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Ausschreibungen für Projektanträge


Unser Team bietet Ihnen auf dieser Internetseite einen Überblick über Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug zu Forschung und Innovation. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen geordnet. Weitere Möglichkeiten zur Suche nach EU-Ausschreibungen sowie Partnern für Projektanträge finden Sie hier:


Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, ist das größte Programm in diesem Förderbereich. Zu den Horizon 2020-Ausschreibungen zählen z.B. die des European Research Council (ERC). Am Ende der Horizon 2020-Ausschreibungen, die weiter unten auf dieser Seite aufgeführt sind, finden Sie einen Link zum "Funding & Tender Portal", wo die Horizon 2020-Projektanträge eingereicht werden. Zudem werden über das Portal bewilligte Horizon 2020-Projekte abgewickelt. Detaillierte Informationen zur Antragstellung finden Sie auf der Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.
Auch die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) fördern Forschung und Innovation. Zu diesen zählen der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), der Europäische Sozialfonds (ESF), der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (Interreg). Weitere Informationen zu den einzelnen ESIF-Ausschreibungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die ESIF-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet detaillierte Informationen zur Antragstellung.
Neben den Horizon 2020- und ESIF-Ausschreibungen finden Sie unten weitere Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug zu Forschung und Innovation. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchleiste.


Hauptziel der European Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) ist die Bekämpfung von armutsbedingten Infektionskrankheiten, die aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Belastungen die nachhaltige Entwicklung in Entwicklungsländern, insbesondere in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara hemmen. EDCTP zielt darauf ab, durch eine Integration der europäischen Forschung und in Partnerschaft mit afrikanischen Ländern die Entwicklung und Evaluierung neuer Impfstoffe und Arzneimittel zur Vorbeugung und Therapie von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose und weiterer sogenannter wenig beachteter Krankheiten zu beschleunigen. Darüber hinaus werden weitere Themen adressiert, die auch für die Sozial und Geisteswissenschaften relevant sein können. Finanziert wird die EDCTP von den teilnehmenden EDCTP-Staaten sowie der EU-Kommission durch Horizon 2020. Aktuell können Anträge für folgende Ausschreibungen eingereicht werden:

1) Coordination and Support Actions

  • Ethics and regulatory capacities (Frist: 16. Juli 2020)
  • EDCTP Regional Networks (Frist: 23. Juli 2020)
  • Capacity development for disease outbreak and epidemic response in sub-Saharan Africa, in collaboration with Africa CDC (Frist: 30. Juli 2020)

2) Research and Innovation Actions

  • Innovative approaches to enhance poverty-related diseases research (Frist: 13. August 2020)
  • Strategic actions to maximise the impact of research on reducing disease burden, in collaboration with development cooperation initiatives (Frist: 13. August 2020)

Das Antragsverfahren ist für alle Ausschreibungsthemen einstufig angelegt.
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit Kuba. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die dem Ziel der internationalen Vernetzung mit Kuba dienen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Es werden Mobilitätsprojekte zu den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:

  • a) Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung
  • b) Gesundheitsforschung und Pharmazie
  • c) Klimafolgenforschung, Anpassung an den Klimawandel
  • Die Mobilitätsprojekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
  • wissenschaftlicher Austausch mit Kuba
  • bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, in Programmen der Euro­päischen Union oder in anderen Förderprogrammen)
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 13. August 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
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Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit den Advanced Grants erfahrene, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Die ERC Advanced Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren, in Ausnahmefällen können bis zu 3,5 Mio. Euro beantragt werden. Die Einreichungsfrist endet am 26. August 2020.
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Bitte beachten Sie: Wenn Sie darüber nachdenken, einen Antrag beim ERC zu stellen, kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro bitte so früh wie möglich. Das Präsidium hat 2014 ein spezielles Verfahren mit internen Fristen für die Antragstellung beim ERC eingeführt. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge. Im verlinkten PDF-Dokument finden Sie die internen Fristen für die Ausschreibung der ERC Advanced Grant 2020.

Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 7 (SC7): Secure Societies - Protecting Freedom and Security of Europe and its citizens". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:

Die Einreichung der Projektanträge erfolgt in einem einstufigen Verfahren. Die Einreichungsfristen enden am 27. August 2020.

