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Konstante wissenschaftliche Exzellenz

Prof. Dr. Franc Meyer von der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen hat den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für Anorganische Chemie erhalten. Eine „konstante wissenschaftliche Exzellenz in der Anorganischen Chemie“ zeichne die Arbeit des Wissenschaftlers aus, so die Jury. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. mehr…


Sensible Provenienzen

Das Forschungsprojekt „Sensible Provenienzen“ der Universität Göttingen will Wege für eine potenzielle Rückführung menschlicher Überreste in ehemalige Kolonialgebiete eröffnen. Bei einem gemeinsamen Pressetermin haben die am Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kamerun, Tansania, Fiji und Palau, die zurzeit in Göttingen zu Gast sind, ihre Arbeit nun vorgestellt. Sie forschen in der Blumenbachschen Schädelsammlung und in der Sammlung der historischen Anthropologie der Universität Göttingen. mehr…


Die Sinne bewusst erleben

Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten sind fünf wichtige Sinne, mit denen wir täglich unsere Umwelt wahrnehmen. Zum „Tag der Sinne“ laden das Forum Wissen und der Sonderforschungsbereich „Zelluläre Mechanismen der sensorischen Verarbeitung“ an der Universitätsmedizin Göttingen alle Interessierten am Sonnabend, 8. Oktober 2022, von 14 bis 17 Uhr ins Forum Wissen ein. mehr…


Zebrafische ändern im warmen Wasser ihr Geschlecht

Unter den Knochenfischen gibt es viele Arten, deren Geschlecht nicht festgelegt, also plastisch ist. Dieses wird durch Umweltfaktoren, insbesondere die Temperatur, beeinflusst. Dies führt bei einigen Arten zu einem Ungleichgewicht der Geschlechterverhältnisse. Forscherinnen und Forscher unter Leitung der Universität Göttingen konnten nun zeigen, mit welchen Mechanismen die Variationen in der Geschlechtsausprägung und die „sexuelle Plastizität“ gesteuert werden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Frontiers in Cell and Developmental Biology erschienen. mehr…


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Blasmusik ist weniger ansteckend als Chorgesang

Das Übertragungsrisiko, das von einer zum Beispiel mit Sars-CoV-2 infizierten Person an einem Blasinstrument ausgeht, ist deutlich geringer als bei singenden oder sprechenden Menschen. Zu diesem Schluss kommt ein Göttinger Forschungsteam in einer Studie. Die Forschenden haben den Partikelausstoß und das damit verbundene maximale Übertragungsrisiko beim Spielen von vielen verschiedenen Blasinstrumenten bestimmt. Die Ergebnisse geben Anhaltspunkte, wie kulturelle Veranstaltungen auch während der Pandemie mit möglichst geringem Ansteckungsrisiko organisiert werden können. mehr…

Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt ist neuer DGPs-Präsident

Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt, seit 2004 Professor für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität Göttingen, ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Auf der Mitgliederversammlung kündigte er einen Studieneignungstest für das Fach Psychologie für 2023 an. mehr…

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