Musikwissenschaftliches Kolloquium im Wintersemester 2026/27
Was ist das Musikwissenschaftliche Kolloquium?
Das Kolloquium gibt spannende Einblicke in die musikwissenschaftliche Forschung. Es dient der Vernetzung sowie der Diskussion verschiedener Vorträge. Dazu werden Personen aus der Musikwissenschaft und anderen Disziplinen eingeladen, um ihre aktuellen Forschungsprojekte zu präsentieren oder neue Forschungsansätze zu diskutieren. Auch Masterstudierende präsentieren in diesem Rahmen ihre Abschlussarbeiten. Ob Master- oder Bachelorniveau – alle Studierenden sind herzlich eingeladen, am Kolloquium teilzunehmen, mitzudiskutieren und mit Forschenden ins Gespräch zu kommen oder einfach nur zuzuhören und einen kleinen Blick in die Welt der Wissenschaft zu werfen.
- 28. Oktober 2026
Prof. Dr. Fabian Kolb, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M.
Eine studentische Aufsatzsammlung für Rudolf Gerber von 1952 als Quelle zur Fachgeschichte der Musikwissenschaft im Nachkriegsdeutschland - 11. November 2026
Ybing Bai, PhD, Georg-August-Universität Göttingen
German Émigré in American Musicology: The career path of Willi Apel and Hans Tischler under the NS-Time and after - 25. November 2026
Prof. Dr. Carolin Krahn, Universität Kassel
Clementis Erbe: Strategien musikalischer Inszenierung am Klavier bei Alfredo Casella - 20. Januar 2027
Prof. Dr. Ina Knoth, Philipps-Universität Marburg
Musikhören mit allen Sinnen im England des 17. und 18. Jahrhunderts - 27. Januar 2027
Prof. Dr. Matthias Pasdzierny, Universität der Künste Berlin/
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Brigitte Schiffer und ihre Siwa-Forschung revisited – zur gegenwärtigen Konjunktur einer (fast) vergessenen Musikethnologin - 3. Februar 2027
Prof. Dr. Anne Holzmüller, Philipps-Universität Marburg
Heiliger Klang aus den Wolken? Hören und Sehen in der Ludwigsluster Hofkirche um 1780 - Freitag, 12.02.2027, 14.00–18.00 Uhr
Accouchierhaus, Kurze Geismarstraße 1, 37073 Göttingen
Studientag zur Digitalen Musikwissenschaft (hybrid)
Keynotes: Prof. Dr. Stefan Morent (Eberhard Karls Universität Tübingen), Prof. Dr. Ryoto Akiyama (Georg-August-Universität Göttingen)