Das Horizon 2020-Projekt "Research Infrastructure on Religious Studies" (ReIReS) bietet Forschenden die Möglichkeit, an einer von 14 europäischen Forschungsinstitutionen in Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich und Italien an einem Projekt der Historischen Religionsforschung zu arbeiten und die herausragenden materiellen und virtuellen Beständen zu Judentum, Christentum und Islam zu nutzen. Für den üblicherweise zweiwöchigen Forschungsaufenthalt werden Reisekosten und Unterbringung übernommen. ReIReS bietet zudem die Möglichkeit des Austauschs mit Experten der zuständigen Institutionen, die das Projekt fachlich und praktisch unterstützen und alle relevanten Materialien und Daten zugänglich machen. Die Projektresultate sollten in einer realistischen Zeitspanne in Open Access in einer anerkannten Fachpublikation (möglichst in ISI oder SCOPUS erfasst) veröffentlicht werden. Die Ausschreibung ist Teil des ReIReS-Programms "Transnational access to special collections and archival documents", das gemeinsam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Katholischen Universität Leuven koordiniert wird. Europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen können bis zum 30. August 2020 Bewerbungen für Aufenthalte an den beteiligten Forschungseinrichtungen (außer denjenigen im eigenen Herkunftsland) einreichen.
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Südkorea unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft („2 + 2“-Projekte) zum Thema "Energiewende". Gefördert werden Verbundvorhaben, die entsprechend des Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Südkorea eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:

  • Thema 1: Materialien und Technologien für elektrische und elektrochemische Speicher, insbesondere neuartige Batterien
  • Thema 2: Energieeffiziente Stadt: Sektorkopplung in Städten und Quartieren und entsprechende digitale Lösungen

Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen sowie Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

  • internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen;
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft oder Horizon Europe);
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (soweit passfähig).

Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit Südkorea dokumentieren. Der Nutzen im Hinblick auf die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele sollte für Deutschland und Südkorea ausgewogen sein. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 31. August 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
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Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 3 (SC3) - Secure, clean and efficient energy". Die Ausschreibung H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 enthält folgende Themen ("Topics"), die teilweise mehrere Unterthemen beinhalten:

  • Energy efficiency,
  • Buildings in energy transition (B4E),
  • Global leadership in renewables,
  • Smart and clean energy for consumers,
  • Smart citizen-centred energy system,
  • Smart Cities and Communities,
  • Smart Airports,
  • Enabling near-zero CO2 emissions from fossil fuel power plants and carbon intensive industries,
  • Joint Actions,
  • Cross-cutting issues.

Alle Ausschreibungsthemen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 01. September 2020 und am 10. September 2020. Auch in den Horizon 2020-Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und im Bereich Information and Communication Technologies (ICT) sind Energie-Themen enthalten.
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Ziel des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" ist es, den Bürger/innen die EU näherzubringen. Das Programm beinhaltet den Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein" und Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung":

Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Cross-cutting activities". Darin enthalten ist u.a. die Ausschreibung COMPETITIVE, LOW CARBON AND CIRCULAR INDUSTRIES mit mehreren Themen ("Topics"):

  • LC-SC3-CC-9-2020: Industrial (Waste) Heat-to-Power conversion (Innovation Action, IA),
  • LC-SC3-NZE-5-2020: Low carbon industrial production using CCUS (Innovation Action, IA).

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet am 01. September 2020.
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  • Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) ist eine Public-Private Partnership zwischen der EU-Kommission und dem Bio-Based Industries Consortium (BIC). Sie vertritt die Interessen der Industrie, von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Clustern und Netzwerken aus ganz Europa. Entsprechend ihrer Strategischen Forschungsagenda, zielt das BBI JU auf eine Optimierung der Landnutzung, auf eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung sowie auf eine Erhöhung der Ernährungssicherheit. 2020 wurden folgende Themen ausgeschrieben:

      1) Innovation Actions (IA) - demonstration actions
    • BBI2020.SO1.D1: RESOLVE SUPPLY-CHAIN HURDLES FOR TURNING RESIDUAL WASTE STREAMS INTO FUNCTIONAL MOLECULES FOR FOOD AND/OR NON-FOOD MARKET APPLICATIONS
    • BBI2020.SO1.D2: USE BIOGENIC GASEOUS CARBON TO INCREASE FEEDSTOCK AVAILABILITY FOR THE INDUSTRY
    • BBI2020.SO2.D3: UPSCALE THE PRODUCTION OF BIO-BASED PLATFORM MOLECULES FOR LARGER MARKET APPLICATIONS
    • BBI2020.SO3.D4: DEMONSTRATE SUPERIOR BIO-BASED PACKAGING SOLUTIONS WITH MINIMAL ENVIRONMENTAL DAMAGE

