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Weimarer Streiter für den Protestantismus: Friedrich Wilhelm Martersteigs Gebet Herzogs Bernhard von Weimar nach der Schlacht von Rheinfelden 1638

Titel der Veranstaltung Weimarer Streiter für den Protestantismus: Friedrich Wilhelm Martersteigs Gebet Herzogs Bernhard von Weimar nach der Schlacht von Rheinfelden 1638
Reihe Kunstwerk des Monats
Veranstalter Kunstsammlung der Universität Göttingen
Referent/in Dr. Christine Hübner
Einrichtung Referent/in Sammlungskonservatorin, Universität Leipzig
Veranstaltungsart Vortrag
Kategorie Forschung
Anmeldung erforderlich Nein
Beschreibung Die Federzeichnung zeigt eine zentrale Szene aus dem Leben Herzogs Bernhard von Sachsen Weimar (1604– 1639), der auf protestantischer Seite zu den bedeutendsten Heerführern im Dreißigjährigen Krieg zählte. Nach der im zweiten Waffengang gewonnenen Schlacht von Rheinfelden stieg Bernhard noch auf dem Schlachtfeld vom Pferd und betete kniend im Kreis seiner Soldaten. Die Zeichnung steht im Kontext einer umfassenden bildkünstlerischen Beschäftigung mit dem Leben des Herzogs, die für ihre Zeit singulär ist. In mehr als 25 Zeichnungen und mindestens 14 Gemälden hat Martersteig den Feldherrn als Exempel für Tapferkeit, Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Gottesfürchtigkeit sowie als Kämpfer für den Protestantismus inszeniert.
Zeit Beginn: 02.02.2020, 11:30 Uhr
Ende: 02.02.2020 , 12:30 Uhr
Ort Auditorium (Weender Landstraße 2)
Hörsaal Audi 11
Kontakt 0551 / 39-5093
asors@gwdg.de
Externer Link http://www.uni-goettingen.de/de/307763.html