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Calls for Project Proposals


Our team offers here an overview of calls for project proposals related to European research and innovation funding schemes. The calls for project proposals are listed chronologically according to their respective deadlines. Moreover, you will find further possibilities to search EU calls for project funding and for finding project partners here:


The EU framework programme for research and innovation, Horizon Europe (2021-2027), is the successor of Horizon 2020. Its calls include for example those of the European Research Council (ERC). You will find a link to the Funding & Tender Portal under each Horizon Europe call listed below. In this online portal, Horizon Europe project proposals are to be submitted and funded projects are managed here. You will find information on how to apply for Horizon Europe funding on the Horizon Europe application website of the EU Office.
The European Structural and Investment Funds (ESIF) also promote research and innovation. The most popular included among these are the European Regional Development Fund (ERDF), the European Territorial Co-operation (Interreg), the European Social Fund (ESF), and the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). You will find further information on specific ESIF calls below. Detailed information on how to apply for ESIF funding can be found on the ESIF application website of the EU Office.
In addition to the Horizon Europe and ESIF calls, you will find further calls below related to European research and innovation funding schemes. For keyword searches, please use the search bar.


The ERA-NET for research and innovation on materials and battery technologies, M-ERA.NET, launched a call for proposals. The aim is to fund ambitious transnational projects addressing materials research and innovation including materials for low carbon energy technologies, future batteries technology and related production technologies. M-ERA.NET aims to strengthen the contribution of materials research and development to energy-related applications where applicable. The German funding agencies, BMBF/ PtJ, will only fund the following thematic areas:

  • Modelling for materials engineering, processing, properties and durability,
  • Innovative surfaces, coatings and interfaces,
  • Functional material,
  • Materials for Additive Manufacturing.

Please note that there are further rules and regulations of the respective national/ regional funding agency. In Germany, BMBF/ PtJ will fund pre-competitive, application oriented research and development. Each applicant is strongly encouraged to contact the National Contact Point to check the eligibility with the respective funding rules, before drafting or submitting an application. A two-stage submission procedure will be applied. The deadline for the submission of pre-proposals (step 1) will expire on 15 June 2021. M-ERA.NET offers a Call 2021 information webinar on 25 March 2021.
Further information (EN)
Further information (DE)

Ziel der Fördermaßnahme Europäische Innovationspartnerschaft "Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" (EIP Agri) ist die Weiterentwicklung der Landwirtschaft bei verbessertem Umwelt- und Ressourcenschutz. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat den 5. Projektaufruf veröffentlicht. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die eingereichten Skizzen die Zukunftschancen der niedersächsischen Land-und Ernährungswirtschaft im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit und die nachhaltige Ressourcennutzung verbessern. Dabei soll die im Rahmen einer „Operationellen Gruppe“ (OG) durchgeführte gemeinsame Erprobung in der Praxis für die schnelle und zielgerichtete Implementierung von Innovationen und agrarwissenschaftlichen Forschungsergebnissen sorgen. Innovationsimpulse aus der landwirtschaftlichen Praxis oder sog. „frugale“ Innovationen, also vereinfachte und anwendungsorientierte Lösungen bilden einen der Schwerpunkte der Maßnahme. Ungeachtet des grundsätzlich technologie-und themenoffenen Ansatzes ergeben sich aufgrund der spezifischen niedersächsischen/bremischen Gegebenheiten Themenfelder, die prioritär im Rahmen des Auswahlverfahrens zu behandeln sind:

  • a) Entwicklung wettbewerbsfähiger ressourcenschonender und tierartgerechter Produktionssysteme in der konventionellen und ökologischen Tierhaltung,
  • b) Weiterentwicklung von wettbewerbsfähigen Ackerbau, Grünland-und Dauerkulturbewirtschaftungssystemen für ein Ressourcen schonendes und effizientes Nährstoff-und Pflanzenschutzmanagement im konventionellen und ökologischen Landbau,
  • c) Weiterentwicklung von landwirtschaftlichen Bewirtschaftungssystemen und der nachgelagerten Wertschöpfungskette im Hinblick auf eine Verbesserung der Treibhausgas (THG)-Bilanz,
  • d) Entwicklung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Bioökonomie. Die Biologisierung der Wirtschaft, also der Einsatz von biologischen Innovationen in Produktionsprozessen, kann hierzu einen Beitrag leisten.
  • Die Projektskizze ist in Papierform sowie in elektronischer Form bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen einzureichen. Das Verfahren ist zweistufig. Die Frist für die Abgabe der Projektskizze endet am 25. Juni 2021. Darüber hinaus können sich Interessierte bzw. interessierte Gruppen an den niedersächsischen Innovationsdienstleister wenden. Als Innovationsdienstleister (IDL) für EIP Agri in Niedersachsen ist das Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen eingesetzt. Dessen Aufgabe ist es, bestehende oder sich neu gründende Operationelle Gruppen bei der Planung, Umsetzung und Abwicklung ihrer Projekte zu unterstützen und Kontakte und Vernetzungen mit anderen Gruppen, Akteuren und Fachexperten, auch über Niedersachsen hinaus, herzustellen.
    Landwirtschaftskammer Niedersachsen (DE)
    EIP Agrar & Innovation Niedersachsen (DE)

