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Aufrufe für Sachverständige & Konsultationen


KONSULTATIONEN 2019

Die Konsultationen sind chronologisch nach ihren Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


FRIST IM OKTOBER

  • Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Online-Konsultation zur Ausrichtung der ersten beiden Jahre des Programms Digital Europe (2021-2027) gestartet. Die Beiträge werden die weiteren Vorbereitungen des Arbeitsprogramms 2021-2022 unterstützen. Ziel von Digital Europe ist es, die Kapazitäten Europas in Bereichen von strategischer Bedeutung wie High Performance Computing (HPC), künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit zu stärken und sicherzustellen, dass sie der Wirtschaft zugutekommen und den gesellschaftlichen Herausforderungen und den Bedürfnissen der Bürger gerecht werden. Das Programm Digital Europe wird eine komplementäre Ausrichtung zu anderen geplanten Programmen wie Horizon Europe (2021-2027), der Connecting Europe Facility und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) haben und soll mit diesen neue Synergieeffekte entfalten. Die Konsultation ist bis zum 25. Oktober 2019 geöffnet.
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    DAUERHAFTE AUFRUFE FÜR SACHVERSTÄNDIGE

    Im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, werden die Anträge von unabhängigen Expertinnen und Experten in einem Peer-Review-Verfahren evaluiert. Sie können sich fortwährend als Expertin bzw. Experte im Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission registrieren. Aufgrund der Vielschichtigkeit des Programms werden nicht nur Expertinnen und Experten mit sehr unterschiedlichen fachlichen, institutionellen und beruflichen Hintergründen, sondern auch solche mit Überblick gesucht. Die Mitarbeit als Expertin und Experte erlaubt einen guten Einblick in die Abläufe der Evaluation und kann damit für die zukünftige eigene Antragstellung hilfreich sein.
    Ziel ist es zudem, jedes Panel mit mindestens 40 Prozent des im jeweiligen Fachbereich unterrepräsentierten Geschlechts zu besetzen. Da der Frauenanteil oft unter dieser Zielmarke liegt, sucht die Europäische Kommission ständig neue Expertinnen. Weitere Informationen dazu sowie einen Leitfaden für die erfolgreiche Registrierung finden Sie auf der Internetseite der Nationalen Kontaktstelle (NKS) Frauen in die EU-Forschung (FiF).

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) sucht kontinuierlich nach externem Fachwissen, um das EIT-Innovationsmodell und die Innovationsgemeinschaften (KICs) zu evaluieren, zu überwachen und zu überprüfen. Die Expertinnen und Experten sollen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Forschungseinrichtungen mitbringen oder Erfahrung in der Integration von Unternehmen, Bildung und Forschung aufweisen ("Wissensdreieck-Integration"). Interessierte Personen können sich über die Seiten des EIT zur aktiven Mitarbeit bewerben.
    Weitere Informationen

    Die "Partnership for Research in the Mediterranean Area" (PRIMA) ist eine öffentlich-öffentliche Partnerschaft von 19 EU-Mitgliedsstaaten, Mittelmeeranrainerländern und der EU-Kommission. Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung innovativer Lösungen für die Wasser- und Lebensmittelversorgung im Mittelmeerraum. Für den Aufbau einer Expertendatenbank können sich interessierte Personen auf der Website von PRIMA registrieren. Das PRIMIA-Konsortium wird die Datenbank u.a. nutzen, um geeignete Evaluatorinnen und Evaluatoren für die PRIMA-Aufrufe zu identifizieren und auszuwählen.
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