Zusammensetzung und Einladung des hochschulinternen Teilnehmerkreises
Der ForschungsService übernimmt die routinemäßige Information und Einladung des hochschulinternen Teilnehmerkreises. Hierbei handelt es sich um das jeweils zuständige Präsidiumsmitglied, die Dekane der beteiligten Fakultäten sowie die Gleichstellungsbeauftragte. Darüber hinaus werden diejenigen Mitglieder der Universität Göttingen geladen, die dem Präsidium bzw. Senat der DFG angehören.
Organisation der Infrastruktur
In Absprache mit dem Koordinator des GRK unterstützt der ForschungsService bei der Bereitstellung der Infrastruktur für die Begutachtung. Hierzu zählen:
• Räumlichkeiten
• Zubehör (Präsentationstechnik)
• Unterkunft für die Gutachter
• Beförderungsservice
• Transport (Zubehör)
• Catering
Umsetzung qualitätssichernder Maßnahmen
Der „Richtlinie zur Qualitätssicherung bei Verbundprojekten“ der Georg-August-Universität Göttingen (2009; download) sind die wesentlichen Maßnahmen zu entnehmen, die in den einzelnen Stufen des Antragsverfahrens umgesetzt, betreut bzw. nachgehalten werden:
1. Formale Vorgaben müssen den Richtlinien der bewilligenden Förderinstitution entsprechen. Zur Absicherung der Richtigkeit der Daten wirkt der ForschungsService bei der Erstellung und Überprüfung der einzureichenden Unterlagen mit.
2. Abweichend von den Vorgaben der DFG dürfen in den Publikationslisten von Verbundanträgen der Universität Göttingen nur solche Publikationen aufgeführt werden, die entweder bereits veröffentlicht sind oder zur Veröffentlichung angenommen wurden.
3. Zur Veröffentlichung eingereichte Manuskripte dürfen nur noch im Antrag erwähnt, nicht aber in den offiziellen Publikationslisten mit aufgeführt werden. Für die Vor-Ort-Begehung stellt der ForschungsService eine Liste mit veröffentlichten und zur Veröffentlichung angenommenen Publikationen zusammen, die seit Antragsabgabe hinzugekommen sind.
Beratung bei „Generalprobe“ Begutachtung
Im Rahmen der Generalprobe werden den am GRK beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Doktorandinnen und Doktoranden Empfehlungen für eine überzeugende Präsentation des Verbundprojektes vermittelt werden. Diese betreffen Hinweise u. a. zum Zeitmanagement bei der Durchführung der Begutachtung, den Inhalt und die Darstellungsform des beantragten Forschungsvorhabens als auch Rhetorik und Körpersprache der Referenten.