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Göttinger Jurastudierende erfolgreich im Gerichtswettstreit Jessup Moot Court

Ein vierköpfiges Team von Göttinger Jura-Studierenden hat den dritten Platz bei der Nationalen Runde des diesjährigen Wettbewerbs der Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition gewonnen. Isabel Kaiser, Till Koch, Julius Nippert und Michel Schütt mussten in einer simulierten Gerichtsverhandlung einen fiktiven Fall aus dem Völkerrecht verhandeln. Schütt erhielt eine Auszeichnung als zweitbester Redner des gesamten Turniers. mehr…


Eine nahe, glühend heiße Super-Erde

In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten haben Astronominnen und Astronomen Tausende von Exoplaneten aus Gas, Eis und Gestein entdeckt. Nur wenige von ihnen sind erdähnlich. Ihre Atmosphären mit den derzeit verfügbaren Instrumenten zu erforschen, ist eine große Herausforderung. Das CARMENES-Konsortium mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun eine heiße Super-Erde entdeckt, die den nahen roten Zwergstern Gliese 486 umkreist. mehr…


Ideenwettbewerb an der Universität Göttingen: Zukunftsorientiert studieren

Obere Reihe von links: Jan Steyer, Pia Knostmann, Lennart Adamczyk. Mittlere Reihe: Lorenz Glißmann, Prof. Dr. Andrea D. Bührmann, Albert Lehr. Untere Reihe: Mike David Schulte. Auf dem Bild fehlen Valerie Havemann und Felix Schelle.

Ein studentischer Wettbewerb zur Entwicklung von Selbstlernmodulen – für diesen Vorschlag hat der Göttinger Student Jan Steyer den mit 1.000 Euro dotierten ersten Platz im Ideenwettbewerb für Studierende 2020 erhalten. Unter dem Motto „Zukunftsorientiert studieren“ haben Studierende 172 Vorschläge eingereicht. Sieben Ideen wurden jetzt mit Geld- und Anerkennungspreisen prämiert. mehr…


Dem Gehirn beim Lernen zusehen

Das Verständnis der zellulären und molekularen Mechanismen, welche der „Plastizität“ des Gehirns zugrunde liegen, ist entscheidend für die Erklärung vieler Krankheiten und Leiden. Die Plastizität sorgt dafür, dass das Gehirn lernen, sich entwickeln und umorganisieren kann. Einem Forschungsteam der Universität und Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist es nun gelungen, Synapsen, also die winzigen Kontaktstellen zwischen Nervenzellen, in wachen, erwachsenen Mäusen wiederholt abzubilden. mehr…


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Raps oder Erdbeere? Solitärbienen lassen sich nicht so leicht ablenken

Bienen besuchen diverse Pflanzenarten in der Agrarlandschaft. Ihr Sammelverhalten kann allerdings sowohl von den vorkommenden Pflanzenarten als auch von ihren Vorlieben beeinflusst werden. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen und des Julius-Kühn Instituts haben herausgefunden, dass soziale Bienen, wie Honigbienen und Hummeln, weniger im Erdbeerfeld zu finden waren, wenn in der Landschaft besonders viel Raps blühte. mehr…

Neue Ausschreibung: Dorothea Schlözer-Stellen für Postdoktorandinnen

Die Universität Göttingen schreibt erneut zwei Stellen im Dorothea Schlözer-Postdoktorandinnenprogramm aus. Bewerben können sich in dieser Runde Postdoktorandinnen in der frühen Postdoc-Phase, die ein Forschungsprojekt an einer von sieben Fakultäten der Universität Göttingen planen oder schon begonnen haben. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2021. mehr…

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