Direktoriums, von 1987 an auch des Verwaltungsrats der Neuen Bachgesellschaft. 1989–2006 Mitglied des Herausgeber-Kollegiums der Neuen Bach-Ausgabe. 1986–2006 Vorstandsmitglied der Verwertungsgesellschaft Musikedition. 1990–2004 Lehrtätigkeit an der Georg-August-Universität Göttingen, seit 1994 als Honorarprofessor. Seit 1996 Mitglied des Editionsbeirats der Hasse-Werkausgabe.


Arbeitsschwerpunkte

  • Johann Sebastian Bach und Bach-Familie
  • Georg Philipp Telemann, Heinrich Schütz
  • Edition von Musik des 17./18. Jahrhunderts




Publikationen in Auswahl - Ausführlichere Verzeichnisse im Internet: (1) Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, (2) Bach Bibliography (Yo Tomita)

a.Monographien

  • Untersuchungen zur Kompositionstechnik der Motette im 13. Jahrhundert, durchgeführt an den Motetten mit dem Tenor IN SECULUM (Phil. Diss. Freiburg i. Br. 1968), Tübinger Beiträge zur Musikwissenschaft, herausgegeben von Georg von Dadelsen, Band 2, Neuhausen-Stuttgart (Hänssler) 1972.
  • Johann Sebastian Bach: Die Motetten (Bärenreiter-Werkeinführungen), Kassel 2003; 2., durchgesehene Auflage 2006.



b. Herausgaben

  • Alfred Dürr: Im Mittelpunkt Bach. Ausgewählte Aufsätze und Vorträge. Herausgegeben vom Kollegium des Johann-Sebastian-Bach-Instituts Göttingen (Kirsten Beißwenger, Georg von Dadelsen, Reinmar Emans, Klaus Hofmann, Bettina Klaproth, Yoshitake Kobayashi, Frieder Rempp, Matthias Wendt), Kassel (Bärenreiter) 1988.
  • Opera incerta. Echtheitsfragen als Problem musikwissenschaftlicher Gesamtausgaben. Kolloquium Mainz 1988. Bericht, im Auftrag des Ausschusses für musikwissenschaftliche Editionen der Konferenz der Akademien der Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben von Hanspeter Bennwitz, Gabriele Buschmeier, Georg Feder, Klaus Hofmann und Wolfgang Plath (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 1991, Nr. 11), Mainz und Stuttgart (Steiner) 1991.
  • Acht kleine Präludien und Studien über BACH. Georg von Dadelsen zum 70. Geburtstag am 17. November 1988. Herausgegeben vom Kollegium des Johann-Sebastian-Bach-Instituts Göttingen (Kirsten Beißwenger, Alfred Dürr, Reinmar Emans, Bettina Faulstich, Klaus Hofmann, Yoshitake Kobayashi, Frieder Rempp, Matthias Wendt), Wiesbaden (Breitkopf & Härtel) 1992.
  • Bach und die Stile. Bericht über das 2. Dortmunder Bach-Symposion 1998. Herausgegeben von Martin Geck in Verbindung mit Klaus Hofmann (Dortmunder Bach-Forschungen, herausgegeben von Martin Geck, Band 2), Dortmund (Klangfarben Musikverlag) 1999.
  • Das Bach-Handbuch. In 6 Bänden herausgegeben von Reinmar Emans, Sven Hiemke und Klaus Hofmann (Laaber-Verlag, Laaber).
    Bisher erschienen:
    Band 2: Bachs lateinische Kirchenmusik, herausgegeben von Reinmar Emans und Sven Hiemke, Laaber 2007.
    Band 3: Bachs Passionen, Oratorien und Motetten, herausgegeben von Reinmar Emans und Sven Hiemke, Laaber 2009.
    Band 4: Bachs Klavier- und Orgelwerke, herausgegeben von Siegbert Rampe, 2 Teilbände, Laaber 2007.



