Seminar für Deutsche Philologie

Wintersemester 2020/21

Die Mitarbeiter*innen des Seminars sind wie bisher zu ihren Sprechzeiten digital zu erreichen (Angaben auf den jeweiligen Personalseiten). Bitte vereinbaren Sie Termine über Email.
Aktuelle Informationen des Prüfungsamts finden Sie hier.
Informationen des Universitäts-Präsidiums finden Sie hier.

Bleiben Sie gesund und bis hoffentlich bald wieder in Präsenz!


Nachruf auf Professor Dr. Klaus Düwel

Am 31.12.2020 ist Klaus Düwel im Alter von 85 Jahren verstorben. Mit ihm verliert das Göttinger Seminar für Deutsche Philologie einen in allen Bereichen seines Wirkens hoch angesehenen Gelehrten, der in einzigartiger Weise fachliche Brillanz mit gesellschaftlicher Verantwortung und menschlicher Zugewandtheit verbunden hat. Für seine Forschungen in Germanistik, Nordistik und Runologie ist Klaus Düwel vielfach ausgezeichnet worden. Seminar und Universität verlieren in ihm einen jederzeit ansprechbaren Kollegen und engagierten akademischen Lehrer.

mehr…

Theater im OP - Theaterpraxis auch im Wintersemester möglich!

Seit dem 02.11. ruht im Theater im OP (ThOP) wie in allen anderen Theatern der Aufführungsbetrieb. Die vielfältigen Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Theaterpraxis und Theatertheorie finden jedoch trotzdem statt, zum größten Teil online. Wer Interesse hat, trotz Lockdown ein wenig Theaterluft zu schnuppern, ist herzlich willkommen. In vielen Kursen ist ein Einstieg noch möglich, zum Beispiel bei "Bühnensprechen: Szenisches Sprechen und Rezitation", "Einführung in die Praxis der Kostümbildnerei", "Make Up als Stilmittel auf der Bühne", Improvisationstheater, ... Auch der Einstieg in Theaterprojekte, die in den Jahr 2021 und 2022 realisiert werden sollen, ist möglich.

Das gesamte Lehrangebot finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Studieren und Mitwirken im ThOP gibt es hier.

Neugermanistisches Kolloquium


Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

Wir möchten Sie herzlich zum Neugermanistischen Kolloquium einladen.
Es findet am 01.02.2021 um 20 Uhr c.t. via ZOOM statt.
Die Zugangsdaten finden Sie auf dem Flyer verlinkt und vermerkt.

Die Vortragenden sind:
Marko Pajevic (Tartu)
„Der Abgrund als kulturtheoretischer Begriff für unsere Zeit“
Julia Amslinger (Göttingen)
„Verstechniken in Übersetzung: Gebundene Rede im 17. Jahrhundert“

Alle Interessierten sind wie immer herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf Sie, zwei spannende Vorträge und einen gemeinsamen Austausch!
Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Kaiser

HINWEIS
Bei technischen Problemen können Sie sich jederzeit an christina.piljavec@phil.uni-goettingen.de wenden.



Anna-Vandenhoeck-Gastdozentur für Literaturkritik im Wintersemester 2020/21


Die Gastdozentinnen im Wintersemester 20/21 sind Susanne Burkhardt (Deutschlandfunk Kultur) und Elena Philipp (nachtkritik.de).

Die Gastdozentur für Literaturkritik findet dieses Semester online an vier Einzelterminen statt. Der Eröffnungsvortrag nach der ersten Sitzung wird als öffentlicher Podcast bereitgestellt. Ziel des diesjährigen Seminars ist es gemeinsam mit den Dozentinnen eine einstündige Radio-Sendung zu produzieren, die im DLF Kultur laufen soll. Weiter Informationen folgen in Kürze.




Litlog-Podcast


Zehn Jahre Litlog, das ist Grund zu feiern und sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft zu blicken. Doch da die geplante Party mit Podiumsdiskussion leider nicht stattfinden kann, begeht Litlog das Jubiläum nun mit einem festlichen Podcast, moderiert von den Redakteur*innen Oke-Lukas Möller und Hanna Sellheim. Darin werfen sie mit Janet Boatin, einer der Litlog-Gründer*innen, einen Blick in die Geschichte des Projekts und fragen, wie es überhaupt entstanden ist. Seit zehn Jahren bietet Litlog Studierenden der Uni Göttingen eine Plattform, um ihr journalistisches Schreiben zu üben und erste Arbeitsproben zu veröffentlichen. Trotzdem ist der Berufseinstieg in den Journalismus nicht einfach. Die Literaturkritikerin Miriam Zeh erzählt von ihren eigenen Anfängen und beantwortet Fragen rund um Arbeitsproben, Ausbildung und Querfinanzierung. Doch kann man heute überhaupt noch von Kulturjournalismus und Literaturkritik leben? Auch darüber wird gesprochen und diskutiert, wohin sich das Feuilleton in Zeiten von Twitter-Debatten und Bookstagram entwickelt.


Zu hören gibt es den Podcast hier.