GRK 2300: Erhöhung der Baumartendiversität von Buchenwäldern durch Koniferen

GRK 2300: Erhöhung der Baumartendiversität von Buchenwäldern durch Koniferen

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Das DFG-geförderte Graduiertenkolleg (GRK) 2300 „Erhöhung der Baumartendiversität von Buchenwäldern durch Koniferen: zur Bedeutung funktionaler Merkmale für die Funktionalität von Ökosystemen“ untersucht die Frage, ob Mischbestände aus Buchen und anderen Baumarten vielseitiger sind als reine Buchenwälder. Beteiligt sind neben der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie auch die Fakultät für Biologie und Psychologie und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität beteiligt, außerdem die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt in Göttingen. Die Forscher wollen herausfinden, was passiert, wenn man Buchenbestände mit Fichten und Douglasien anreichert und damit die sogenannte funktionale Diversität erhöht. Denn grundlegende Fragen zu diesen Kombinationen sind bislang völlig offen.
Seit Oktober 2017 arbeiten deshalb elf Promovierende und ein Postdoc bspw. zu: Wie werden Wasser- und Nährstoffe zwischen den Arten aufgeteilt? Welche holzzersetzenden Pilz- und Tierarten kommen in den jeweiligen Waldtypen vor? Welche Rolle spielen Kleinsäuger bei der Verbreitung von Samen? Und wie erfolgt die Besetzung des Kronenraums?

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