    2) Innovation Actions (IA) - flagship actions

    • BBI2020.SO1.F1: VALORISE THE ORGANIC FRACTION OF MUNICIPAL SOLID WASTE THROUGH AN INTEGRATED BIOREFINERY AT COMMERCIAL LEVEL
    • BBI2020.SO1.F2: TURN LIGNIN INTO MATERIALS AND CHEMICALS FOR HIGH-END APPLICATIONS
    • BBI2020.SO1.F3: PRODUCE FOOD INGREDIENTS WITH HIGH NUTRITIONAL VALUE FROM AQUATIC SOURCES

    3) Research and Innovation Actions (RIA)

    • BBI2020.SO2.R1: USE ENABLING TECHNOLOGIES TO IMPROVE FEEDSTOCK AVAILABILITY AND SUSTAINABILITY FOR THE BBI
    • BBI2020.SO2.R2: DEVELOP INTEGRAL FRACTIONATION OF LIGNOCELLULOSE TO PRODUCE COMPONENTS FOR HIGH-VALUE APPLICATIONS
    • BBI2020.SO2.R3: DEVELOP BIO-BASED SOLUTIONS TO RECYCLE COMPOSITES
    • BBI2020.SO2.R4: EXTRACT BIOACTIVE COMPOUNDS FROM NEW, UNDER-EXPLOITED AND/OR RECALCITRANT RESIDUAL BIO-BASED STREAMS FOR HIGH-VALUE APPLICATIONS
    • BBI2020.SO3.R5: IMPROVE THE SUSTAINABILITY OF COATINGS

    4) Coordination and Support Actions (CSA)

    • BBI2020.SO4.S1: HELP START-UPS AND SPIN-OFFS TO GAIN ACCESS TO FINANCE
    • BBI2020.SO4.S2: PROVIDE INSIGHT ON EMERGING TECHNOLOGIES FOR BIO-BASED VALUE CHAINS
    • BBI2020.SO4.S3: CREATE AND INTERLINK BIO-BASED EDUCATION CENTRES TO MEET INDUSTRY’S NEEDS OF SKILLS AND COMPETENCES
    • BBI2020.SO4.S4: EXPAND CIRCULAR ECONOMY TO INCLUDE THE UNDER EXPLOITED CIRCULAR BIOECONOMY

    Das Antragsverfahren ist bei allen Ausschreibungsthemen einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet für alle Themen am 03. September 2020.
    Weitere Informationen zur Reihe der Online-Veranstaltungen der BBI JU
    Weitere Informationen zum BBI JU Virtual Info Day
    Weitere Informationen zur BBI JU-Ausschreibung 2020

  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die EU-Mitgliedstaaten - und der EU-Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der nächste "Cut-off" ist am 03. September 2020.
    deutsche Eurostars-Website
    englische Eurostars-Website

    Die Ausschreibung 2020 des EU-Programms für Umwelt- und Klimamaßnahmen (LIFE) wurde veröffentlicht. Das LIFE-Arbeitsprogramm 2018-2020 sieht insgesamt ein Budget von knapp 1,66 Milliarden Euro für drei Jahre vor. Davon entfallen gut 1,24 Milliarden Euro auf das Teilprogramm Umwelt und gut 413 Millionen Euro auf das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen. Ein wesentlicher Unterschied zum vorhergehenden LIFE-Arbeitsprogramm betrifft die Antragstellung für Projekte im Teilprogramm Umwelt. Hier wurde, bis auf eine Ausnahme, ein zweistufiges Antragsverfahren eingeführt. In der ersten Stufe muss ein Konzeptpapier eingereicht werden, das die wichtigsten Informationen zu Antragsteller, Projektpartnern, Projektidee, geplanten Aktionen und erwarteten Ergebnissen sowie Budget enthält. Die Konzeptpapiere werden bewertet und die Antragstellenden mit den am besten bewerteten Konzeptpapieren werden dann aufgefordert, einen ausführlichen Antrag für die zweite Stufe des Verfahrens einzureichen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Umwelt ausgeschrieben:

    • Environment and resource efficiency traditional projects,
    • Nature and biodiversity traditional projects,
    • Environmental governance and information traditional projects,
    • Integrated projects under the sub-programme for environment,
    • Technical assistance projects under the sub-programme for environment.