Das European Joint Programme on SOIL (EJP SOIL) hat einen Aufruf zur Einreichung von transnationalen Projektvorschlägen zum Thema "Towards Healthy, Resilient and Sustainable Agricultural Soils" veröffentlicht. Das EJP SOIL ist eine unter Horizon 2020 geförderte Initiative, die europäische Mittel zur Kofinanzierung nationaler Forschungsförderung im Bereich der Bodengesundheit bereitstellt. Antragstellende aus Deutschland stehen alle drei Topics des Aufrufs offen:

  • Understanding SOC sequestration (stabilization, storage and persistence),
  • Soil biodiversity: status and role in ecosystem services provided by soils,
  • Site-specific or landscape-scale approaches to improve sustainability, resilience, health, and productivity of soils.

Aus deutschen Mitteln geförderte Projekte sollten eine Laufzeit von 24 bis 36 Monaten haben. Das BMBF stellt für diesen Aufruf bis zu 400.000 Euro pro Projekt bereit. Das insgesamt von deutscher Seite bereitgestellte indikative Budget für diesen Call beträgt 2 Mio. Euro. Die Projekte müssen inhaltlich an die Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesregierung anknüpfen. Die Antragsberatung und Projektabwicklung liegt beim Projektträger Jülich (PTJ). Antragsteller*innen aus Deutschland werden dringend angewiesen, sich vor der Registrierung ihres Projektentwurfs mit dem PTJ in Verbindung zu setzen. Das Antragsverfahren ist dreistufig. Projektkoordinator*innen können ihre Antragsskizze bis zum 25. Juni 2021 registrieren. Anschließend können Projektskizzen bis zum 07. September 2021 eingereicht werden. Erfolgreiche Teilnehmer*innen aus Deutschland stellen anschließend einen förmlichen deutschen Antrag beim BMBF. Das EJP SOIL führt am 25. Mai 2021 ein Webinar durch, um Interessierte über die Modalität des Aufrufs zu informieren.
Further information of EJP SOIL (EN)
Further information of BMBF (DE)

ERC Advanced Grants (ERC AdG) fördern erfahrene, aktive Principal Investigators (PIs) mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz in den letzten zehn Jahren vor der Antragstellung. Die Förderung erfolgt unabhängig von Alter und Nationalität des PI. Die ERC AdG finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren. In Ausnahmefällen können zusätzlich und einmalig bis zu 1,0 Mio. Euro beantragt werden. Bei ERC-Förderungen werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben (Bottom-up-Prinzip). Anträge von allen Fächern und Disziplinen sind willkommen. Wissenschaftliche Exzellenz sowohl des Projekts als auch des Principal Investigators ist das alleinige Auswahlkriterium. Die Einreichungsfrist endet am 31. August 2021.

Hinweis: Wenn Sie darüber nachdenken, einen Antrag beim ERC zu stellen, kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro bitte so früh wie möglich. Das Präsidium hat 2014 ein spezielles Verfahren für die Antragstellung beim ERC eingeführt, das für die Laufzeit von Horizon Europe (2021-2027) verlängert wurde. Es gelten daher veränderte Modalitäten und interne Fristen zur Einreichung der Anträge.

