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Der Klimawandel in den Wäldern Norddeutschlands

Immer mehr Bäume leiden an den Folgen des menschgemachten Klimawandels der vergangenen Jahrzehnte. Das Wachstum der Rotbuche – vor allem in Mitteleuropa zuhause und Deutschlands wichtigste heimische Waldbaumart – geht bislang vor allem im Süden Europas zurück. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen konnte nun zeigen, dass die Rotbuche auch in Norddeutschland im Sommer unter zunehmendem Dürrestress leidet. mehr…


Einladung zum Presse- und Fototermin: Walheimat Göttingen

Eins der Highlights der Göttinger Sammlungen ist das 17 Meter lange Skelett eines Pottwals, das fast 20 Jahre im ehemaligen Zoologischen Museum der Universität Göttingen ausgestellt war. Damit der Pottwal ins Forum Wissen zurückkehren kann, werden die 123 Einzelknochen und der 500 Kilogramm schwere Schädel mit Hilfe eines Stahlkonstrukts zurzeit naturgetreu arrangiert. Um die Montage genauer vorzustellen, lädt die Universität Göttingen herzlich zu einem Presse- und Fototermin ein. mehr…


Vegetationsfreie Flächen fördern bodennistende Wildbienen

Von den knapp 600 Wildbienenarten in Deutschland nisten 75 Prozent im Boden, untersucht wurden bislang aber vor allem oberirdisch in Hohlräumen nistende Wildbienenarten. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat nun mit einer Studie auf Kalkmagerrasen gezeigt, dass die kleinräumige Entfernung von Vegetation zu einer deutlichen Vermehrung von Bodennestern führte, vor allem bei angrenzendem, hohem Blütenreichtum. mehr…


Exzellente Betreuung chinesischer Promovierender in der Chemie

Der Chemiker Prof. Dr. Lutz Ackermann von der Universität Göttingen hat den Award for Excellent Supervisors of Chinese PhD Students 2022 erhalten. Mit dem Preis ehrt die Gesellschaft Chinesischer Chemiker und Chemieingenieure in der Bundesrepublik Deutschland (GCCCD) gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) Hochschullehrende für ihre herausragende Betreuung chinesischer Promotionsstudierender in Deutschland. mehr…


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Genexpression vernetzt verstehen: neuer Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ab dem 1. Januar 2023 einen neuen Sonderforschungsbereich unter der Leitung der Universitätsmedizin Göttingen. Der neue SFB mit dem Titel „Molekulare Mechanismen und Vernetzung von Prozessen der Genexpression“ erhält gut zehn Millionen Euro für eine erste Förderperiode von vier Jahren. Ziel ist es zu verstehen, wie die in den Genen festgelegte Erbinformation in die Proteinzusammensetzung der Zellen übersetzt und damit die charakteristischen Eigenschaften von Zellen bestimmt werden. mehr…

„Orange Your City – Orange the World”

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen findet seit 2016 jährlich am 25. November weltweit die Aktion „Orange Your City“ statt. Mit der orangefarbenen Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden und Wahrzeichen wird ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Die Universität Göttingen schließt sich 2022 erstmals der Kampagne an und beflaggt das Aula-Gebäude am Wilhelmsplatz mit orangefarbenen Fahnen. Die Universität unterstützt die Kampagne und setzt mit den Flaggen ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. mehr…

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