Aktuelle Informationen


Kontaktaufnahme zum Prüfungsamt

Bei allgemeinen prüfungsrelevanten Fragen steht Ihnen i. d. R. Mo.-Do. v. 10:00 - 14:00 Uhr und
Fr. 10:00 - 12:00 Uhr ein*e Prüfungsamtsmitarbeiter*in zur Verfügung.
Bei studiengangs- bzw. fachspezifischen Fragen bitten wir um vorherige Terminabsprache mit der*dem zuständigen Sachbearbeiter*in telefonisch oder per Mail.
Bei Kontakten in Präsenz bitten wir außerdem darum, eine FFP2-Maske zu tragen (wie wir auch).

Telefonisch und per Mail erreichen Sie uns täglich zu den üblichen Bürozeiten (i. d. R. 9-12 Uhr, weitere Angaben siehe Team).
Während unserer wöchentlichen Dienstbesprechung, i. d. R. Do. 10-12 Uhr, sind wir nicht erreichbar.

Aufgrund der mittlerweile rein digitalen Prüfungsverwaltung können viele Anträge über das Formularcenter im eCampus für die weitere Bearbeitung hochgeladen werden (z. B. Anerkennungen, Atteste).
Bitte senden Sie uns ansonsten sämtliche Nachrichten, Anträge etc. generell per E-Mail zu (nicht per Briefpost bzw. in Papierform) und kontaktieren nach Möglichkeit immer nur die*den eine*n für Ihren Studiengang zuständige*n Mitarbeiter*in.
Bei Abwesenheit vertreten wir uns untereinander, d. h. die E-Mails der abwesenden Kolleg*innen werden regelmäßig gelesen und bearbeitet.
Bitte nutzen Sie für die Kommunikation mit uns ausschließlich ihre von der Universität bereitgestellte E-Mail-Adresse (...@stud.uni-goettingen.de) und geben bei jedem Kontakt Ihre Matrikelnummer an. Wir verwenden zur Kontaktaufnahme mit Ihnen die studentische E-Mail-Adresse.
Auch nach Exmatrikulation haben Sie noch ca. ein Jahr lang Zugriff darauf.


Prüfungsbetrieb bei extremer Hitze

Während der Prüfungsphase ist, den Hinweisen des Vizepräsidenten Prof. Ammer und der Abt. SL folgend, bei großer Hitze folgendes zu beachten:
„Es gibt keine spezifische prüfungsrechtliche Bestimmung zum Umgang mit hohen oder niedrigen Temperaturen. Grundsätzlich müssen aber (insbesondere für Klausuren) seitens der Universität Räume zur Verfügung gestellt werden, die für die Durchführung einer Prüfung – hier das konzentrierte Arbeiten über längere Zeiträume – geeignet sind. Daraus ergibt sich, dass die Universität u.U. bereits vor Beginn einer Prüfung dafür Sorge tragen muss, dass erhebliche Störungen durch extreme Hitze vermieden werden.

Zur Einschätzung, ob ein Raum für die Durchführung einer Prüfung geeignet ist, wird empfohlen, die Bestimmungen der Arbeitsstättenverordnung und ergänzender Arbeitsstätten-Richtlinien (ASR), auch mit Blick auf Ausgleichsmaßnahmen, analog anzuwenden. Demnach wären Raumtemperaturen bis 25°C unproblematisch, ab 35°C wären Räume zweifelsfrei ungeeignet (auch wenn der Grenzwert während einer Prüfung erreicht und überschritten wird).
Für das Intervall zwischen 25°C und 30°C sollen, zwischen 30°C und 35°C müssen Maßnahmen ergriffen werden, z.B. zusätzlicher Sonnenschutz, Lüften, Nutzung von Ventilatoren; für Prüfungen kommen insbesondere auch zusätzliche Lüftungs- und Trinkpausen sowie Schreibzeitverlängerungen in Betracht.
Soweit planerisch möglich, sollte frühzeitig auf weniger hitzeempfindliche Räume ausgewichen werden. Prüfer*innen sollten jeweils ein Raumthermometer mitführen, um sich einen objektiven Eindruck von den jeweiligen Bedingungen machen zu können.

Es wird ferner empfohlen, Prüfungsteilnehmer*innen, die angesichts hoher Temperaturen Beschwerden entwickeln oder bereits vor Prüfungsbeginn kundtun, den Rücktritt unter erleichterten Bedingungen (i.e. ohne ärztlichen Nachweis) zu ermöglichen.“


Anmeldung und Abgabe von Abschlussarbeiten ausschließlich digital

Anträge auf Zulassung zur Abschlussarbeit (Bachelor und Master) reichen Sie bitte als PDF eingescannt oder digital ausgefüllt per E-Mail an die*den eine*n für Ihren Studiengang zuständige*n Mitarbeiter*in ein. Die Unterschriften müssen nicht im Original vorliegen, sondern können auch digital von den Prüfenden eingefügt werden.

Zur Abgabe der Abschlussarbeit (Bachelor und Master) laden Sie diese bitte auf Flexnow hoch.
Bitte reichen Sie keine ausgedruckten, gebundenen Versionen der Abschlussarbeiten mehr ein.
Die technischen und prüfungsrechtlichen Voraussetzungen für eine rein digitale Abgabe sind geschaffen. Alle Infos dazu finden Sie hier.