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Calls for Project Proposals


Our team offers here an overview of calls for project proposals related to European research and innovation funding schemes. The calls for project proposals are listed chronologically according to their respective deadlines. Moreover, you will find further possibilities to search EU calls for project funding and for finding project partners here:


The EU framework programme for research and innovation, Horizon 2020, is the largest funding programme in this area. Horizon 2020 calls include for example those of the European Research Council (ERC). You will find a link to the Funding & Tender Portal under each Horizon 2020 call listed below. In this portal, Horizon 2020 project proposals are to be submitted and funded projects are managed online here. You will find information on how to apply for Horizon 2020 funding on the Horizon 2020 application website of the EU Office.
The European Structural and Investment Funds (ESIF) also promote research and innovation. The most popular included among these are the European Regional Development Fund (ERDF), the European Territorial Co-operation (Interreg), the European Social Fund (ESF), and the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). You will find further information on specific ESIF calls below. Detailed information on how to apply for ESIF funding can be found on the ESIF application website of the EU Office.
In addition to the Horizon 2020 and ESIF calls, you will find further calls below related to European research and innovation funding schemes. For keyword searches, please use the search bar.


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Verbundprojekte mit Südkorea. Gefördert werden Forschungsprojekte, die eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten.

    Thema 1: Robotik
  • a) Pflegerobotik (Pflegeroboter, Roboter für die Altenpflege),
  • b) Therapierobotik/Therapeutische Roboter (Roboter-Therapeut),
  • c) Soziale Robotik (Sozialer Roboter mit künstlicher Emotion und Intelligenz),
  • d) Kollaborative Robotik (Kollaborativer Roboter einschließlich Katastrophenroboter).
  • Thema 2: Leichtbau/Carbon
  • a) Füge- und Entfügetechnologien für den Multimaterial-Leichtbau in mobilen Anwendungen (insbesondere robuste, leistungsfähige, flexible und nachhaltige Fügeprozesse und intelligente Prozesssteuerungskonzepte sowie numerische Berechnungsmethoden und Modelle zur Auslegung von Fügeverbindungen),
  • b) Erweiterung der Datenbasis und Weiterentwicklung der Methodik für das Life Cycle Assessment (LCA) inklusive Recycling (Kreislauffähigkeit) zur Nutzung des LCA als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz energie- und ressourceneffizienter Leichtbauwerkstoffe und -fertigungsverfahren.
  • Die Verfahren unter Thema 2 sollten zudem eines oder mehrere der im Folgenden aufgeführten Anwendungsfelder adressieren:
  • Kraftfahrzeugteile: Entwicklung und Verifizierung von Automobilteilen aus recycelten Kohlenstofffasern,
  • Hilfsgeräte für die medizinische Rehabilitation: Praktische Bewertung der medizinischen Hilfsgeräte für die Rehabilitation, die unter Verwendung von kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen (CFK) hergestellt werden.
  • Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen, Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse in den genannten Anwendungsfeldern erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen sowie Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Die Projekte sollten am Ende des Vorhabens einen Technologiereifegrad zwischen 4 und 7 erreichen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
  • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen;
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft oder Horizon Europe);
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (soweit passfähig).

Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit Südkorea dokumentieren. Der Nutzen im Hinblick auf die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele sollte für Deutschland und Südkorea ausgewogen sein. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 30. November 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Verbundprojekte mit China, bestehend aus einem deutschen und einem chinesischen ­Forschungspartner. In begründeten Fällen können auch mehrere deutsche Partner in einem Verbund gefördert ­werden. In diesem Fall ist ein deutscher Projektkoordinator zu benennen. Die Antragsteller sollen eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:

    Thema 1: Innovative Forschung zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR) in Umweltreservoiren:
  • biologische und epidemiologische Relevanz (Risikoabschätzung) von Umweltreservoiren (Wasser, Boden, Wild­tiere, Pflanzen etc.) für Menschen oder Tiere hinsichtlich der Entstehung, Übertragung und Verbreitung von AMR;
  • Auswirkung von Antibiotika, Antibiotikarückständen und anderen Schadstoffen im Zusammenhang mit Hygienemaßnahmen für die Gesundheit von Mensch und Tier auf AMR;
  • verbesserte oder neuartige Methoden zur Quantifizierung und Charakterisierung von antibiotikaresistenten Bakterien, Genen und mobilen genetischen Elementen, Antibiotika oder Antibiotikarückständen in Umweltproben (z.B. Abwasser, Boden, Luft);
  • innovative Maßnahmen zur Reduzierung von AMR in Umweltreservoiren.
  • Thema 2: Innovative Forschung an antibiotikaresistenten Bakterien, die Menschen, Nutztiere, Haustiere und/oder Lebensmittel besiedeln:
  • innovative Ansätze zur Prävention oder Verringerung der Besiedlung mit antibiotikaresistenten Bakterien;
  • Entwicklung intelligenter Überwachungs- und Interventionsstrategien zur Verhinderung der Ausbreitung multiresistenter Keime bei Tieren, Lebensmitteln und Menschen und ihrer weiteren Verbreitung in Krankenhäusern (Überwachung von Antibiotikaresistenzen) und die Umsetzung des Antimicrobial Stewardship;
  • Auswirkungen von bakterioziden/bakteriostatischen Produkten auf die Entstehung von kolonisierenden antibiotika­resistenten Bakterien;
  • Vergleich und Analyse der Gründe für die Prävalenzrate schwerer bakterieller Infektionen, die Verteilung der Haupterreger und die Resistenz gegen antimikrobielle Mittel in der alternden Bevölkerung Chinas und Deutschlands zur Unterstützung der Formulierung von Interventionspolitiken;
  • Analyse des Zusammenhangs zwischen antimikrobieller Resistenz und dem Einsatz antimikrobieller Mittel im ­klinischen Bereich und Vorschläge von Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle multiresistenter Bakterien.
  • Klinische Forschungsprojekte, die vorhandene Biobanken und/oder gut etablierte Kohorten nutzen, sind förderfähig; die Rekrutierung von Probanden ist nicht Gegenstand der Förderung. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen sowie Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
  • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen;
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z.B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft oder Horizon Europe);
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (soweit passfähig).

Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit der Volksrepublik China dokumentieren. Der wissenschaftliche und wirtschaftliche ­Nutzen der Projekte soll für Deutschland und China ausgewogen sein. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 30. November 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
Weitere Informationen

BiodivERsA and the Water JPI launched a joint call on "Conservation and restoration of degraded ecosystems and their biodiversity". 31 funding organisations from 27 countries are planning to join this call and have reserved – together with the EU Commission – a total amount of over 20 million Euro. This call will cover the following three non-exclusive themes:

  • Studying the biological and biophysical processes at stake for conservation/restoration, and their interactions
  • Assessing trade-offs and synergies between targets, benefits and policies for conservation and restoration
  • Knowledge for improving the effectiveness and upscaling of conservation and restoration actions

This joint call includes a focus on freshwater aquatic systems but ALL ENVIRONMENTS (I.E. TERRESTRIAL, FRESHWATER AND MARINE) ARE ELIGIBLE. Each participant in a funded project will be funded by his or her national/ regional organisation(s) participating in the call. For German applicants, the rules of DFG or BMBF/ DLR-PT apply respectively. Please note that it is mandatory to follow their requirements. To make sure that all requirements are met and to receive latest information, please contact your respective funding organisation contact point. A two-step process will apply, with a mandatory submission of pre-proposals at the first step. The closing date for pre-proposals (step 1) will expire on 7 December 2020. An information webinar will be organised on the 27 October 2020 to answer all your questions about this call. A registration is necessary.
Further information of BiodivERsA
Further information of Water JPI

The ERA-NET Bioenergy launched a call for proposals on "Development and improvement of biomass conversion technologies for the provisioning of heat for industrial processes". Bioenergy has a key role to play in achieving EU climate targets and already accounts for more than two thirds of total renewable energy in the EU. Taking into account, that it is not only important to maintain and increase the amount of renewable resources that can be harvested on a sustainable basis, but also to use the available biomass as efficiently as possible. Public funding is available for this joint call from funding bodies in Austria, Germany, Poland and Switzerland. The German national funding will be legally and financially based on parts of BMEL’s programme "Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe FPNR" with possible funding via this call in two core areas:

  • 1. Bestimmung und Entwicklung von Technologien und Systemen zur Bioenergiegewinnung und -nutzung mit dem Ziel der weiteren Reduzierung von Treibhausgas- und Schadstoffemissionen in den Haupteinsatzgebieten Strom, Wärme und Kraftstoffe
  • 2. Flexible und effiziente Bioenergieanlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energieträgern (Strom, Wärme und Mobilität) in Verbindung mit Systemintegration und Sektorkopplung

Projects addressing fundamental research and/ or feasibility studies are not eligible (Technology Readiness Level (TRL) <4). There is no obligation regarding the number of companies to be involved from Germany, but company participation is recommended in order to ensure exploitation of results. Please note that there are several other national funding requirements. Applicants are strongly encouraged to contact the FNR. On 11 November 2020 a networking webinar will be organized to give researchers the chance to interlink with each other and enlarge consortia. There will be a two-stage submission procedure for joint applications: pre-proposals and full proposals. Consortia who pass the first evaluation stage are invited to submit their full proposals. The pre-proposal submission deadline is going to expire on 26 January 2021. In addition, German applicants have to send an email to FNR with (A) ca. 100 words information on the focus of the total project and (B) ca. 200 words on the contributions of the German partners to the project until 11 January 2021. You will receive information if the idea is basically eligible or not and have a chance to adjust the project idea. Until 26 January 2021, 13:00 CET, applicants who are interested in funding via FNR are obliged to submit the German additional information "Zusatzformular" to FNR in parallel to submitting the pre-proposal. In case of late or failed submission, the respective project will be deemed ineligible in order to ensure the fairness towards other applicants.
Further information

Die Bekämpfung des Klimawandels und die anvisierte Klimaneutralität Europas bis 2050 ist eine der Prioritäten der EU-Kommission. Daher wurde eine Horizon 2020-Ausschreibung zu den Themen des "European Green Deal" veröffentlicht:

    Call area 1: Increasing climate ambition: cross-sectoral challenges
  • Topic 1: Preventing and fighting extreme wildfires with the integration and demonstration of innovative means
  • Topic 2: Towards climate-neutral and socially innovative cities
  • Topic 3: Climate-resilient innovation packages for EU regions
  • Call area 2: Clean, affordable and secure energy
  • Topic 1: Innovative land-based and offshore renewable energy technologies and their integration into the energy system
  • Topic 2: Develop and demonstrate a 100 MW electrolyser upscaling the link between renewables and commercial/industrial applications
  • Topic 3: Accelerating the green transition and energy access Partnership with Africa
  • Call area 3: Industry for a clean and circular economy
  • Topic 1: Closing the industrial carbon cycle to combat climate change - Industrial feasibility of catalytic routes for sustainable alternatives to fossil resources
  • Topic 2: Demonstration of systemic solutions for the territorial deployment of the circular economy
  • Call area 4: Energy and resource-efficient buildings
  • Topic: Building and renovating in an energy and resource efficient way
  • Call area 5: Sustainable and smart mobility
  • Topic: Green airports and ports as multimodal hubs for sustainable and smart mobility
  • Call area 6: Farm to Fork
  • Topic: Testing and demonstrating systemic innovations in support of the Farm-to-Fork Strategy
  • Call area 7: Restoring biodiversity and ecosystem services
  • Topic: Restoring biodiversity and ecosystem services
  • Call area 8: Zero-pollution, toxic-free environment
  • Topic 1: Innovative, systemic zero-pollution solutions to protect health, environment and natural resources from persistent and mobile chemicals
  • Topic 2: Fostering regulatory science to address combined exposures to industrial chemicals and pharmaceuticals: from science to evidence-based policies
  • Call area 9: Strengthening our knowledge in support of the European Green Deal
  • Topic 1: European Research Infrastructures capacities and services to address European Green Deal challenges
  • Topic 2: Developing end-user products and services for all stakeholders and citizens supporting climate adaptation and mitigation
  • Topic 3: Transparent & Accessible Seas and Oceans: Towards a Digital Twin of the Ocean
  • Call area 10: Empowering citizens for transition towards a climate neutral, sustainable Europe
  • Topic 1: European capacities for citizen deliberation and participation for the Green Deal
  • Topic 2: Behavioural, social and cultural change for the Green Deal
  • Topic 3: Enabling citizens to act on climate change, for sustainable development and environmental protection through education, citizen science, observation initiatives, and civic engagement
  • Das Antragsverfahren ist bei allen Themen einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet bei allen Themen am 26. Januar 2021.
    Weitere Informationen zum Green Deal Call
    Weitere Informationen zum Green Deal

