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Unsere Emotionen bestimmen, was wir sehen

Die Pupillengröße der Augen wird nicht nur durch Licht beeinflusst, sondern auch durch den inneren, emotionalen Zustand einer Person. Ein internationales Forschungsteam bestehend aus Neurowissenschaftlern und Neurowissenschaftlerinnen der Universitäten Göttingen und Tübingen, sowie des Baylor College of Medicine in Houston konnte nun erste Antworten auf die Frage liefern, warum sich die Pupillengröße mit dem inneren Zustand ändert und ob diese schnellen, gemütsabhängigen Veränderungen der Pupille die Art und Weise verändern, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. mehr…


Chancen des digitalen Studiums

Ideen und Techniken rund um das digitale Studium sind Thema des „Festival of Digital Connections“ vom 5. bis 7. Oktober 2022 in Göttingen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aus ganz Niedersachsen. Sie wird organisiert von dem Verbundprojekt „Co3learn“, in dem sich die Universitäten Göttingen, Hannover und Braunschweig zusammengeschlossen haben, um an der Verbesserung der digitalen Lehre zu arbeiten. In Vorträgen und Workshops erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Chancen und Möglichkeiten des digitalen Studiums. mehr…


Konstante wissenschaftliche Exzellenz

Prof. Dr. Franc Meyer von der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen hat den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für Anorganische Chemie erhalten. Eine „konstante wissenschaftliche Exzellenz in der Anorganischen Chemie“ zeichne die Arbeit des Wissenschaftlers aus, so die Jury. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. mehr…


Sensible Provenienzen

Das Forschungsprojekt „Sensible Provenienzen“ der Universität Göttingen will Wege für eine potenzielle Rückführung menschlicher Überreste in ehemalige Kolonialgebiete eröffnen. Bei einem gemeinsamen Pressetermin haben die am Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kamerun, Tansania, Fiji und Palau, die zurzeit in Göttingen zu Gast sind, ihre Arbeit nun vorgestellt. Sie forschen in der Blumenbachschen Schädelsammlung und in der Sammlung der historischen Anthropologie der Universität Göttingen. mehr…


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Blasmusik ist weniger ansteckend als Chorgesang

Das Übertragungsrisiko, das von einer zum Beispiel mit Sars-CoV-2 infizierten Person an einem Blasinstrument ausgeht, ist deutlich geringer als bei singenden oder sprechenden Menschen. Zu diesem Schluss kommt ein Göttinger Forschungsteam in einer Studie. Die Forschenden haben den Partikelausstoß und das damit verbundene maximale Übertragungsrisiko beim Spielen von vielen verschiedenen Blasinstrumenten bestimmt. Die Ergebnisse geben Anhaltspunkte, wie kulturelle Veranstaltungen auch während der Pandemie mit möglichst geringem Ansteckungsrisiko organisiert werden können. mehr…

Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt ist neuer DGPs-Präsident

Prof. Dr. Stefan Schulz-Hardt, seit 2004 Professor für Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität Göttingen, ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Auf der Mitgliederversammlung kündigte er einen Studieneignungstest für das Fach Psychologie für 2023 an. mehr…

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