c. Aufsätze

  • Zur Entstehungs- und Frühgeschichte des Terminus Motette. In: Acta musicologica XLII (1970), S. 138–150.
  • Zwei Abhandlungen zur Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz: I. Die konzertierenden Instrumente im 4. Intermedium. II. Introduction und Beschluß – Zur Besetzung des Instrumentalchors. In: Musik und Kirche XL (1970), S. 325–330, bzw. XLI (1971), S. 15–20. – Wiederabdruck in: Heinrich Schütz in seiner Zeit, herausgegeben von Walter Blankenburg (Wege der Forschung, Band 614), Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 1985, S. 267–282.
  • Einführung in die Musikalischen Exequien von Heinrich Schütz. In: Heinrich Schütz, Musikalische Exequien. Textheft (S. 2–4) mit einer Einführung (S. 5–16) von Klaus Hofmann, Stuttgart (Carus) 1972.
  • Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz. Eine Einführung. In: Heinrich Schütz, Weihnachtshistorie SWV 435. Textheft (S. 1–3) mit einer Einführung (S. 4–22) von Klaus Hofmann, Stuttgart (Carus) 1973.
  • Rechtsbeziehungen zwischen Editionsinstitut, Herausgeber und Verlag. In: Rechtsprobleme musikwissenschaftlicher Editionen, herausgegeben von Heinrich Hubmann (Schriften zum gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht, Band 3), München 1982, S. 17–31.
  • Bachs Kantate „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ BWV 157. Überlegungen zu Entstehung, Bestimmung und originaler Werkgestalt. In: Bach-Jahrbuch 1982, S. 51–80.
  • Zur Echtheit der Motette „Jauchzet dem Herrn, alle Welt“ BWV Anh. 160. In: Bachiana et alia Musicologica. Festschrift Alfred Dürr zum 65. Geburtstag, herausgegeben von Wolfgang Rehm, Kassel 1983, S. 126–140.
  • Über Themenbildung und thematische Arbeit in einigen zweiteiligen Präludien des Wohltemperierten Klaviers II. In: Johann Sebastian Bachs Spätwerk und dessen Umfeld, Bericht über das wissenschaftliche Symposion anläßlich des 61. Bachfestes der Neuen Bachgesellschaft, Duisburg 1986, herausgegeben von Christoph Wolff, Kassel 1988, S. 48–57.
  • Alte und neue Überlegungen zu der Kantate „Non sa che sia dolore“ BWV 209. In: Bach-Jahrbuch 1990, S. 7–25.
  • Herausgeber-Erfahrungen mit handschriftlichen Quellen Telemannscher Kirchenmusik. Anmerkungen zu einigen Lesartproblemen. In: Georg Philipp Telemann – Werküberlieferung, Editions- und Interpretationsfragen. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz anläßlich der 9. Telemann-Festtage der DDR, Magdeburg 1987, Köln 1991, Teil 3, S. 15–20.
  • Bach oder nicht Bach? Die Neue Bach-Ausgabe und das Echtheitsproblem. Mit einem Beitrag von Yoshitake Kobayashi über „Diplomatische Mittel der Echtheitskritik“. In: Opera incerta. Echtheitsfragen als Problem musikwissenschaftlicher Gesamtausgaben. Kolloquium Mainz 1988. Bericht, im Auftrag des Ausschusses für musikwissenschaftliche Editionen der Konferenz der Akademien der Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben von Hanspeter Bennwitz, Gabriele Buschmeier, Georg Feder, Klaus Hofmann und Wolfgang Plath (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 1991, Nr. 11), Mainz und Stuttgart 1991, S. 9–48 und 65–69.
  • Zur Tonartenordnung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach. In: Musik und Kirche LXI (1991), S. 78–86. – Wiederabdruck (geringfügig verändert) in: Das Bach-Handbuch, herausgegeben von Reinmar Emans, Sven Hiemke und Klaus Hofmann, Band 3: Bachs Passionen, Oratorien und Motetten, herausgegeben von Reinmar Emans und Sven Hiemke, Laaber 2009, S. 179–191.
  • Johann Sebastian Bach und der deutsche Süden. Eine Bestandsaufnahme. In: Johann Sebastian Bach und der süddeutsche Raum. Aspekte der Wirkungsgeschichte Bachs. Symposion des 65. Bachfestes der Neuen Bachgesellschaft, München 1990, herausgegeben von Hans-Joachim Schulze und Christoph Wolff (Schriftenreihe der Hochschule für Musik in München, Band 12), Regensburg 1991, S. 61–74.
  • Notentextprobleme in Bachs „Sechs Präludien für Anfänger auf dem Clavier“ (BWV 933–938). In: Acht kleine Präludien und Studien über BACH. Georg von Dadelsen zum 70. Geburtstag am 17. November 1988. Herausgegeben vom Kollegium des Johann-Sebastian-Bach-Instituts Göttingen, Wiesbaden 1992, S. 60–66.
