PD Dr. Astrid Bochow

Astrid Bochow lehrt seit 2010 am Institut und betreut Abschlussarbeiten zu ihren Forschungsthemen. Sie forscht und publiziert zu Familie, Gesundheit und Jugend bei Angehörigen von städtischen Mittelschichten in Gaborone, Botsuana und in Kumasi, Ghana. Sie habilitierte sich 2019 an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August Universität Göttingen und promovierte an der Universität Bayreuth. Ihre bisherigen Forschungen wurden von namhaften Institutionen gefördert, beispielsweise von Max-Planck-Institut für Ethnologie in Halle, dem Exzellenzcluster „Kultur und Integration“ in Konstanz und der DFG. Von 2014 bis 2018 war sie am Institut für Ethnologie in Göttingen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, lehrte zunächst im BA-Studiengang Sozialwissenschaften und hatte seit 2015 eine von der DFG geförderte eigene Stelle im Projekt „Christlicher und sozialer Aktivismus“ inne (jetzt unter der Leitung von Prof. Dr. Roman Loimeier).

Regionalschwerpunkte

Westafrika (Ghana), südliches Afrika (Botsuana)

Themengebiete


Gesundheit, Familie, Jugend und Alter, Mittelschichten in Afrika, Pentekostalismus

Feldforschungen


Accra, Ghana: 1998
Kumasi, Ghana: 2004 – 2006 (mehrere Aufenthalte)
Gaborone, Botsuana: 2009 – 2011 (mehrere Aufenthalte)