Weitere Informationen zur Ausschreibung (EN)
Weitere Informationen zum ERC Advanced Grant (EN)
Weitere Informationen zum ERC Advanced Grant (DE)

The Covid-19 pandemic has affected everyone in society, but has been particularly tough on children, notably those already in a vulnerable situation (e.g. children in care, children with disabilities, children in poverty). It showed how inequalities between various states, regions, groups, family situations, etc. impact directly on children’s lives. Since the outbreak of the pandemic, and especially during the long periods of emergency measures, many children have suffered increased domestic violence (as victims and/or witnesses), have been exposed to a heightened risk of online abuse and exploitation, were deprived of social interactions with their peers, some of regular education and access to necessary services and support. Social protection systems must be working even better in times of crisis and child rights must be part of the first response. The EU Strategy on the rights of the child and the EU Child guarantee both adopted on 24 March set up a new policy framework to ensure the protection of rights of all children, and secure access to basic services for vulnerable children. This call for proposal aims to address the challenges emerging from the Covid-19 pandemic as well as to support actions put forward by the EU Strategy on the rights of the child. Furthermore, the call recognises the need for proposals to equally address the specificities of the situation for girls and boys, in all their diversity. The deadline follows a single-stage submission procedure. The deadline for the submission of full proposals will expire on 07 September 2021.
Further information (EN)

The Creative Europe programme 2021-2027 will reinforce its sectoral approach: this is a new feature of the Culture strand of the programme. European Cooperation Projects are transnational projects involving cultural and creative organisations from different countries taking part in the programme. They give cultural organisations of all sizes the possibility to co-produce, cooperate, experiment, innovate, be mobile and learn from each other. The action aims to improve access to European culture and creative works and to promote innovation and creativity. Projects can cover one or more cultural and creative sectors and can be interdisciplinary. Support will be given to cooperation projects contributing to one of the following objectives:

  • Objective 1 - Transnational creation and circulation: to strengthen the transnational creation and circulation of European works and artists;
  • Objective 2 - Innovation: to enhance the capacity of European cultural and creative sectors to nurture talents, to innovate, to prosper and to generate jobs and growth.

In addition, projects must address at least one (and no more than two) of the following priorities: audience, social inclusion, sustainability, new technology, international dimension. Funding is available for three categories of projects:

  • Category 1 (topic CREA-CULT-2021-COOP-1) ― Small-scale projects: minimum 3 entities from 3 different eligible countries; maximum EU grant amount EUR 200 000 per project; funding rate of maximum 80%.
  • Category 2 (topic CREA-CULT-2021-COOP-2) ― Medium-scale projects: minimum 5 entities from 5 different eligible countries; maximum EU grant amount EUR 1 000 000 per project; funding rate of maximum 70%.
  • Category 3 (topic CREA-CULT-2021-COOP-3) ― Large-scale projects: minimum 10 entities from 10 different eligible countries; maximum EU grant amount EUR 2 000 000 per project; funding rate of maximum 60%.

For 2021, targeted annual sector specific priorities have been defined for the sectors music, publishing, cultural heritage and architecture, as identified by political dialogues and stakeholders’ consultations, to support capacity building activities, such as training, networking or market access activities, and support to become more resilient (see the call document for more information). Projects should not normally exceed 48 months. The deadline follows a single-stage submission procedure. The deadline for the submission of full proposals will expire on 07 September 2021.
Further information on the call for small-scale projects (EN)
Further information on the call for medium-scale projects (EN)
Further information on the call for large-scale projects (EN)
Further information on cooperation projects in general (DE)

The Justice programme contributes to the further development of a European area of justice based on the rule of law. More specifically it supports judicial cooperation in civil and criminal matters as well as judicial training to develop a common legal and judicial culture. The programme also facilitates effective access to justice for all, and support the rights of victims of crime as well as the procedural rights of suspects and accused persons in criminal proceedings. The Justice Programme 2021 Call contains the following topics:

  • Call for proposals for action grants to support transnational projects to enhance the rights of persons suspected or accused of crime and the rights of victims of crime.

The deadline follows a single-stage submission procedure. The deadline for the submission of full proposals will expire on 09 September 2021.
Further information (EN)

European Innovation Council (EIC) Transition funds innovation activities that go beyond the experimental proof of principle in laboratory. It supports both the maturation and validation of your novel technology in the lab and in relevant application environments (by making use of prototyping, formulation, models, user testing or other validation tests) as well as the development of a business case and business model towards the innovation’s future commercialisation. The funded activities should include, subject to the level of maturity of the technology, a suitable mix of research, technology development and validation activities to increase the maturity of the technology beyond proof of principle to viable demonstrators of the technology in the intended field of application (i.e. up to Technology Readiness Level 5 to 6). Your proposal must build on results (demonstrated proof of principle) achieved within an eligible project. As Transition funding is a new scheme, for 2021 it is restricted to applications based on results generated by the following eligible projects:

  • EIC Pathfinder projects (including projects funded under EIC pilot Pathfinder, Horizon 2020 FET-Open, FET-Proactive) and FET Flagships calls (including ERANET calls under the FET work programme),
  • European Research Council (ERC) Proof of Concept projects.