  • Dritte Abhandlung zur Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz: Das 2. Intermedium – Die Menge der Engel. In: Musik und Kirche LXII (1992), S. 190–196.
  • Neue Überlegungen zu Bachs Weimarer Kantaten-Kalender. In: Bach-Jahrbuch 1993, S. 9–29.
  • Zum Bearbeitungsverfahren in Bachs Weimarer Concerti nach Vivaldis „Estro armonico“ op. 3: In: Das Frühwerk Johann Sebastian Bachs. Kolloquium, veranstaltet vom Institut für Musikwissenschaft der Universität Rostock, 11.–13. September 1990. Herausgegeben von Karl Heller und Hans-Joachim Schulze, Köln 1995, S. 176–199 (Diskussion S. 200–202).
  • Zur Fassungsgeschichte des 2. Brandenburgischen Konzerts. In: Bachs Orchesterwerke. Bericht über das 1. Dortmunder Bach-Symposion 1996, herausgegeben von Martin Geck in Verbindung mit Werner Breig (Dortmunder Bach-Forschungen, Bd. 1), Witten 1997, S. 185–192.
  • Perfidia-Techniken und -Figuren bei Bach. In: Die Quellen Johann Sebastian Bachs – Bachs Musik im Gottesdienst. Bericht über das Symposium 4.–8. Oktober 1995 in der Internationalen Bachakademie Stuttgart, herausgegeben von Renate Steiger, Heidelberg 1998, S. 281–299.
  • Händel und seine deutschen Zeitgenossen (Festvortrag bei den Göttinger Händel-Festspielen 1996). In: Göttinger Händel-Beiträge VII, Göttingen 1998, S. 1–24.
  • Auf der Suche nach der verlorenen Urfassung. Diskurs zur Vorgeschichte der Sonate in h-Moll für Querflöte und obligates Cembalo von Johann Sebastian Bach. In: Bach-Jahrbuch 1998, S. 31–59 (dazu „Kritische Nachbemerkung“ von Hans Eppstein, S. 60–62).
  • Ein verschollenes Kammermusikwerk Johann Sebastian Bachs. Zur Fassungsgeschichte der Orgelsonate Es-Dur BWV 525 und der Sonate A-Dur für Flöte und Cembalo BWV 1032. In: Bach-Jahrbuch 1999, S. 67–79.
  • Die Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230. Alte und neue Probleme. In: Bach-Jahrbuch 2000, S. 35–50.
  • Zur Publikation der Kunst der Fuge in der Neuen Bach-Ausgabe. In: Die Neue Bach-Ausgabe auf dem Wege zu ihrem Abschluß. Vier Referate, gehalten am 9. November 1996 in Göttingen, herausgegeben von Martin Staehelin, Göttingen und Kassel 2000, S. 21–27.
  • Die Klangflächenpräludien des „Wohltemperierten Klaviers“ I. Überlegungen zur Frühgeschichte der Sammlung. In: Die Zeit, die Tag und Jahre macht. Zur Chronologie des Schaffens von Johann Sebastian Bach. Herausgegeben von Martin Staehelin. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Phil.-Hist. Klasse, Dritte Folge, Band 240, Göttingen 2001, S. 157168.
  • Kaufbeurer Telemann-Notizen. In: Zwischen Musikwissenschaft und Musikleben. Festschrift für Wolf Hobohm zum 60. Geburtstag am 8. Januar 1998, herausgegeben von Brit Reipsch und Carsten Lange (Magdeburger Telemann-Studien, 17), Hildesheim 2001, S. 195–202.
  • Anmerkungen zum Problem „Picander-Jahrgang“. In: „Bach in Leipzig – Bach und Leipzig“. Konferenzbericht Leipzig 2000, herausgegeben von Ulrich Leisinger (Leipziger Beiträge zur Bach-Forschung, 5), Hildesheim 2002, S. 69–87. – Wiederabdruck in überarbeiteter Fassung in: Das Bach-Handbuch, herausgegeben von Reinmar Emans, Sven Hiemke und Klaus Hofmann, Band 1: Kantaten, herausgegeben von R. Emans und S. Hiemke (in Vorb.).
  • Die rätselhaften Flötenstimmen des Bach-Schreibers Anonymus Vn. Drei Studien. In: Musikalische Quellen – Quellen zur Musikgeschichte. Festschrift für Martin Staehelin, in Verbindung mit Jürgen Heidrich und Hans Joachim Marx herausgegeben von Ulrich Konrad, Göttingen 2002, S. 247–268.
  • „Kammermusikalisches“ in Bachs Klavierwerken. Anmerkungen zu einigen Cembalokompositionen in Triosonatenmanier. In: Beiträge aus dem Symposium „Bachs Köthener Jahre zwischen Kontinuität und Wandel“ am 3. und 4. September 2002 im Rahmen der 19. Köthener Bach-Festtage (Cöthener Bach-Hefte, Nr. 11; Veröffentlichungen der Bach-Gedenkstätte Schloss Köthen. Historisches Museum für Mittelanhalt, XXVI), Köthen/Anhalt 2003, S. 61–77.
  • Händels Triosonate in c-Moll (HWV 386a). Überlegungen zu Originalbesetzung, Originaltonart und Originaltext. In: Tibia 31 (2006), S. 162–169.
  • Zur Echtheitskritik in der Bach-Forschung. Versuch einer Bestandsaufnahme. In: Bach oder nicht Bach? Bericht über das 5. Dortmunder Bach-Symposion 2004, herausgegeben von Reinmar Emans und Martin Geck (Dortmunder Bach-Forschungen, Bd. 8), Dortmund 2009, S. 71–89.



