Theodor Fontane am Schreibtisch;
Foto: Zander & Labisch, 1894
© Stiftung Stadtmuseum Berlin
Die Theodor Fontane-Arbeitsstelle wurde im Januar 2010 gegründet, um längerfristige Fontane-Editionsprojekte zusammenzuführen. Sie ist eine unabhängige Forschungseinrichtung, wird finanziert aus Geldern des Leibnizpreises der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie aus weiteren DFG-Drittmitteln und gehört zum Lehrstuhl von Professor Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering. Die Arbeitsstelle wird von Dr. Gabriele Radecke geleitet und von Maren Ermisch M.A. und Debora Helmer M.A. koordiniert. Die Fontane-Arbeitsstelle verfügt über eigene Räumlichkeiten, über drei Computer-Arbeitsplätze und über eine kleine Bibliothek. Die Bestände sind an das Bibliothekssystem der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek angeschlossen und sind über den OPAC abrufbar.
Die Arbeitsstelle ist Mitglied der Theodor Fontane Gesellschaft und im Theodor-Fontane-Forum; sie steht außerdem in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition.
Zur Zeit werden die folgenden Editionen erarbeitet:
Es ist geplant, weitere Fontane-Projekte in die Arbeitsstelle zu integrieren.