Herzlich Willkommen auf den Seiten der Professur für Neuere Geschichte Osteuropas


Herzlich willkommen auf der Seite der Göttinger Professur für Neuere Geschichte Osteuropas.



Kolloquium am Dienstag 14.07. (18 Uhr c.t.)

  • Semesterabschluss


  • Publikation: Die kosmopolitische Stadt. Riga als globaler Hafen und internationale Handelsmetropole (1861-1939)

    In ihrem Projekt "Die kosmopolitische Stadt. Riga als globaler Hafen und internationale Handelsmetropole (1861-1939)", gefördert durch die BKM, untersucht Dr. Katja Wezel die lettische Hauptstadt Riga als global port city. Mithilfe von Methoden der Digital Humanities, insbesondere der historischen GIS-Forschung, verfolgt sie das Ziel, die Stadt als Handelsmetropole zu verorten und ihre weitreichenden Handelsbeziehungen und wirtschaftlichen Verflechtungen zu analysieren.

    • Erste Ergebnisse finden Sie hier. Die Seite des Projekts wird in nächster Zeit kontinuierlich erweitert.



    • Ausschreibung: DAAD Go East 2021 Russland & Georgien

      Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas vergibt für 2021 (Sommersemester und Wintersemester 2021/22) jeweils ein „Go East“-Stipendium für einen einsemestrigen Aufenthalt an der Higher School of Economics in St. Petersburg (HSE) als auch an der Ilia State University in Tbilisi (ISU). Das fünfmonatige Stipendium beinhaltet einen monatlichen Zuschuss zu den Aufenthaltskosten, eine Reisekostenpauschale sowie ggf. die Übernahme von Sprachkursgebühren. Die Ausschreibungen richten sich an BA- und MA-Studierende.

      Vollständige Bewerbungen sind bis zum 12.07.2020 bei Dr. Kerstin Bischl (kerstin.bischl@uni-goettingen.de) einzureichen. Sie umfassen:

      • Motivationsschreiben im Umfang von 1-2 DIN A4-Seiten
      • Flex-Now-Auszug inkl. bereits erfolgter Anmeldungen zu zukünftigen Klausuren
      • Sprachnachweis(e)
      • Ggf. Kopie des Bachelorzeugnis inkl. Übersicht aller Einzelleistungen (nicht beglaubigt)



      (Lese-)Kolloquium am Dienstag 30.06. (18 Uhr c.t.)

      • Lektüre: Malte Rolf, Tim Buchen (Hrsg.) (2015): Eliten im Vielvölkerreich: Imperiale Biographien in Russland und Österreich-Ungarn (1850-1918).


      • Kolloquium am Donnerstag 18.06. (12 Uhr c.t.)

        • Diskussion laufender MA-Arbeiten:
          Gregor Christiansmeyer: Reconciliation through youth exchange? Die erinnerungskulturelle Dimension der Arbeit des Deutsch-Polnischen Jugendwerks.
          Philipp Mangels: Begegnungen und Transfers in der deutschen und tschechoslowakischen Punk-Subkultur.


        • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 16.06. (18 Uhr c.t.)

          • Lektüre: Tara Zahra (2010): "Imagined Non-Communities: National Indifference as a Category of Analysis." In: Slavic Review 69 (Spr. 2010): S. 93–119).


          • Ausschreibung: Ideenwettbewerb für Studierende 2020 »Zukunftsorientiert studieren!«

            Webbanner_Ideenwettb_720x334px_20060

            Was sollten Studieninhalte oder Studienangebote zukunftsorientiert beinhalten? Welche Ansätze sind nötig, um trotz physischer Distanz mögliche Barrieren im Studium abzubauen? Wie kann der Einsatz moderner Kommunikation in Studium und Lehre gelingen?

            Die Universität lädt alle Studierende herzlich ein, Vorschläge zu positiven Entwicklungen und neuen Aktionen unter dem Motto »Zukunftsorientiert studieren!« einzubringen.
            Zu gewinnen gibt es sowohl lohnenswerte Geld- als auch Sachpreise in Höhe von insgesamt 3.000 Euro.

            Einsendeschluss für Ihre Vorschläge ist der 15. Juni 2020 (spätestens 23:59 Uhr).
            Die Teilnahme erfolgt einfach per E-Mail an ideenwettbewerb@uni-goettingen.de.
            Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-goettingen.de/ideenwettbewerb.


            (Lese-)Kolloquium am Dienstag 09.06. (18 Uhr c.t.)

            • Lektüre: Dirk van Laak (2018): Alles im Fluss: Die Lebensadern unserer Gesellschaft – Geschichte und Zukunft der Infrastruktur.


            • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 02.06. (18 Uhr c.t.)

              • Lektüre: Oliver Jens Schmitt (2016): Der Balkan im 20. Jahrhundert. Eine postimperiale Geschichte.


              • Kolloquium am Mittowch 20.05. (18 Uhr c.t.)

                • Vortrag: Kathryn David (Lichtenberg-Fellow): 'The Bolsheviks Are Not Closing the Churches': Religion and State Power in Newly Soviet Ukraine.


                • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 19.05. (18 Uhr c.t.)

                  • Lektüre: Rogers Brubaker (1996): Nationalism Reframed: Nationhood and the National Question in the New Europe.


                  • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 05.05. (18 Uhr c.t.)

                    • Lektüre: Katharina Kreuder-Sonnen (2018): Wie man Mikroben auf Reisen schickt: Zirkulierendes bakteriologisches Wissen und die polnische Medizin 1885-1939.


                    • Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
                      Aufgrund der aktuellen Situation wird die Nachwuchstagung zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen folgen.


