Seminar für Deutsche Philologie

Herzlich willkommen!

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wir heißen Sie am Seminar für Deutsche Philologie herzlich willkommen.
Unsere O-Phase für die Erstis findet in der Woche vor Semesterbeginn statt, also ab dem 26.10. Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.
Inzwischen ist die Verlosung der Seminarplätze erfolgt, und es ist festgelegt, welche Seminare in Präsenz stattfinden können und welche weiterhin digital angeboten werden. Bitte informieren Sie sich dazu unter StudIP. Bis zum Semesterbeginn können hier ggf. noch Änderungen vorgenommen werden. Bitte informieren Sie sich auch weiterhin auf den Seiten der Universität zur Corona-Krise.
Uns ist es wichtig, dass Sie trotz der aktuellen Situation Ihr Studium so normal wie möglich beginnen oder absolvieren können. Daher bemühen wir uns, Ihnen ein attraktives Programm zur Verfügung zu stellen, sodass Sie alle Module und notwendigen Veranstaltungen absolvieren können. Zu den Bedingungen der Bibliotheksnutzung an unserem Seminar informieren Sie sich bitte hier.
Uns ist bewusst, dass nicht immer alles reibungslos funktionieren wird. Wir arbeiten aber immer schnell an der Lösung möglicher Probleme, und die Angehörigen des Seminars stehen Ihnen als Ansprechpartner*innen natürlich jederzeit zur Verfügung.

Mit vielen Grüßen
das Seminar für Deutsche Philologie


Erinnerung an Ruth Klüger (30. Oktober 1931 – 6. Oktober 2020)

Die Schriftstellerin und Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé: diese Freundin Nietzsches, Rilkes und Freuds nannte man im Göttinger Bildungsbürgertum gemeinhin nur „die Hexe vom Hainberg“ – manchmal bewundernd, manchmal verschreckt. Gäbe es im märchenhaften Figurenkabinett der Brüder Grimm Rollenfächer auch für Ger-manisten – die Rolle der Grimm-Preisträgerin, der zeitweiligen Wahl-Göttingerin, der akademischen Lehrerin und Ehrendoktorin der Göttinger Philosophischen Fakultät Ruth Klüger wäre vermutlich ebendiese gewesen.
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Geraldine Aron: Meine tolle Scheidung

Scheidung ThOP2

Am Mittwoch, d. 21. Oktober 2020 hat um 20.15 Uhr im Göttinger Theater im OP (ThOP) das Sück “Meine tolle Scheidung” der irischen Autorin Geraldine Aron Wiederaufnahme-Premiere. Das Ein-Frauen-Stück, das bereits 2013 erfolgreich im ThoP lief, überzeugt mit einem steten Wechsel zwischen Komödie und Tragödie; ein Stück, das zugleich amüsiert und berührt.

Pünktlich zum Jahreswechsel erfährt Mrs. Angela Kennedy Lipsky, dass ihr Ehemann sie verlassen will. Zudem teilt ihre Tochter ihr mit, dass sie ausziehen und mit ihrem neuen Freund zusammenziehen wird. Nach Jahrzehnten in der Rolle als Ehefrau und Mutter ist Angela plötzlich wieder allein und beginnt, begleitet von ihrem Hund, ihr verändertes Leben anzunehmen und zu meistern. Eine Reise mit vielen Stationen, auf der sich Angela etwa zwischen Blind Dates, Telefonseelsorge, dem Scheidungsanwalt und neuen Job-Herausforderungen wiederfindet.
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Anna-Vandenhoeck-Gastdozentur für Literaturkritik im Wintersemester 2020/21


Die Gastdozentinnen im Wintersemester 20/21 sind Susanne Burkhardt (Deutschlandfunk Kultur) und Elena Philipp (nachtkritik.de).

Die Gastdozentur für Literaturkritik findet dieses Semester online an vier Einzelterminen statt. Der Eröffnungsvortrag nach der ersten Sitzung wird als öffentlicher Podcast bereitgestellt. Ziel des diesjährigen Seminars ist es gemeinsam mit den Dozentinnen eine einstündige Radio-Sendung zu produzieren, die im DLF Kultur laufen soll. Weiter Informationen folgen in Kürze.


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Litlog-Podcast


Zehn Jahre Litlog, das ist Grund zu feiern und sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft zu blicken. Doch da die geplante Party mit Podiumsdiskussion leider nicht stattfinden kann, begeht Litlog das Jubiläum nun mit einem festlichen Podcast, moderiert von den Redakteur*innen Oke-Lukas Möller und Hanna Sellheim. Darin werfen sie mit Janet Boatin, einer der Litlog-Gründer*innen, einen Blick in die Geschichte des Projekts und fragen, wie es überhaupt entstanden ist. Seit zehn Jahren bietet Litlog Studierenden der Uni Göttingen eine Plattform, um ihr journalistisches Schreiben zu üben und erste Arbeitsproben zu veröffentlichen. Trotzdem ist der Berufseinstieg in den Journalismus nicht einfach. Die Literaturkritikerin Miriam Zeh erzählt von ihren eigenen Anfängen und beantwortet Fragen rund um Arbeitsproben, Ausbildung und Querfinanzierung. Doch kann man heute überhaupt noch von Kulturjournalismus und Literaturkritik leben? Auch darüber wird gesprochen und diskutiert, wohin sich das Feuilleton in Zeiten von Twitter-Debatten und Bookstagram entwickelt.


Zu hören gibt es den Podcast hier.