    Für das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen bleibt es, bis auf eine Ausnahme, beim bisherigen einstufigen Antragsverfahren. Es muss also ein ausführlicher Projektantrag eingereicht werden. Darüber hinaus ergeben sich einige kleinere Änderungen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen ausgeschrieben:

    • Climate change mitigation traditional projects,
    • Climate change adaptation traditional projects,
    • Climate governance and information traditional projects,
    • Integrated projects under the sub-programme for climate action,
    • Technical assistance projects under the sub-programme for climate action.

    Aufgrund der Covid-19-Pandemie hat die EU-Kommission verschiedene Änderungen am Antragsverfahren und an der Projektdurchführung vorgenommen. Es wird dringend empfohlen, vor Beginn der Antragstellung Kontakt mit den Nationalen Kontaktstellen (NKS) aufzunehmen und sich beraten zu lassen. Die Einreichung von Projektanträgen ist, je nach Projekttyp, bis zum 10. September 2020 und 06. Oktober 2020 möglich.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zu den LIFE NKS

    The European Social Catalyst Fund (ESCF) is a new initiative that provides financial and capacity building support. The ESCF has been established and co-funded by Horizon 2020, Genio, the Robert Bosch Stiftung and the King Baudouin Foundation. It will award planning grants across a range of social challenges within, or across, EU member states. The purpose of the grants is to support the development of detailed implementation plans aimed at reducing, or overcoming, social challenges. Each selected application will receive a planning grant of up to 100,000 Euro along with capacity building support. A minimum of 600,000 Euro will be allocated to support at least 6 plans. The application must align with the three main categories of the European Pillar of Social Rights (equal opportunities and access to the labour market; fair working conditions; social protection and inclusion) and it must address social challenges within at least one of the listed focus areas below drawn from the Sustainable Development Goals (SDGs):

    • ageing
    • poverty and marginalisation
    • homelessness
    • disability
    • mental health
    • migration
    • promoting gender equality
    • dementia
    • digital inclusiveness
    • employment and job creation
    • inequalities
    • education, training, skills
    • community development
    • the role and place of young people in society
    • inter-generational solidarity
    • ecological and social transition

    Please note the updated call for applications document. Applications must relate to evidence-based models of intervention that have been tried and tested. Preference will be given to innovations that have the most robust evidence of success (see Appendix 1 of the call and criteria document). At least one member of the organisation(s) applying must have prior involvement in implementing the innovative model under proposal (See Appendix 2 of the call and criteria document setting out levels of implementation). Plans also must be relevant to the social and implementation challenges in at least five EU Member States, two of which will be Central and Eastern European Countries - acknowledging the need for tailoring to meet the specific requirements determined by varying cultural and operational environments. The deadline will expire on 11 September 2020.
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    The Joint Programming Initiative (JPI) "More Years Better Lives - The Potential and Challenges of Demographic Change" (MYBL) is an intergovernmental initiative gathering to jointly coordinate European and national research programmes related to demographic change and fund new transnational research initiatives. This funding opportunity serves to inform policymaking. It must therefore address questions which are important, or likely to be important in the future, to decision making by government (at national, regional and/or local level), employers, and civil society bodies, summarised as "societal actors". The objective should be not only to properly describe the demographic challenges, but also to contribute to addressing them. Achieving this relevance, without compromising research quality, calls for close cooperation between policymakers and researchers. Germany/ the BMBF only supports proposals dealing with topic 2 "Caring responsibilities": a high proportion of older people (especially, but not only women) undertake caring responsibilities, for parents, children, or partners. Caring can be emotionally rewarding, but when it makes heavy physical or emotional demands, it can have a seriously damaging effect on mental and physical health, and on employment opportunities of the carer, especially where they are caring simultaneously for children and elders. A particular feature of caring is that needs can arise, and end, unexpectedly, giving little time for carers to plan and manage other commitments. In addressing these topics we expect proposals to pay particular attention to cross-cutting issues of gender, cultural background and socio-economic background, all of which have a major bearing on inequalities. Proposals should consider the inclusion of one, two or all three of these issues in their research as an absolute requirement. We acknowledge the relevance of the COVID-19 pandemic to the topic of this call. The primary focus of proposals to this call should still be the research topics and cross-cutting issues set out in the call text. However, proposals can, and where appropriate, recognise the COVID-19 pandemic as an important contextual factor in the research that is proposed. Before starting the submission process, please read carefully the Guidelines for Applicants, including the Call Text and the Research Topics, as well as the relevant transnational and national eligibility criteria and budgetary criteria (see Annex). The call follows a one-stage procedure. The deadline will expire on 14 September 2020.
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    Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat die Ausschreibung für ERC Proof of Concept Grants für das Jahr 2020 geöffnet. Die Proof of Concept-Grants umfassen maximal 150.000 Euro für einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten und richten sich ausschließlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits ein ERC-Projekt eingeworben haben. Das ERC-Projekt muss noch laufen oder darf nicht länger als ein Jahr abgeschlossen worden sein. Mit dem Proof of Concept-Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. Der ERC finanziert hiermit keine Forschungsaktivitäten, sondern Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Idee des ERC-Projekts wie z.B.:

    • Marktforschung,
    • technische Validierung,
    • Machbarkeitsstudien,
    • die Klärung von Fragen des geistigen Eigentums,
    • die Analyse von Geschäftschancen oder
    • die Erstellung eines Business-Plans.

    Die Förderung des ERC PoC steht grundsätzlich ERC-Projekten aus allen Fachbereichen offen. So kann auch die Umsetzung innovativer Ideen im öffentlichen und nichtkommerziellen Bereich gefördert werden, etwa wenn es um die Lösung sozialer Probleme oder um die Verwirklichung von Umweltschutzzielen geht. Bei solch spezifischen PoC-Projekten muss allerdings ein gesamtgesellschaftlicher oder ein volkswirtschaftlicher Nutzen deutlich erkennbar sein. 2020 gibt es noch ein verbliebenes Cut-off-Date: 17. September 2020. Es kann nur ein Antrag pro Grantee im Jahr 2020 eingereicht werden.
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    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Forschungsprojekte (Verbundprojekte), die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Usbekistan die nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:

      - nachhaltige städtische und ländliche Entwicklung, z. B.
    • Smart Cities;
    • integrierte Verkehrssysteme in urbanen Räumen;
    • Zugang zu Märkten in ländlichen Gebieten.
    • - Klima- und Umweltwissenschaften, insbesondere nachhaltige Technologien zur Erschließung, Nutzung, Regeneration und Erhaltung von Ressourcen sowie Abfallmanagement, z. B.
    • Technologien und Infrastrukturen zur Verminderung der Vulnerabilität und Erhöhung der Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels;
    • innovative Lösungen für nachhaltiges Wasser- und Landmanagement, unter anderem für effiziente Wasser­nutzung, Verbesserung geschädigter Böden und Flächenrecycling;
    • nachhaltige Rohstoffgewinnung und -verarbeitung bzw. damit im direkten Zusammenhang stehende Aspekte eines nachhaltigen Land-/Wassermanagements;
    • nachhaltige Abfallwirtschaft und Übergang von der linearen zur Kreislaufwirtschaft.
    • - nachhaltige Landwirtschaft, z. B.
    • wirtschaftliches, umwelt- und sozialverträgliches Agribusiness;
    • nachhaltiges landwirtschaftliches Supply-Chain-Management einschließlich Logistik.
    • - neue Materialien und moderne Bautechnologien, einschließlich innovativer Technologien zur Erhaltung des Kulturerbes, z. B.
    • innovative Bauverfahren und -techniken einschließlich neuer Baustoffe mit dem Ziel der Erhöhung der Qualität und Lebensdauer von Bauwerken;
    • Technologien, Materialien und innovative Lösungen für Analyse, Schutz und Erhaltung des Kulturerbes.
    • - sichere, saubere und effiziente Energie, z. B.
    • Technologien zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Gewährleistung eines sicheren, nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Energiesystems;
    • Technologien für eine kostengünstige und kohlenstoffarme Energieversorgung (Solar, Bioenergie usw.).

