Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

Verwirklichung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Universität Göttingen und mit ihr die GGG wollen gute wissenschaftliche Praxis fördern und sicherstellen. Grundlage hierfür ist die Definition dessen, was gute Praxis ist. Um diese sicher zu stellen, üben Ombudgremien die Selbstkontrolle innerhalb der Universität aus.
Damit einher geht eine Kultur der Redlichkeit innerhalb der Wissenschaft: Zweifelsfälle und Konflikte sollten frühzeitig angesprochen und geklärt werden, auch wenn dies aufgrund bestehender Abhängigkeitsverhältnisse nicht immer leicht fällt.

Promovierende und Promotionsbetreuer/innen haben in diesem System verschiedene Möglichkeiten, sich zu informieren bzw. Unterstützung zu finden:

  • Die Geschäftstelle der GGG steht für Beratungsgespräche zur Verfügung, um eine gute Praxis zu stärken und ggf. weitere Schritte gemeinsam mit Ihnen zu vereinbaren.
  • Die Mitglieder des Vorstands der GGG sind Ihre Ansprechpartner/innen, wenn Sie Verbesserungsvorschläge aus den Fakultäen heraus haben oder wenn es zu Konfliktfällen kommt, bei denen die Promovierendenvertretung oder ein Professor bzw. eine Professorin als Vertreter/in Ihrer Fakultät tätig werden sollte.
  • Zur Vermeidung und Mediation von auftretenden Konflikten können Sie auf den Arbeitskreis "Konfliktprävention" zurückgreifen.
  • Bei Zweifeln und im Konfliktfall steht das Ombudssystem der Universität mit der zentralen Ombudskommission der Universität zur Verfügung.
  • Schließlich finden Sie auch im Präsidium Ansprechpersonen
  • Die DFG hat zum einen Empfehlungen zur guten wissenschaftlichen Praxis heraus gegeben und darüber hinaus auch ein Ombudsgremium, den "ombudsman" eingesetzt, das unabhängig von der jeweiligen Universität arbeitet.
    Die Ombudpersonen sind die Ansprechpartner/innen bei Fragen zur wissenschaftlichen Redlichkeit oder wenn es doch zu Verstößen oder Konflikten gekommen sein sollte.