Institut für Historische Landesforschung

Sommersemester 2021


Die Mitarbeiter*innen des Instituts stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung. Sollten Sie uns im Institut besuchen wollen, so vereinbaren Sie bitte einen Termin, weil wir nur über sehr begrenzte Möglichkeiten für Treffen in Präsenz verfügen.
Zur Lehre im Sommersemester 2021 erfahren Sie Aktuelles auf der Seite des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte.
Herrn Prof. Reitemeier wurde für das Sommersemester 2021 ein Forschungssemester bewilligt. Alle Studierenden, die derzeit bei ihm Haus- / Bachelor- / Masterarbeiten schreiben, werden selbstverständlich vollumfänglich betreut. Sprechstunden finden jederzeit per Vereinbarung statt. Herr Reitemeier wird im Wintersemester 2021–2022 wieder wie gewohnt Lehrveranstaltungen anbieten.
Aktuelle Informationen des Prüfungsamts finden Sie hier.
Aktuelle Information für Studienanfänger finden Sie hier.

Bleiben Sie gesund und hoffentlich bis bald!


Über das Institut

KWZvomParkhaus


Das Institut für Historische Landesforschung versteht sich als zentrale Forschungsstelle zur Konzeption und Durchführung von diachronen Forschungsvorhaben zur Geschichte Niedersachsens und zur vergleichenden Landesgeschichte. Es steht in einem engen Verbund diverser landeshistorischer Forschungseinrichtungen in Deutschland, welche die räumliche Fragmentierung als konstitutiv für die deutsche Gesamtgeschichte und ihre Einbettung in Europa betrachten.
Seit seinem Bestehen arbeitet es auf das engste mit diversen Institutionen und Zusammenschlüssen in Niedersachsen wie bspw. der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen und deren Arbeitskreisen, dem Niedersächsischen Landesarchiv, den kirchlichen Archiven etc. zusammen. Es wurde im Jahre 1958 mit dem Ziel ins Leben gerufen, "alle Wissenschaften, die sich mit einer historischen Fragestellung dem Lande Niedersachsen zuwenden, zu einer die Fächer und Fakultäten übergreifenden Arbeitsgemeinschaft zusammenzuführen und ihre Untersuchungen aufeinander abzustimmen".
Unter den Institutsdirektoren Georg Schnath (1959-1967), Hans Patze (1969-1985) und Ernst Schubert (1985-2006) entstand unter anderem der historische Atlas für Niedersachsen. Seit 1964 wird am Institut die "Historisch-Landeskundliche Regionalkarte von Niedersachsen" als kulturhistorische Gesamtaufnahme Niedersachsens erarbeitet, die in ein digitales Vorhaben überführt wurde. Im Juni 2012 ist das am Institut erarbeitete "Niedersächsische Klosterbuch" erschienen. Außerdem erscheinen in der Herausgabe des Instituts mehrere Publikationsreihen.
Die Leitung des Instituts ist seit 1959 mit dem Lehrstuhl für Niedersächsische Landesgeschichte der Georg-August-Universität verbunden, dem einzigen dieser Art in Niedersachsen.