    Die Bekanntmachung ist offen für Forscher aller Disziplinen, die zu den identifizierten Themenbereichen relevante Beiträge leisten können. Wert gelegt wird ebenfalls auf gemeinsame Projektvorschläge, die sowohl interdisziplinär angelegt sind als auch sozio-ökonomische Aspekte der genannten thematischen Schwerpunkte untersuchen. Die Zusammenarbeit in den oben genannten anwendungsorientierten Forschungsfeldern kann auch dazu genutzt werden, einen Beitrag zum Ausbau der Kapazitäten für die Grundlagenforschung in Usbekistan zu leisten. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

    • internationale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
    • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020),
    • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
    • Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Usbekistan.

    Der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern im Forschungs- und Entwicklungsbereich, ihren wissenschaftlichen Fähigkeiten und der Beteiligung der Wirtschaft kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher sollen die Projektkonsortien möglichst Hochschulen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie die mit der wirtschaftlichen Umsetzung von Ergebnissen der angewandten Forschung befassten Unternehmen einbeziehen. Auf die Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern wird besonderer Wert gelegt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 01. Oktober 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen

    Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich Future and Emerging Technologies (FET) Open. Darin enthalten ist die Fördermaßnahme FET Innovation Launchpad, die Coordination and Support Actions (CSA) unterstützt. Damit soll noch laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten der Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft geebnet werden. Alle Anträge für ein FET Innovation Launchpad müssen einen expliziten Bezug zu einem geförderten FET-Projekt aufweisen. Das heißt jedoch nicht, dass Antragstellende direkt in ein FET-Projekt involviert sein müssen. Notwendig ist aber der Nachweis über einen Zugang zu den Projektergebnissen. Die Projekte sollen eine Laufzeit von bis zu 18 Monaten haben und können eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Das letzte Cut-off-date ist der 14. Oktober 2020.
    Weitere Informationen

    Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte Horizon 2020-Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI) unterstützt bahnbrechende technologische oder dienstleistungsbezogene Innovationen mit einem interdisziplinären bzw. transsektoralen Ansatz. Das Projektthema kann im Rahmen der Horizon 2020-Programmbereiche "Leadership in Enabling & Industrial Technologies (LEIT)" und "Societal Challenges" frei gewählt werden. Analog zum "Technology Readiness Level" (TRL) 6 muss zu Projektbeginn die Demonstration unter Einsatzbedingungen möglich sein, also ein Demonstrator funktionieren. Im Vordergrund der Bewertung steht das Marktpotenzial der Projektidee. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Lösung innerhalb von drei Jahren nach Projektstart auf den Markt gebracht werden kann. Das letzte verbliebene Cut-off-date endet am 27. Oktober 2020.
    Weitere Informationen

    COST steht für "European Cooperation in Science and Technology" und ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie z.B. Veranstaltungen, Training Schools, Publikationen und Exchange Visits gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der bewilligten COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von bis zu vier Jahren. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Es gibt pro Jahr zwei Sammlungsstichtage für COST-Anträge und es werden alle Themenbereiche nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert. Der nächste Stichtag ist der 29. Oktober 2020.
    Weitere Informationen

    "Accelerating CCUS Technologies" (ACT) is an ERA NET facilitating the emergence of "CO2 Capture, Utilisation and Storage" (CCUS) via transnational funding of research and innovation projects. ACT published a call for proposals which is supported by the Canadian province of Alberta, Denmark, and Europe’s Nordic Countries via Nordic Energy Research, France, Germany, Greece, Norway, Romania, Switzerland, The Netherlands, Turkey, the United Kingdom, and the United States. Each project proposal must be submitted by a project consortium consisting of at least three eligible applicants funded by at least three countries / regions participating in this ACT call. Consortia may consist of partners from universities, companies, industry organisations, local/ regional governments, research organisations and NGOs. It is expected that projects are funded for a duration of up to 3 years and will start around end September 2021. ACT will address the technological, environmental, social and economic challenges required to accelerate CCUS. Projects that incorporate or address the "Priority Research Directions" (PRD) identified at the Mission Innovation CCUS Challenge Workshop (Houston 2017) will be particularly welcome. Projects are also encouraged to address one or several of the research and innovation activities in the SET-Plan CCS and CCU Implementation Plan endorsed by the SET-Plan Steering Group in September 2017. In addition, German applicants should note the following points:

    • It is highly recommended to contact the national contact person during the preparation of the project. Not contacting the national contact person may have a material impact on your chance of being selected for funding.
    • Please note that new CO2 geological storage projects within Germany are not eligible in this call. Research and development on geological storage must be at existing sites in Germany or take place outside of Germany.
    • German partners must submit their national partner application in German via easy-Online into the national electronic submission system. This applies to both the pre-proposal and the full proposal. The deadline for the pre-proposal is the same as the international deadline.
    • The most relevant section for this call is “3.15 Technologien für die CO2-Kreislaufwirtschaft". The requirements of the national call text need to be met in addition to those of theinternational ACT calltext. Failure to do so will result in ineligibility.

    The call follows a two-stage procedure. The deadline for step 1 (pre-proposals) is going to expire on 10 November 2020.
    Weitere Informationen von ACT
    Weitere Informationen des BMWi/ PtJ

    Die Bekämpfung des Klimawandels und die anvisierte Klimaneutralität Europas bis 2050 (Green Deal) ist eine der Prioritäten der EU-Kommission. Daher wird voraussichtlich im September 2020 eine Horizon 2020-Ausschreibung zu den Themen des „European Green Deal“ veröffentlicht werden. Die elf Ausschreibungsbereiche werden jeweils mehrere Ausschreibungsthemen enthalten:

      Call area 1: Increasing climate ambition: cross-sectoral challenges
    • Topic 1: Preventing and fighting extreme wildfires with the integration and demonstration of innovative means
    • Topic 2: Towards climate-neutral and socially innovative cities
    • Topic 3: Climate-resilient innovation packages for EU regions
    • Call area 2: Clean, affordable and secure energy
    • Topic 1: Demonstration of innovative critical technologies to enable future large-scale deployment of offshore renewable energy technologies (with the possibility to address also hydrogen applications)
    • Topic 2: Develop and demonstrate a 100 MW electrolyser upscaling the link between renewables and industrial applications
    • Call area 3: Industry for a clean and circular economy
    • Topic 1: Closing the industrial carbon cycle to combat climate change
    • Topic 2: Demonstration of systemic solutions for the territorial deployment of the circular economy
    • Call area 4: Energy and resource-efficient buildings
    • Topic: Building and renovating in an energy and resource efficient way
    • Call area 5: Sustainable and smart mobility
    • Topic: Green airports and ports as hubs for sustainable and smart mobility
    • Call area 6: Farm to Fork
    • Topic: Testing and demonstrating systemic innovations for sustainable food from farm to fork
    • Call area 7: Restoring biodiversity and ecosystem services
    • Topic: Restoring biodiversity and ecosystem services
    • Call area 8: Zero-pollution, toxic-free environment
    • Topic 1: Innovative, systemic zero-pollution solutions to protect health, environment and natural resources from persistent and mobile chemicals
    • Topic 2: Fostering regulatory science to address chemical and pharmaceutical mixtures: from science to evidence-based policies
    • Call area 9: Strengthening our knowledge in support of the European Green Deal
    • Topic 1: European Research Infrastructures capacities and services to address European Green Deal challenges
    • Topic 2: Developing end-user products and services for all stakeholders and citizens supporting climate adaptation and mitigation
    • Topic 3: A transparent and accessible ocean - Towards a Digital Twin of the Ocean
    • Call area 10: Empowering citizens for transition towards a climate neutral, sustainable Europe
    • Topic 1: European capacities for citizen deliberation and participation for the Green Deal
    • Topic 2: Behavioural, social and cultural change for the Green Deal
    • Topic 3: Enabling citizens to act on climate change and environmental protection through education, citizen science, observation initiatives, and civic involvement
    • Call area 11: Accelerating the clean energy transition and access in partnership with Africa
    • Topic: Accelerating demonstration of clean energy solutions in Africa and the Mediterranean

    Die Einreichungsfrist wird voraussichtlich im Januar 2021 enden. Bitte beachten Sie, dass bis zur Veröffentlichung Änderungen der zeitlichen Abläufe und Ausschreibungsinhalte möglich sind.
    Weitere Informationen

    Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige „Light“-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
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