The European Joint Programme on Rare Diseases (EJP RD) has been established to help in coordinating the research efforts of European, Associated and non-European countries in the field of rare diseases. This year EJP RD call fosters research projects on Social Sciences and Humanities (SSH) which are of major importance to better understand and improve healthcare implementation and everyday life of people living with a rare disease. Projects shall involve a group of rare diseases or a single rare disease following the European definition i.e. a disease affecting not more than five in 10.000 persons in the European Community, EC associated states and Canada. Transnational research proposals must cover at least one of the following areas, which are equal in relevance for this call:

  • Health & social care services research to improve patient and familial/household health outcomes,
  • Economic Impact of Rare diseases,
  • Psychological and Social Impact of Rare diseases,
  • Studies addressing the impact/burden of the delay in diagnosis and of the lack of therapeutic intervention,
  • e-Health in rare diseases: Use of innovative technology systems for care practices in health and social services,
  • Development and enhancement of health outcomes research methods in rare diseases,
  • Effects of pandemic crisis and the global outbreak alert and response on the rare disease field, and the emergence of innovative care pathways in this regard.

Consortia need to include clinical expertise and SSH expertise in their proposals. Moreover, patient involvement is strongly encouraged for patient-centred successful applications. There will be a two-stage submission procedure for joint applications: pre-proposals and full proposals. The call is scheduled to open in December 2020, with a pre-proposal submission deadline in February 2021. The content and procedures of the call described in this early announcement may be subject to change and are not legally binding.
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Die EU-Kommission hat folgende Themen ausgeschrieben, die über den Asylum, Migration and Integration Fund (AMIF) gefördert werden:

  • Developing and implementing local integration strategies through multi-stakeholder partnerships,
  • Address assistance, support and integration of third-country national victims of trafficking in human beings,
  • Reducing obstacles and promoting access to basic services for third-country nationals,
  • Migrant children's transition to adulthood,
  • Promoting complementary pathways for people in need of protection and their further integration,
  • Promoting the participation of migrants in the design and implementation of integration policies.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet am 16. Februar 2021.
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FLAG-ERA will publish its Joint Transnational Call 2021 for collaborative research projects in synergy with the Future and Emerging Technologies (FET) Flagships by the end of 2020. FLAG-ERA gathers national and regional funding organisations in Europe and beyond with the goal of supporting, together with the EU Commission, the FET Flagship initiatives e.g. the Graphene Flagship. The Graphene sub-call is sub-divided into two parts, one for basic research and one for applied research and innovation. German applicants are only eligible for the basic research part funded by the DFG:

  • 1. Layered Magnetic Materials and Heterostructures
  • 2. Growth and device integration of two-dimensional amorphous materials
  • 3. Scalable growth & device integration of UltraLow Power Spin-Orbit Memories based on GRMs
  • 4. Bacterial degradation of GRMs
  • 5. GRM based devices and circuits for neuromorphic computing
  • 6. Infrared+THz emission and detection with twisted GRMs
  • 7. Functionalized GRMs for advanced multivalent metal-ion batteries (MMIBs)
  • 8. Chemical sensing with GRMs
  • 9. MXene foams for capacitive deionization water desalination
  • 10. Rheological models for GRM suspensions and multiphase flows

An information webinar is planned for January 2021. The purpose of this pre-announcement is to enable interested parties to start building their consortia and preparing their proposals. Note that the present pre-announcement is for information purposes only: It does not create any obligation for the FLAG-ERA consortium nor for any of the participating funding organisations, and the official call announcement shall prevail.
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Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige "Light"-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
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