If you are applying on the basis of an eligible project for which the grant is still active, you may apply if the project has been active for at least 12 months (i.e. the start date of the grant is more than 12 months before the date of the Transition call deadline). If you are applying on the basis of an eligible project which has already been completed, you may apply within 24 months of the completion of the project (i.e. the end date of the grant for the eligible project is less than 24 months from the date of the Transition call deadline). You do not need to be a participant, Principle Investigator or result owner of the previous projects; on the contrary, new participants are welcome and encouraged to apply. However, you must demonstrate that you are the Intellectual Property Rights (IPR) owner or holder, or have the necessary rights to commercialise the IPR of the linked Pathfinder, FET or ERC Proof of Concept project results to be further developed. You therefore must specify in your application the result and relevant IP to be developed, and include written evidence from the relevant owner(s) of the result(s), which confirms the existence of the necessary agreements with you, including on IPR.

The deadline follows a single-stage submission procedure. The deadline for the submission of full proposals will expire on 22 September 2021.
Further information (EN)

Innovative technologies for efficient, low cost, sustainable, compact and flexible energy harvesting, conversion and storage are crucial to reach the Green Deal targets of decarbonised energy systems while achieving the transition to secure and affordable energy. EU-funded early-stage research on innovative energy technologies is uncovering unique opportunities for systems integration of advanced and sustainable energy harvesting and storage technologies. The proposals are expected to develop energy storage technologies or combined energy harvesting/storage technologies ready for investment and business development, with the perspective to capture specific systems integration opportunities. Proposals are expected to address at least one of the following:

  • Innovative technologies and systems combining energy harvesting and storage, which are efficient, clean, high energy density and low-cost, integrated for stationary or mobile applications.
  • Innovative concepts and techniques for the combined harvesting and storage of solar energy (in the form of heat or solar fuels), geothermal or waste heat, including topics such as long-term thermal storage, cooling and cryogenic storage, building integrated solutions, thermo-electricity, advanced heat transfer, power to heat to power, and thermo-mechanical energy storage and conversion.
  • Advanced materials and devices for electro-chemical storage (other than Li-Ion batteries) at utility scale, mobile or distributed/micro scale level, also integrated to PV/wind energy systems or for the other intermittent sources. Concepts that offer the potential for high flexibility, high energy density, efficiency, low-cost, made of toxic-free and non-critical raw materials, should be harnessed to make them usable for specific applications.

Transition activities foreseen in this European Innovation Council (EIC) Transition Challenge will aim to have an impact on sustainability, using non critical and non-toxic raw materials and ensuring circular approaches and/or high degree of recyclability in the whole lifetime, and on financial and business level, preparing a detailed plan to exploitation supported by a sound business model and identifying any regulatory hurdles that need to be addressed.

As specified in the EIC Transition Open (Section II.2 of the EIC Work Programme 2021), your proposal must build on results (demonstrated proof of principle) achieved within an eligible project. As Transition funding is a new scheme, for 2021 it is restricted to applications based on results generated by the following eligible projects:

  • EIC Pathfinder projects (including projects funded under EIC pilot Pathfinder, Horizon 2020 FET-Open, FET-Proactive) and FET Flagships calls (including ERANET calls under the FET work programme),
  • European Research Council (ERC) Proof of Concept projects.

The deadline follows a single-stage submission procedure. The deadline for the submission of full proposals will expire on 22 September 2021.
Further information (EN)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Richtlinie zur Förderung von grenzüberschreitender Vernetzung und Entwicklung von Projektanträgen für Verbundprojekte in Horizon Europe veröffentlicht. Deutsche Akteure sollen dabei unterstützt werden, gemeinsam mit europäischen Partnern Projektanträge für Verbundprojekte für die thematischen Cluster im zweiten Pfeiler "Global Challenges and European Industrial Competitiveness" von Horizon Europe zu erarbeiten. Ebenso soll die Entwicklung von Projektanträgen für Verbundprojekte innerhalb Europäischer Partnerschaften, die den thematischen Clustern von Horizon Europe zugeordnet sind, unterstützt werden.

