Forschungskolloquium


Änderung in der Prüfungsordnung Master Kunstgeschichte / Forschungskolloquium

Zum 02.09.2014 ist eine Änder­ung zur Prü­fungs­ordnung Prüfungs­ordnung im Master­studien­gang Kunst­ge­schichte in Kraft ge­treten. Diese Änderung be­trifft die­jenigen, die ihre Master­arbeit im Fach Kunst­geschichte absol­vieren und nicht bereits vor dem 30.09.2014 die Zu­lassung zur Master­arbeit be­antragt haben.

Ab sofort ist die Master­arbeit Teil eines Master­moduls (M.Kug.12), das sowohl die Master­arbeit als Prüfungs­leist­ung als auch die regel­mäßige Teil­nahme am For­schungs­kollo­quium zur Mittleren und Neueren Kunst­geschichte und den Abend­vor­trägen sowie die Prä­sen­tation des ei­genen Forschungs­themas im Rah­men dieses Kollo­quiums als un­beno­tete Prüfungs­vor­leistung um­fasst. Das Forschungs­kolloquium soll in Zu­kunft als ganz­tägige Block­ver­anstaltung an­geboten werden. Bitte informie­ren Sie sich über UniVZ und die Mailing­liste über die aktu­ellen Ter­mine. Für die Prüfungs­vor­leistung im Master­modul M.Kug.12 müssen Sie sich zudem in FlexNow an­melden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Fach­studien­beratung (ulf.dingerdissen@phil.uni-goettingen.de).

Forschungskolloquium im WiSe 2020/21

Das Forschungskolloquium findet im Wintersemester 2020/21 am 15. Januar 2021 statt und wird von Dr. Jana August organisiert. Wenn Sie Interesse an der Präsentation Ihrer Arbeit im Kolloquium haben und Ihre Arbeit hierfür weit genug fortgeschritten ist, melden Sie sich bitte sobald wie möglich, spätestens jedoch bis zum Freitag, 18. Dezember 2020 per E-Mail an jana.august@uni-goettingen.de mit dem vorläufigen Arbeitstitel und dem Namen der Betreuerin/des Betreuers an.

Zur Teilnahme für die Masterstudierenden: Im Kolloquium sollten Sie Ihr Thema frühestens präsentieren, wenn Sie Ihr Thema mit Ihrer Betreuerin/Ihrem Betreuer abgesprochen haben und wenn Sie so weit fortgeschritten sind, dass Sie die für Ihr Thema relevante Literatur durchgearbeitet haben und einen zwei- bis dreiseitigen Literaturbericht verfassen, d.h. den Forschungsstand zu Ihrem Thema darlegen und diskutieren können.

Zur Teilnahme für die Doktorand*innen: Im Kolloquium sollten Sie Ihr Thema frühestens präsentieren, wenn Sie das Exposé zu Ihrem Dissertationsvorhaben ausformuliert und mit Ihrer Betreuerin/Ihrem Betreuer bereits besprochen haben. Als Doktorand*in sollten Sie Ihre Dissertation mindestens einmal im Kolloquium vorstellen.

Im Exposé sollten Thema und Forschungsgegenstand Ihrer Untersuchung umrissen werden. Hierzu lesen Sie sich in das Forschungsfeld ein und prüfen, ob Ihr Forschungsgegenstand es Ihnen erlaubt, eine Ihrem Erkenntnisinteresse entsprechende Forschungsfrage zu entwickeln. Dabei ist die Forschungsfrage entscheidend: Sie sollten mit ihrer Fragestellung nicht nur einem Desiderat begegnen, sondern auf eine Problemstellung eingehen und dabei erste Hypothese(n) aufzeigen. Hinzukommen Hinweise zur Material- und Quellenlage (also welche Archive aufzusuchen wären etc.), eine Verortung im Forschungsfeld, die es erlaubt, den Fokus der geplanten Untersuchung auszumachen und mögliche Probleme zu identifizieren. Schließlich skizzieren Sie ihre anzuwendenden Methoden und Theorien und entwerfen einen ersten Zeitplan. Das Exposé ist also bereits das dichte Konzept ihrer Arbeit, der Umfang kann 3- 5 Seiten betragen (ohne Anhang wie Deckblatt, Bild- und Literaturverzeichnis, Gliederung). Weiterführende und inspirierende Hinweise für das Verfassen von Exposés, Abschlussarbeiten und insgesamt zum wissenschaftlichen Arbeiten finden sich z.B. hier: Markus Krajewski: Lesen Schreiben Denken, Köln u.a. 2013.

Zum weiteren Prozedere:

Nach Ihrer Anmeldung zum Kolloquium erhalten Sie noch im Dezember 2020 eine Bestätigung per E-Mail und Sie werden gebeten, bis zum Freitag, den 8. Januar 2021, also eine Woche vor dem Kolloquium, eine schriftliche Ausarbeitung zu ihrem Thema bei Stud.IP hochzuladen.

Eine schriftliche Ausarbeitung kann sein:

  • als Masterstudierende*r: 2-3-seitiger Literaturbericht (hierzu siehe auch weiter oben)
  • als Doktorand*in: das ausformulierte Exposé (hierzu siehe auch weiter oben)
  • ein ausformuliertes Kapitel Ihrer Arbeit
  • ein ausformulierter Vortrag
  • eine Powerpoint-Präsentation mit unterlegter Tonspur
  • Eine Gliederung Ihrer Arbeit allein genügt nicht, kann aber ergänzend hinzugefügt werden.


Bitte tragen Sie sich dann parallel auch bei Stud.IP in die Veranstaltung „Forschungskolloquium zur Mittleren und Neueren Kunstgeschichte“ (Veranstaltungsnummer: 4508090) ein. Dort werden alle relevanten Materialien zur Vorbereitung bereitgestellt.

Jede*r hat dann eine Woche lang die Gelegenheit, diese schriftlichen Ausarbeitungen zu lesen.

Anfang Januar erfolgt zugleich die E-Mail mit detailliertem Programm und Zoom-Link.

Im Kolloquium per Videokonferenz am 15.01.2021 präsentieren Sie Ihr Thema dann in einem Kurzvortrag von 5 bis max. 15 Minuten Dauer und mit Fokus auf Ihre Fragestellung und Vorgehensweise.

Es folgt die Diskussion auf der Grundlage Ihres Kurzvortrages sowie der eingereichten schriftlichen Ausarbeitung.

Bei Fragen können Sie sich gern an Dr. Jana August wenden.

  • Zur Veranstaltung im UniVZ