In publica commoda

Presseinformation: Studierendenzahlen ändern sich kaum

Nr. 151 - 02.11.2020

Trotz fehlenden Abiturjahrgangs große Nachfrage nach zulassungsbeschränkten Studiengängen


(pug) An der Universität Göttingen haben sich zum Beginn des Wintersemesters 2020/2021 bisher 4.800 Studierende neu eingeschrieben. Davon sind 3.300 im ersten Hochschulsemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Die Gesamtzahl der Studierenden verringert sich im Vergleich zum Vorjahr damit nur wenig und bleibt zum Semesterstart mit knapp 30.000 etwa in der Größenordnung des vergangenen Jahres. Der Anteil internationaler Studierender liegt derzeit bei 14 Prozent. Weibliche Studierende machen knapp 53 Prozent der Gesamtzahl Studierender aus.

 

„Trotz fehlenden Abiturjahrgangs in Niedersachsen hatte die Universität Göttingen auch dieses Jahr wieder eine gleichbleibend hohe Nachfrage nach zulassungsbeschränkten Studienangeboten“, so die Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Chancengleichheit, Prof. Dr. Andrea D. Bührmann. „Die Universität Göttingen bleibt auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten attraktiv und bietet in allen Fakultäten passende, digitale oder hybride Lösungen für Lehrveranstaltungen und Prüfungen an.“

 

Die meisten Neuimmatrikulierten verzeichnen zum Semesterbeginn die Philosophische Fakultät (derzeit etwa 770), die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (derzeit etwa 610), die Sozialwissenschaftliche Fakultät (derzeit etwa 520) und die Fakultät für Biologie und Psychologie (derzeit etwa 500). Die Universität Göttingen hat auch zum Wintersemester 2020/2021 wieder zusätzliche Studienanfängerplätze in stark nachgefragten Bachelor- und Staatsexamensstudiengängen aus Mitteln des Hochschulpaktes eingerichtet.