  • Gefördert werden Einzelvorhaben für die Sondierung, den Auf- und Ausbau von themenspezifischen Konsortien und die Entwicklung der Anträge für Horizon Europe-Verbundprojekte, die durch den Antragstellenden als Koordinator*in eingereicht werden (Research and Innovation Actions (RIA) und Innovation Actions (IA)).
  • Nicht gefördert werden Maßnahmen zur Vorbereitung eines Antrags für Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (Coordination and Support Actions, CSA), Maßnahmen der Individualförderung und Preise.

Mit dieser Maßnahme will das BMBF Grundlagen für eine erfolgreiche Beantragung und Durchführung der Projekte legen, die durch deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Kommunen oder kommunale Unternehmen koordiniert werden sollen. Die Vorbereitungsphase wird vom BMBF mit bis zu 50.000 Euro über maximal ein Jahr finanziert. Ziel ist es, dass am Ende dieser Phase ein Antrag bei der EU-Kommission eingereicht wird. Der Zugang zur europäischen Forschungs- und Innovationsförderung soll insbesondere exzellenten Einrichtungen ohne bisherige Erfahrung in der Koordination von europäischen Verbundprojekten und entsprechenden Netzwerken ermöglicht werden.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF den DLR Projektträger (DLR-PT) betraut. Es wird dringend empfohlen, die Förderrichtlinie des BMBF genau zu lesen und vor der Antragstellung mit dem DLR-PT Kontakt aufzunehmen.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Anträge sind dem DLR-PT bis spätestens zu folgenden Terminen vorzulegen: 31. Januar, 31. Mai, 30. September. Der erste Einreichtermin ist der 31. Mai 2021, der letzte Einreichtermin ist der 30. September 2023.
Weitere Informationen des EU-Büros des BMBF (DE)
Weitere Informationen des BMBF (DE)
Weitere Informationen zur Bekanntmachung (DE)

The GEOTHERMICA ERA-Net, in cooperation with the network Joint Programming Platform Smart Energy Systems (JPP SES), launched a joint call for proposals for transnational projects. This Joint Call 2021 seeks to accelerate the heating and cooling transition by bringing together national and regional programmes aimed at energy system integration and technological progress in the various heating and/or cooling technologies, with a strong presence but not limited to geothermal energy technologies. In Germany, BMWi/ Forschungszentrum Jülich will fund the following main objectives of a project (Technology and Concepts):

  • Subsurface heat and cold sources: Deep Geothermal*, Shallow Geothermal (*see specifications),
  • Above ground heat and cold sources: Solar,
  • Thermal storage (TES): Underground TES, Large-scale TES,
  • Networks and conversion, Integration in the energy system: Integration.

Please note, that BMWi/ Forschungszentrum Jülich also fund secondary objectives of projects (typically requiring less than 1/3 of the project effort) and take a close look at the "Eligible scope" –matrix. It is highly recommended to contact the topic-specific National Contact Point (NCP) for information on the specific requirements prior to and during the preparation of the project. You will find the German requirements in the call document (page 32 onwards). For example, in Germany the focus is on applied research (Technology Readines Level (TRL) 3-9). The Joint Call is a two-stage process asking in stage 1 for pre-proposals and stage 2 for full project proposals. Consortia are invited to submit their pre-proposals (stage 1) by 04 October 2021. Many funding agencies will require, in parallel, national submission of the national part of the proposal according to the rules of the specific funding agencies. A official joint call event will be organised on 09 June 2021.
Further information on the call by GEOTHERMICA (EN)
Further information on the call by JPP SES (EN)
Further information on the official joint call event (EN)

COST ist eine durch Horizon Europe (2021-2027) geförderte zwischenstaatliche Initiative zur europäischen Vernetzung, die allen wissenschaftlichen Disziplinen offen steht. COST Actions finanzieren u.a. die Organisation von Veranstaltungen, Training Schools, Publikationen und Short Scientific Exchanges. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst.

Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren. Das Besondere bereits bewilligter COST Actions liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Sie können die COST-Datenbank der bereits bewilligten COST Actions nach für Sie relevanten Stichworten durchsuchen.

COST Actions bieten verschiedene Vorteile für Forschende wie z.B.:

  • Sie erleichtern Kontakte zu europäischen Partnern, woraus sich gemeinsame Vorhaben im Bereich Forschung und Innovation entwickeln können wie u.a. Publikationen oder Projektanträge.
  • Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der Karriereentwicklung, was insbesondere für junge Wissenschaftler*innen nützlich sein kann.

