Fakultät für Physik

Fakultät für Physik

Prof. Claus Ropers erhält Ernst-Ruska-Preis 2019

Prof. Claus Ropers - 2019

Prof. Claus Ropers aus unserer Fakultät hat den Ernst-Ruska-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (DGE) erhalten. Claus Ropers teilt sich die Auszeichnung mit Dr. Florent Houdellier vom CEMES Laboratorium in Toulouse. Die DGE zeichnet damit die beiden Forscher für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen im Zusammenhang mit der Elektronenmikroskopie aus. Die Preisverleihung fand während des Mikroskopiekongresses MC2019 in Berlin statt.
Ropers erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung der ultraschnellen Transemissionselektronenmikroskopie (UTEM), mit der zeitlich hochaufgelöste Aufnahmen auf der Nanoskala ermöglicht werden. Die Forschung seiner Arbeitsgruppe habe damit das fundamentale Verständnis der Quantenoptik von Elektronen erweitert, heißt es in der Begründung der DGE.

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Prof. Dr. Sarah Köster erhält EPS Emmy-Noether-Auszeichnung 2019

Sarah Köster 2019 klein

Die EPS Emmy-Noether-Auszeichnung für Frauen in der Physik 2019 (Sommer) wurde an Sarah Köster, Professorin am Institut für Röntgenphysik, vergeben. Sie erhält den Preis für ihre zukunftsträchtigen Beiträge zur Physik von biologischen Zellen und Biopolymeren, insbesondere für das Verständnis von Intermediärfilamenten, und für ihre beeindruckende Fähigkeit bei der Lehre und dem Rekrutieren von weiblichen Wissenschaftlerinnen in ihrem Forschungsfeld.

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Auftakt zur Max Planck School „Matter to life“

Göttingen ist neben Heidelberg und München einer der drei Standorte des neuen Studiengangs „Matter to Life“ (Von der Materie zum Leben), zu dem am 11. September 2019 der offizielle Startschuss in Berlin gegeben wurde. Fünf Mitglieder der Physik-Fakultät in Göttingen sind an dieser Max Planck School beteiligt. „Matter to Life“ ist eine von drei Max Planck Schools, die neben den Schools für „Photonics“ und „Cognition“ eröffnet wurde. Studierende mit hervorragendem Bachelorabschluss sollen in diesen Max Planck Schools ganz besonders gefördert werden. Gemeinsam mit den tragenden Universitäten Göttingen, Heidelberg und der Technischen Universität München, den beiden Göttinger MPI für Dynamik und Selbstorganisation und MPI für biophysikalische Chemie, sowie dem Leibniz-Institut für Interaktive Materialien an der RWTH Aachen, will die neue Max Planck School „Matter to life“ die weltweit besten jungen Wissenschaftstalente nach Deutschland holen und hier halten.
An der Max Planck School „Photonics“ ist die Göttinger Physik-Fakultät ebenfalls mit zwei Wissenschaftlern als Fellows beteiligt.

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