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Mit Künstlicher Intelligenz am Stau vorbei

Ein Forschungsteam der Universität Göttingen untersucht gemeinsam mit der SETLabs Research GmbH die Bewegungsdaten verschiedener Fahrzeugflotten im Göttinger Stadtgebiet, um neuralgische Verkehrspunkte zu identifizieren. Ziel ist es, diese Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz so aufzubereiten, dass ein effizienter Verkehrsfluss planbar wird.

Der Versorgungsverkehr der kritischen und sozialen Infrastruktur – beispielsweise Rettungsdienste, Busse, Räum- oder Entsorgungsfahrzeuge – stellt bestimmte Anforderungen an das Straßennetz. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen untersucht nun gemeinsam mit der SETLabs Research GmbH die Bewegungsdaten verschiedener Fahrzeugflotten im Göttinger Stadtgebiet, um neuralgische Verkehrspunkte zu identifizieren. Ziel ist es, diese Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz so aufzubereiten, dass ein effizienter Verkehrsfluss planbar wird. mehr…


Mit Satelliten-Daten Maßnahmen gegen Waldschäden planen

Wärmebild aus 100 Metern Flughöhe über forstlicher Störungsfläche

Stürme, heiße und trockene Sommer sowie Schädlingsbefall haben in den hiesigen Wäldern sichtbare Spuren hinterlassen. Dies gilt auch für Fichtenbestände in Mittelgebirgen Thüringens. Wie können diese großflächig gestörten Flächen nachhaltig wiederbewaldet werden? Ein Forschungsteam am Geographischen Institut ist mit dem Teilprojekt „Fernerkundung“ an einem Verbundvorhaben beteiligt. mehr…


Einladung zum Presse- und Fototermin: Fakultät für Chemie weiht saniertes Praktikumsgebäude ein

Seit 2012 werden die Gebäude der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen nach und nach saniert. Nach dem Chemikalienlager, dem Werkstattgebäude und dem Gebäude E mit Hörsälen, Lernbereichen und provisorischen Praktikumslaboren ist nun die Sanierung des Gebäudes H als modernes Praktikumsgebäude abgeschlossen. Dort sind seit diesem Semester alle Praktikumsbereiche des Instituts für Anorganische Chemie und des Instituts für Organische und Biomolekulare Chemie angesiedelt. mehr…


Zukunftsweisendes Themenfeld „Matter to Life“

Die Universitäten Göttingen und Heidelberg bieten künftig einen gemeinsamen Masterabschluss im interdisziplinären Studiengang „Matter to Life“ an. Einen entsprechenden Vertrag haben Göttingens Universitätspräsident Prof. Dr. Metin Tolan und der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, unterzeichnet. Studiengang und Abschluss sind in dieser Form bundesweit einmalig. Das zukunftsweisende Themenfeld „Matter to Life“ beschäftigt sich damit, die Bausteine lebender Systeme zu verstehen und neue lebensähnliche Prozesse und Systeme zu entwickeln und zu konstruieren. mehr…


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ERC Consolidator Grant für Prof. Dr. Rubén Fernández Busnadiego

Prof. Dr. Rubén Fernández Busnadiego vom Institut für Neuropathologie an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und Mitglied im Exzellenzcluster „Multiscale Bioimaging“ (MBExC) hat einen Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Der ERC fördert sein Forschungsvorhaben „In situ structural basis of human axonopathies“ zur Entschlüsselung der strukturellen Grundlagen menschlicher Axonopathien („cryoNERVE“) fünf Jahre lang mit insgesamt rund zwei Millionen Euro. mehr…

Personalmeldungen Oktober bis Dezember 2022

Trauerfälle, Rufeliste, Auszeichnungen – hier finden Sie die Personalmeldungen der Universität Göttingen für das vierte Quartal des Jahres 2022. mehr…

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