Team der Methodenberatung

Die Methodenberatung ist Teil des im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes "Schlözer Programm Lehrerbildung - Lehrerbildung zukunftsfähig gestalten" (SPL). Im SPL ist die Methodenberatung Teil des Handlungsbereichs B "Lehrerkompetenzen entwickeln" und wird verantwortlich geleitet von Prof. Dr. Kerstin Rabenstein (Arbeitsbereich Schulpädagogik/Empirische Unterrichtsforschung und Schulentwicklung) und Prof. Dr. Tobias C. Stubbe (Arbeitsbereich Schulpädagogik/Empirische Schulforschung).

Beratung und Unterstützung von Studierenden
Studierende werden bei ihren Forschungsvorhaben umfassend hinsichtlich Planung, Durchführung und Auswertung der gewonnen Daten beraten. Forschungsmethoden werden so leichter zugänglich und damit auch für "Forschungsneulinge" handhabbarer gemacht.

Entwicklung von Lehrkonzepten
Hochschullehrende und Dozierende werden in der Weiterentwicklung forschungsorientierter Lehrforschungsprojekte, Vorlesungen und Forschungspraktika unterstützt.

Kommunikation, Integration und Vernetzung der Angebote zur Vermittlung von Forschungskompetenzen
Für eine gute Beratung der Studierenden bedarf es auch der Transparenz und Vernetzung zwischen den verschiedenen forschungsorientierten Angeboten in der Lehre. Das Projekt will durch den Austausch mit VertretrerInnen aller Bereiche und durch eine bessere Vernetzung der Angebote die Vermittlung von Forschungskompetenzen verbessern.

Dokumentation und Evaluation
Wir dokumentieren und evaluieren die von uns entwickelten Angebote, um dadurch Erkenntnisse zu gewinnen, wie die Vermittlung von Forschungskompetenz sowie die Beratung von Studierenden gefördert und entwickelt werden können.

Quantitative Methodenberatung

Moritz Frechen, M.A.

Begonnen habe ich mein Studium im Jahr 2013 an der Uni in Göttingen, zunächst im Bachelor Sozialwissenschaften. Daran schloss sich der Master im Fach Erziehungswissenschaft an, den ich mit meiner Masterarbeit über Einstellungen zu Behinderung und Inklusion in außerschulisch pädagogischen Handlungskontexten beendet habe.
Durch unterschiedliche Tätigkeiten in kleineren und größeren Forschungsprojekten sowie durch mein interdisziplinär angelegtes und breit gefächertes Studium konnte ich in den letzten Jahren Einblicke in diverse sozial- und bildungswissenschaftliche Themen- und Forschungsgebiete erhalten. Methodisch liegt mein Schwerpunkt vor allem in der Konzeption von standardisierten Erhebungsmethoden (Fragebögen) und in quantitativen Analyse- und Auswertungsverfahren mit gängiger Statistik-Software (SPSS/PSPP, MPlus, R, Excel).

Offene Sprechstunde
Dienstag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt
Waldweg 26, Raum 8.106
37073 Göttingen
Tel. +49 551 39 21410
moritz.frechen@sowi.uni-goettingen.de


Dr. Maren Oldenburg

Nach meinem Studium der Erziehungswissenschaften in Münster und Bielefeld war ich als Vertretungslehrkraft an einer Förderschule in Lage/Detmold tätig. Im Anschluss daran trat ich 2015 eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der ‚Qualitätsoffensive Lehrerbildung‘ an der Leibniz Universität Hannover an und promovierte im Projekt „Leibniz Prinzip“. Meine Dissertation ist im Feld der rekonstruktiven qualitativen Forschung zu Lehrer*innenprofessionalität verortet und stellt die Frage, inwiefern sich Studierende mit dem Ziel Lehramt in ihren Orientierungen zu Inklusion und Differenzen auf die Perspektiven von Schüler*innen beziehen, in den Mittelpunkt der Analyse. Methodisch liegt mein Schwerpunkt auf qualitativen Erhebungsmethoden wie Gruppendiskussionen und Interviews und rekonstruktiven Auswertungsmethoden mit Fokus auf der Dokumentarischen Methode. Meine Forschungs-/Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich von inklusionsorientierter Hochschulbildung, Lehrer*innenprofessionalität, Kindheitsforschung und Differenzforschung.

Offene Sprechstunde
Nach Vereinbarung

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Waldweg 26, Raum 8.106
37073 Göttingen
marenkristin.oldenburg@uni-goettingen.de