In publica commoda

Arbeitsgruppen und Gremien

Die AG Personalentwicklung des Göttingen Campus

Im Jahre 2014 wurde die Arbeitsgruppe „Personalentwicklung und Nachwuchsförderung“ eingerichtet. Diese AG ist mit den Vertreterinnen und Vertretern der Universitätsleitung, des Senats, des Dekanekonzils, der Fakultätsreferentinnen und -referenten, der Verwaltung und der Personalvertretung (Personalrat und Mittelbauvertretung) und Verantwortlichen zum Thema Gleichstellung besetzt. Ab dem Jahre 2015 wurde diese Gruppe um Vertreterinnen und Vertreter der außeruniversitären Partnereinrichtungen am Göttingen Campus erweitert. Die Auswahl der Vertreterinnen und Vertreter erfolgte des Weiteren mit dem Ziel einer ausgewogenen Repräsentation der Fakultäten und ihrer jeweiligen spezifischen Fachkultur. Ihr Auftrag bestand zunächst in der Umsetzung des von der HRK erstellten „Orientierungsrahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und akademischer Karrierewege neben der Professur“ (2014). Darauf basierend entstand das Positionspapier „Perspektiven für Karrierewegen in der Wissenschaft“ (2015) und ein 6-Punkte-Papier zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das gemeinsam mit den Partnereinrichtungen etwickelt worden. Aufbauend darauf begleitet die Arbeitsgruppe strategisch und beratend die Umsetzung der Papiere und die Arbeit des Bereichs Personalentwicklung .

Der Qualifizierungsausschuss

Das Qualifizierungsprogramm für das Personal wird vom Bereich Personalentwicklung konzipiert und umgesetzt. Dieser Prozess wird von einem paritätisch besetzten Qualifizierungsausschuss begleitet. Der Qualifizierungsausschuss setzt sich aus jeweils drei Vertreterinnen und Vertreter der Dienststelle (darunter eine/r Vertreter/in der Fakultäten) und des Personalrates zusammen. Die Gleichstellungsbeauftragte, die/der Suchtbeauftragte und die Vertrauensperson für Schwerbehinderte Menschen gehören dem Ausschuss als beratende Mitglieder an.

Das Netzwerk Personalentwicklung

Am Göttingen Campus werden Personalentwicklungsmaßnahmen durch Akteure in unterschiedlichen zentralen und dezentralen Einrichtungen bereitgestellt. Das Netzwerk Personalentwicklung stellt den Informationsaustausch zwischen diesen Akteuren auf der Arbeitsebene sicher und ermöglicht die Sichtbarmachung von interner Expertise sowie den Erfahrungsaustausch.

Der wissenschaftliche Fachbeirat des Dorothea-Schlözer-Mentoring-Programms

Der Fachbeirat besteht aus aktuellen und ehemaligen Mentorinnen und Mentoren des Programms und berät zur konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms.

Beteiligung des Bereichs Personalentwicklung an weiteren Ausschüssen und Arbeitsgruppen


  • BGM Lenkungsausschuss
  • Teilprojekte "Integration von Diversitätsaspekten in Trainings für alle Gruppen" und "Sensibilisierung aller Mitglieder und Angehörigen der Universität" im Diversity-Audit