Von der Idee zum Start-up - Gründungsförderung an der Universität Göttingen

Gründungsbeauftragter der Fakultät


Die Georg-August-Universität Göttingen begrüßt und unterstützt Existenz-Gründungen ihrer Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zentrale Anlaufstelle für zukünftige Unternehmensgründerinnen und -gründer ist die Gründungsförderung der Universität. Auf Fakultätsebene unterstützen die jeweiligen Gründungsbeauftragten. An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist in dieser Funktion Prof. Dr. Stefan Dierkes der erste Ansprechpartner bei Gründungsideen. Er vermittelt Gründungsinteressierte weiter an die Gründungsförderung der Universität und begleitet in enger Abstimmung mit den dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die ersten Schritte auf dem Weg von der Idee bis zur Umsetzung.

Gründungsförderung der Universität


Die Gründungsförderung ist Teil der Stabsstelle Kooperation und Innovation der Universität Göttingen und unterstützt Studierende, Forschende, Mitarbeitende sowie Alumni der Universität und die Forschungseinrichtungen im Göttingen Campus von der ersten Idee bis zur Gründung und darüber hinaus. Das Team der Gründungsförderung gehört zur dynamischen Start-up-Szene in Göttingen und vernetzt mit Partnern, Mentorinnen und Mentoren sowie Start-ups der Region. Neben einem vielfältigen Semesterprogramm zu Gründungsthemen organisieren sie jedes Jahr den LIFT-OFF-Gründungswettbewerb. Hier werden studentische und wissenschaftliche Gründungsteams, Start-ups und Ausgründungen durch ein Mentoringprogramm und weiterführende Qualifizierungsveranstaltungen begleitet und in einer öffentlichen Preisverleihung prämiert.

SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC)


Seit 2016 fördert darüber hinaus der SüdniedersachsenInnovationsCampus u.a. Gründungswillige in enger Kooperation mit der Universität Göttingen und anderer Einrichtungen durch eine Vielzahl an dezentralen Kooperations- und Beratungsangeboten. Als zentrales strukturbildendes Element der Innovationsregion Südniedersachsen hat er die Aufgaben, Unternehmen und Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen so zu vernetzen, dass sie enger kooperieren und voneinander profitieren, die Gründungskultur zu stärken und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Der SNIC verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzung miteinander. Ausgründungen aus dem Wissenschaftsbereich werden einerseits durch den Pre-Inkubator für Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Mitarbeitende sowie durch einen SNIC-Accelerator für Start-ups und Spin-Offs aus dem Bereich Life Science gefördert. Hier werden Räumlichkeiten für die Teams bereitgestellt und durch ein Begleitprogramm im Gründungsprozess betreut.