Stifter und Stiftungszwecke

Die Stiftung bürgerlichen Rechts besteht aus ehemals selbstständigen Stiftungen und Nachlässen zugunsten der Georg-August-Universität. Zweck der Stiftung ist es, die Pflege und die Entwicklung der Wissenschaften an der Universität Göttingen unmittelbar
zu fördern und zu unterstützen.

  • Nachlass der Eheleute Margarete und Artur Kubeschka (1961)
  • Nachlass Luise Stricker (1981)
  • Nachlass Dora Frieda Wirth (1996)
    Drei Stiftungen zum Zweck der Krebsforschung
  • Nachlass Dr. Sigfrid und Anna Berliner (1977)
    Forschungsstipendium in Mathematik und Physik
  • Nachlass der Eheleute Dr. Wolfgang u. Elise Ungewitter (1981)
    Förderung wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin und Physik
  • Nachlass Erna Bormann/Dr. Borsum (1973)
    Förderung der Agrarwissenschaften, Chemie, Mathematik und Physik
  • Nachlass Elisabeth Kluckhohn/Dr. Walther Blanck (1956)
    Förderung der Kunstgeschichte
  • Nachlass Henni Linnekogel (1974)
    Förderung begabter Studierender
  • Nachlass George Peters (1984)
    Förderung der Rechtswissenschaften, Chemie und Medizin
  • Nachlass Anna B. Lindemann (1936)
    Förderung ohne Zweckbindung

  • Vereinigte Stiftung:
    Ehemals rechtsfähige Stiftungen, deren Erträge so gering waren, dass mit ihnen die ursprünglichen Zwecke einzeln nicht mehr zu verwirklichen waren. Zu ihnen gehören die folgenden Nachlässe:

    Dr. Sielentz-Stiftung (1823)

    Von Werlhoff-Stiftung (1858)

    Sauppe-Stiftung (1887)

    Thöl-Stiftung (1888)

    Martius-Stiftung (1910)

    Tolle-Stiftung (1921)

    Unterstützungsstiftung
    (entstanden aus der Zusammenlegung alter Legate zur Unterstützung von Angehörigen der Universität und ihrer Kinder)

    Stipendienstiftung
    (Zusammenlegung aus 18 Stiftungen zum Zwecke der Unterstützung von Studierenden)

    Heitmüller-Stiftung (1944)