Das Antragsverfahren für neue COST Actions ist themenoffen (Bottom-up-Prinzip) und einstufig. Der nächste Stichtag ist der 29. Oktober 2021.
Weitere Informationen zu COST (EN)
Weitere Informationen zu COST (DE)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller*innen in der europäischen Sicherheitsforschung" veröffentlicht. Gefördert werden Aktivitäten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags im Horizon Europe (2021-2027) Cluster 3 "Civil Security for Society" erforderlich sind. Der Cluster enthält folgende Förderbereiche ("Areas of Intervention"):

  • Disaster-Resilient Societies,
  • Protection and Security,
  • Cybersecurity.

Liegt zum Einreichungsstichtag der Förderrichtlinie das Arbeitsprogramm für Cluster 3 nicht final vor, können dennoch Projektskizzen eingereicht werden. Dies betrifft vornehmlich die Einreichungsstichtage 2022 und 2024. Diese müssen sich auf einen Themenbereich des Clusters 3 beziehen und unmittelbar nach Veröffentlichung des Arbeitsprogramms eine Überprüfung der inhaltlichen Ausrichtung des Vorhabens im Hinblick auf die tatsächlich veröffentlichten Ausschreibungen vorsehen (Meilenstein). Über die Fortführung des Vorhabens wird schriftlich auf der Basis der Ergebnisse der Meilensteinpräsentation entschieden, nachdem erforderlichenfalls geänderte Arbeitspläne zur Anpassung an eine konkrete Ausschreibung vorgelegt worden sind.

Die im Rahmen dieser Förderrichtlinie förderfähigen Aktivitäten umfassen die Befassung mit dem vorgesehenen Förderinstrument, Arbeiten zur frühzeitigen Aufstellung eines Kernkonsortiums und zur themenspezifischen Netzwerkbildung, bis hin zu der Ausarbeitung und finalen Einreichung des EU-Antrags. Diese Förderrichtlinie zielt primär auf eine deutsche Koordination des EU-Antrags ab. Bei der Erstellung der EU-Anträge soll die Beratung der Nationalen Kontaktstelle (NKS) Sicherheitsforschung (NKS Sicherheit) in Anspruch genommen werden. Die Einbindung weiterer – insbesondere euro­päischer – Partner (auch Praxispartner) als assoziierte Partner ist explizit gewünscht. Um Wissen dahingehend aufzubauen, wie qualitativ hochwertige und auch im Hinblick auf die formalen und Managementaspekte erfolgreiche Anträge erstellt werden können, ist es ausdrücklich erwünscht, dass der Antragstellende sich durch einen professionellen Akteur in diesem Bereich unterstützen lässt. Die Förderung erfolgt in Form von Einzelvorhaben.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH bis spätestens:

  • 30. April 2021 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2022),
  • 15. März 2022 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2023),
  • 15. März 2023 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2024),
  • 15. März 2024 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2025),

zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. Es muss bereits bei der Erstellung der Projektskizze Kontakt mit dem Ansprechpartner beim Projektträger aufgenommen werden.
Weitere Informationen zur Ausschreibung des BMBF (DE)
Weitere Informationen zum Cluster 3 des BMBF (DE)
Weitere Informationen zum Cluster 3 der KoWi (DE)

The European Institute of Innovation and Technology (EIT) is an EU body created by the European Union in 2008 to strengthen Europe’s ability to innovate. The EIT connects outstanding higher education institutions and research organisations with industrial companies and small and medium-sized enterprises (SMEs) in the form of Knowledge and Innovation Communities (KICs). A KIC is a highly integrated public-private partnership.

The EIT's strategy for 2021-2027 presents the creation of a new EIT KIC in the Cultural and Creative Sectors and Industries (CCSI). By uniting cultural and creative organisations from business, higher education and research in a pan-European innovation ecosystem, this new EIT KIC will deliver innovative solutions to help these sectors and industries become stronger and more resilient. It will create new opportunities for entrepreneurial education, innovation, business creation and acceleration to power Europe’s next generation of innovators and creatives.

The call will presumably be published in October 2021. The call deadline will presumably expire in March 2022.
Further information on the call for proposals (EN)
Further information on EIT KICs (EN)
Further information on EIT KICs (DE)