d. Notenausgaben
d.1 Denkmäler- und Gesamtausgaben:

  • BACH, Johann Sebastian (1685–1750): Kantaten zum 11. und 12. Sonntag nach Trinitatis (BWV 199, 179, 69a, 137, 35; BWV 113 herausgegeben von Ernest May). Neue Bach-Ausgabe, Band I/20. Kritischer Bericht Leipzig (Deutscher Verlag für Musik) 1985, Kassel (Bärenreiter) 1986; Notenband Kassel und Leipzig 1986.
  • Die Kunst der Fuge (BWV 1080). Neue Bach-Ausgabe, Band VIII/2.1–2. 2 Notenbände und Kritischer Bericht. Notenbände Kassel (Bärenreiter) 1995, Kritischer Bericht ebenda 1996. – Nachdruck in: J. S. Bach, Sämtliche Klavierwerke. Urtext der Neuen Bach-Ausgabe, Bärenreiter (TP 2002) 2000, Bd. 2, S. 299*–702*.
  • Kantate „Dazu ist erschienen der Sohn Gottes“ BWV 40. In: Neue Bach-Ausgabe, Band I/3.1: Kantaten zum 2. und 3. Weihnachtstag, herausgegeben von Alfred Dürr, Andreas Glöckner, Klaus Hofmann, Uwe Wolf und Peter Wollny. Notenband und Kritischer Bericht Kassel (Bärenreiter) 2000.
  • Kantaten zum Sonntag nach Weihnachten (BWV 152, 122, 28). Neue Bach-Ausgabe, Band I/3.2. Notenband und Kritischer Bericht Kassel (Bärenreiter) 2000.
  • Verschiedene Kammermusikwerke (BWV 1033, 1031, 1022, 1038, 1026, 1025). Neue Bach-Ausgabe, Band VI/5. Notenband und Kritischer Bericht. Kassel (Bärenreiter) 2006.
  • Inventionen und Sinfonien [BWV 771–801]. NBA V/3: Kritischer Bericht von Georg von Dadelsen und Klaus Hofmann mit Beiträgen von Karen Lehmann und Peter Wollny, Kassel (Bärenreiter) 2007.
  • JANITSCH, Johann Gottlieb (1708 – um 1763 [recte 1762]): Quartette für drei Melodieinstrumente und Generalbaß. Das Erbe deutscher Musik, Band 104, Kassel (Bärenreiter) 1988.
  • TELEMANN, Georg Philipp (1681–1767): Essercizii musici. 12 Soli und 12 Triosonaten für verschiedene Instrumente. Georg Philipp Telemann, Musikalische Werke, Band 47, Kassel (Bärenreiter) 2009.



d.2 Einzel- und Sammelausgaben

  • Ca. 150 Ausgaben von Werken des 17.–19. Jahrhunderts in den Verlagen Amadeus, Bärenreiter, Breitkopf & Härtel, Carus, Hänssler, Moeck, Musica Rara und Schott.



e. Verschiedenes

  • Zwölf Chorsätze zu Volksliedern in verschiedenen romanischen Sprachen und Dialekten. In: Romania cantat. Festschrift für Gerhard Rohlfs (1977). Herausgegeben von Francisco J. Oroz. Tübingen (Verlag Gunter Narr) 1980.

  • Johann Sebastian Bach, Vierstimmige Spiegelfuge aus der „Kunst der Fuge“ (Nr. 12), Bearbeitung für zwei Cembali. In: Johann Sebastian Bach, Die Kunst der Fuge für Cembalo (Klavier) BWV 1080, Kassel (Bärenreiter, BA 5207) 1998, S. 102-109.