Antonie Fuhse, M.A.

Antonie Fuhse ist seit August 2019 wissenschaftliche Koordinatorin im BMBF-Forschungsprojekt „Vom ‚nackten Überleben‘ zu ‚vielversprechenden Dingen‘: Zur Materialität von Flucht und Migration“, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Lauser. Von 2010-2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Elfriede Hermann.
Sie hat an der Georg-August-Universität ihren Magister in Ethnologie und Indologe absolviert und erhielt für ihre Magisterarbeit zu Indo-Fidschianern und deren Identifikation mit Fidschi eine Auszeichnung der Universität Göttingen. 2019 schloss sie ihr Dissertationsprojekt mit dem Titel „Mobilität und Zeitgestaltung: Junge Wissenschaftler*innen aus Indien und ihre biographische Navigation zwischen Gegenwart und Zukunft“ ab. In ihrer Promotion erforschte sie Mobilitätserfahrungen, die Aushandlung multipler Zugehörigkeiten und gesellschaftlicher Erwartungen. Antonie Fuhse interessiert sich thematisch für Migration, Selbstkonzepte, Zukunftsvorstellungen und die Ethnologie der Jugend.


Migration und Mobilität, Transnationalismus, Jugend, Zukunft, Zeit, Selbstkonzepte


Indien, Deutschland


2010-2018
Forschung mit Studierenden und Wissenschaftler*innen aus Indien in Göttingen