Farina Asche

Kurzvita

Farina Asche ist Doktorandin am Forschungskolleg „Wissen | Ausstellen“. Sie studierte Sozial- und Kulturanthropologie, Politikwissenschaften und Europäische Ethnologie in Göttingen und Berlin. Aus der Perspektive einer (kritischen) Migrations- und Grenzregimeforschung sowie den Museums- und Science and Technology Studies befasste sie sich schwerpunktmäßig mit Machtverhältnissen und Wissensproduktionen. In ihrer Masterarbeit analysierte sie die Rolle digitaler Kartographie im Verhältnis zu Autonomie und Management der Migration im Mittelmeer. Während ihres Studiums war sie in Nichtregierungs- und humanitären Organisationen sowie im universitären Bereich tätig. Zuletzt arbeitete sie als Forschungsmanagerin bei CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museum and Heritage).

Konferenzen & Workshops

Organisation und Moderation der Buchvorstellung von und mit Nora Sternfeld: „Das radikaldemokratische Museum". Teil der Veranstaltungsreihe WERKSTATTGESPRÄCHE des Forschungskollegs „Wissen | Ausstellen". Georg-August-Universität Göttingen, 13.05.2019.

Vorträge

(Un)sichtbare Wissensproduktionen zu Migration in Ausstellungen und digitaler Kartographie. Präsentation im Rahmen des interdisziplinären Workshops 'Un/Sichtbarkeit der Migration. Zugänge der visuellen Anthropologie'. Ludwig-Maximilians-Universität München, 01.–03.08.2019.

Making Migration Transparent - Digital Mapping in the Mediterranean Border Regime. Präsentation im Rahmen des Workshops 'Borders of Humanitarianism. Ethnographic Perspectives on Reconfigurations of the Political in Contemporary Europe (mit Didier Fassin)'. Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin, 11.01.2019.