Seminar für Deutsche Philologie

Herzlich willkommen!

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wir heißen Sie am Seminar für Deutsche Philologie herzlich willkommen. Für uns alle ist die derzeitige Situation eine besondere Herausforderung. Auch wir wissen nicht, wie sich die Lage aktuell entwickeln wird. Insbesondere ist zur Zeit (Mitte Juli) noch unklar, ob die Lehre im Wintersemester (ganz oder teilweise) wieder in Präsenz angeboten werden kann. Daher informieren Sie sich bitte auf den Seiten der Universität zur Corona-Krise.
Uns ist es wichtig, dass Sie trotz der aktuellen Situation Ihr Studium so normal wie möglich beginnen oder absolvieren können. Daher bemühen wir uns, Ihnen ein attraktives Programm zur Verfügung zu stellen, sodass Sie alle Module und notwendigen Veranstaltungen absolvieren können. Zu den Bedingungen der Bibliotheksnutzung an unserem Seminar informieren Sie sich bitte hier.
Uns ist bewusst, dass nicht immer alles reibungslos funktionieren wird. Wir arbeiten aber immer schnell an der Lösung möglicher Probleme, und die Angehörigen des Seminars stehen Ihnen als Ansprechpartner*innen natürlich jederzeit zur Verfügung.

Mit vielen Grüßen,
das Seminar für Deutsche Philologie


Neuer Dokumentarfilm zu den Lebensgeschichten tauber Senior*innen

Seit vier Jahren arbeiten Wissenschaftler*innen der Germanistischen Linguistik an der Dokumentation der Lebensgeschichten von älteren tauben Menschen in Deutschland. Die Sprache, die Kultur und die Geschichte tauber Menschen ist ein bisher unsichtbares kulturelles Erbe unserer Gesellschaft. Das Göttinger Projekt ist Teil eines größeren europäischen Vorhabens zur Sicherung dieses einmaligen kulturellen Erbes. Im Rahmen des Projekts wurden 45 Interviews mit tauben Senior*innen in Deutschland geführt. Erste Auszüge aus den Interviews sind nun zusammen mit Interviews aus anderen Ländern in einem Dokumentarfilm zu sehen. Der Film ist nun auch mit deutschen Untertiteln online auf der Website des Gebärdensprachlabors verfügbar. Hier geht's zum Film ...

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'Kritische Fachgeschichten' im Online-Feuilleton Litlog

Seit bald zehn Jahren nun besteht das Online-Feuilleton Litlog an der Universität Göttingen. Im letzten Herbst begann auf dem Portal die Publikation einer neuen Reihe unter dem Titel 'Kritische Fachgeschichten', in der Studierende der Germanistik, Skandinavistik, Anglistik und Kunstgeschichte sich mit der Geschichte ihres Fachbereichs in Göttingen auseinandersetzen. Die aktuell erschienenen Artikel befassen sich mit der Germanistin und Autorin Ruth Klüger sowie der Göttinger Kunstgeschichte im Nationalsozialismus.

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