Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

Die Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) fasst die Graduiertenausbildung über fünf Fakultäten (Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Agarökonomie sowie Forstökonomie und Forstpolitik) hinweg zusammen. Dabei nutzt die GGG das breite Fachspektrum dieser Fakultäten, um den Doktoranden und Doktorandinnen ein breites Angebot an Methoden und interdisziplinären Ansätzen bereit zu stellen.

Kernziele der GGG sind die Unterstützung fächerübergreifender Zusammenarbeit, der Ausbau und die Begleitung strukturierter Promotionsprogramme, die Überwindung isolierten Promovierens, Beratung von Promovierenden und Betreuenden und nicht zuletzt die Erweiterung der Qualifizierungsmöglichkeiten für Promovierende. Daher bietet die GGG unter anderem die jährliche Methodenwoche, ein Kursangebot für verschiedene Berufswege und Fördermaßnahmen, an.



Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG)

Die Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG) ist eine gemeinsame Einrichtung der Philosophischen und der Theologischen Fakultät. Sie wurde eingerichtet, um die Promotionsbedingungen im Bereich der Geisteswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen nachhaltig und möglichst flächendeckend zu verbessern. Die GSGG vereinigt unter ihrem Dach sämtliche geisteswissenschaftliche Promotionsprogramme und Graduiertenkollegs und bietet auch den nicht-programmgebundenen Promovierenden die Vorzüge einer strukturierten Doktorandenausbildung. Ihre Kernziele liegen darin, die Betreuungssituation der Promovierenden zu verbessern, die interdisziplinäre Vernetzung der Promovierenden untereinander und mit dem wissenschaftlichen Umfeld zu befördern und die Promovierenden durch gezielte Förderinstrumente zu unterstützen. Eine wesentliche Komponente der Graduiertenförderung stellt zudem das vielfältige Angebot an Qualifizierungskursen dar.



Georg-August-School of Sciences (GAUSS)

Die Georg-August-University School of Science (GAUSS) ist die mathematisch-naturwissenschaftliche Promotionsschule der Georg-August-Universität Göttingen. Sie ist hauptverantwortlich für die Vergabe des Grades 'Dr. rer. nat.' und des englischsprachigen äquivalenten Grades 'Ph.D., Division of Mathematics and Natural Sciences'.

GAUSS vereint unter einem Dach Promovierende aus den fünf Gründerfakultäten Mathematik/Informatik, Biologie/Psychologie, Geowissenschaften/Geographie, Physik sowie Chemie, aus der medizinischen Fakultät und aus den Max-Planck-Instituten für biophysikalische Chemie, für Dynamik und Selbstorganisation, für experimentelle Medizin und für Sonnensystemforschung, aus dem Deutschen Primatenzentrum und aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als den Göttinger außeruniversitären Einrichtungen mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkten.

GAUSS untergliedert sich in thematisch fokussierte Promotionsprogramme. Dies ermöglicht eine exzellente Promotionsausbildung, die sich an fachspezifischen Besonderheiten orientiert und eine bestmögliche Unterstützung bietet. Zusätzlich zu den fachspezifischen Angeboten der Promotionsprogramme bietet GAUSS fächerübergreifende Schlüsselqualifikationen an.


Graduiertenschule Forst- und Agrarwissenschaften (GFA)

Die Graduiertenschule wurde als interfakultäre Einrichtung der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie und der Fakultät für Agrarwissenschaften zum Wintersemester 2015 / 2016 eingerichtet und wendet sich an Promotionsinteressierte, Promovierende und Betreuende der beiden Fakultäten. Die Graduiertenschule dient dem Ziel, für Promotionsverfahren in forst- und agrarwissenschaftlichen Fachgebieten eine strukturierte Ausbildung von hoher fachlicher Qualität und mit exzellenter Betreuung zu koordinieren, zu gewährleisten und weiterzuentwickeln.


Hochschuldidaktik Göttingen

Die Hochschuldidaktik richtet sich an alle Lehrenden der Universität Göttingen, vom wissenschaftlichen Nachwuchs bis zur Professorin und zum Professor. Wir unterstützen Sie dabei, die eigenen Lehrkompetenzen weiter auszubauen und zu reflektieren. Als Lehrende der Universität Göttingen erhalten Sie im Rahmen unseres Zertifikatsprogrammes eine grundlegende Qualifizierung im Bereich des Lehren und Lernens und können Ihre Lehrkompetenzen im offenen Workshopprogramm zielgerichtet vertiefen. Durch persönliche Beratung oder ein Einzelcoaching unterstützen wir Sie dabei, Ihr Lehrhandeln zu reflektieren und Ihr didaktisches Repertoire zu erweitern.

Für Institutionen (wie Fakultäten, Lehrstühle oder Graduiertenschulen) entwickeln wir maßgeschneiderte Angebote zur spezifischen Weiterqualifizierung und Beratung ihrer Lehrenden.

Seit dem Wintersemester 2012/2013 gibt es in unserem Programm ein Angebot speziell für Promovierende und Lehreinsteiger/innen, das wir in Kooperation mit den Graduiertenschulen der Universität gestalten.


Career Service

Der Career Service ist eine Einrichtung der Abteilung Studium und Lehre, der sich mit seinem Angebot an Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen richtet. Ziel des fakultätsübergreifenden Career Service ist es, Navigationshilfen beim Berufseinstieg zu geben und die berufliche Handlungskompetenz zu stärken. Dies geschieht vornehmlich durch individuelle Beratung, Workshops und Unternehmensexkursionen, die wir in Kooperation mit universitätsinternen und ?externen Partnern durchführen. Konkret unterstützen wir Sie bei der Schärfung Ihres berufsbezogenen Persönlichkeitsprofils, der Definition Ihrer beruflichen Ziele und der systematischen Suche nach geeigneten Positionen im offenen und verdeckten Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang werden persönlichkeitsdiagnostische Verfahren eingesetzt, insbesondere der "BIP" (Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung) und das "Reiss-Profile".



Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität der Universität

Die Georg-August-Universität Göttingen hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancengleichheit aller Mitglieder unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung, Behinderung und chronischer Krankheit, ethnischer und sozialer Herkunft zu fördern. Dabei verfolgt sie eine umfassende Strategie, die darauf abzielt, Forschung, Studium und Lehre, Organisations- und Personalentwicklung sowie Internationalisierung geschlechter-, familien- und diversitygerecht zu gestalten.