                      Exkursion: Aufgrund der aktuellen Situation kann die Exkursion nach Usbekistan nicht wie geplant stattfinden und wird (vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen) auf Oktober verschoben. Das anhängige Seminar findet dienstags, 10.-12.00 statt.


                      VI Internationale Sommerschule „Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ 01.09.-22.09.2020

                      • Aufgrund der aktuellen Situation kann die Sommerschule nicht wie geplant stattfinden und wird (vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen) in das nächste Wintersemester verschoben.
                        Kontakt: Pavel Vasilyev (Sankt Petersburg) pvasilev@hse.ru oder Phillip Schroeder (Göttingen) phillip.schroeder@uni-goettingen.de


                      • Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas trauert um Prof. Dr. Dietmar Wulff

                        Dietmar Wulff, der in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2020 plötzlich und unerwartet verstarb, war als DAAD-Langzeitdozent an der Higher School of Economics in St. Petersburg nicht nur ein wichtiger Partner für die Hochschulkooperation unserer Universitäten, sondern wir verlieren mit ihm auch einen langjährigen Freund und Kollegen. Zudem war Dietmar Wulff wie kein Zweiter „Herz und Seele“ des deutsch-russischen Austauschs weit über die Geschichtswissenschaft hinaus.
                        Als Dozent in Berlin, Voronesch, Bielefeld und St. Petersburg und als Organisator unzähliger Sommerschulen und Exkursionen hat Dietmar Wulff es verstanden, deutsche wie russische Studierende nicht nur für die Geschichte des jeweils anderen Landes zu interessieren, sondern sie auch in direkten Kontakt zu bringen. Dabei hat er – als wohl einziger deutscher Historiker, der russische Geschichte in Russland auf Russisch unterrichtete – Wissenschaftlichkeit mit gegenseitigem Verständnis zusammengedacht und stand Studierenden wie auch Kolleg_innen stets mit Rat und Tat, trockenem Humor sowie praktischer Gastlichkeit bei.
                        Wir hoffen, die in Zusammenarbeit mit ihm entstandenen Kooperationsprojekte in seinem Sinne fortzuführen, und erinnern ihn in deren Mitte. Wir sind dankbar für die Kontakte und Freundschaften, die durch sein Wirken entstanden sind. Und wir sind in Gedanken bei seiner Frau, seinen Kindern und seinen weiteren Verwandten.
                        Wulff


                        Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
                        Das Themendossier "Deutsche und Juden im östlichen Europa - Aspekte einer Verflechtung" lädt mit der Professur für Osteuropäische Geschichte der Universität Göttingen und dem Nordost-Institut Lüneburg vom 06.07.2020 bis zum 07.07.2020 nach Lüneburg ein. Weitere Informationen finden Sie hier.


                        Kolloquium am Dienstag 04.02. (18 Uhr c.t.) Raum VG 1.103

                        • Kirsten Bönker (Göttingen / Bielefeld): Hamburger Politik an der Neva: Die Städtepartnerschaft Hamburg - Leningrad im Kalten Krieg
                        • Kooperation mit dem Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte

                          Im Anschluss: Filmvorstellung „Ungehaltene Reden“ in Anwesenheit der Regisseurin Sandra Eckardt, der Gleichstellungsbeauftragten Voctoria Hegner und der Mitwirkenden Anke Hilbrenner
                          Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Philosophischen Fakultät


                          Konferenz: V. International Research Conference: "Usable Pasts"
                          Der Lehrstuhl für Geschichte der Higher School of Economics in St. Petersburg lädt in Kooperation mit der Student Research Society Bachelor und Master Studierende ein, bei der V. International Research Conference vom 10. – 11. April teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.


                          Exkursion: Als Teil der Lehrveranstaltung "Reiseberichte aus Usbekistan" planen das Seminar für Iranistik und die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas eine gemeinsame Exkursion. Hierzu findet eine Informationsveranstaltung am 29.01.20 von 18:00 bis 19:30 im Raum KWZ 2.636 statt.

                          Usbekistan Exkursion


                          Konferenz: New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn
                          Vom 7. bis 9. November findet die Tagung New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn in Lüneburg statt. Mehr zur Konferenz und zum Programm finden Sie hier.


                          Neuerscheinung: Anke Hilbrenner, Charlotte Jahnz: Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts 1918, 1923, 1938, 1969, 1974, 1989, Köln 2019.

                          9. November Buchcover


                          Ausschreibung: International Council for Central and East European Studies
                          Die Frist für Bewerbungen für Panels, Runde Tische und individuelle Vorträge für den ICCEES Weltkongress in Montreal läuft am 15. September aus. Hier finden Sie einige Links mit Informationen, wenn Sie sich anmelden möchten. Congress Hompage und Proposal Forms


                          Ausschreibung: Deutschbaltische Studienstiftung
                          Es gibt noch freie Seminarplätze, melden Sie sich bei Interesse gerne an:

                          • Intensivkurs Baltikum: „Alles nur Vorurteile. Vom Umgang mit Unterschieden und Vielfalt“
                            22.-29. September in Lauenburg und Lüneburg (Deutschland)
                          • SPS Tartu: „Sanctus, Sängerfest und Schlager. Deutsch-Baltische Musikgeschichte“
                            17.-20. Oktober in Tartu (Estland)
                          • Weitere Informationen: Flyer, Programm, Anmeldung


                            Kolloquium am Dienstag 09.07. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.063
                          • Leon Robert Kroll (Göttingen): "Lettland im Zweiten Weltkrieg: Zwischen den Fronten" (Arbeitstitel)
                          • (Vorstellung laufender BA-Arbeiten)


                            Kolloquium am Dienstag 25.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                          • Abdurrahman Icyer (Göttingen): The Balkans on the eve of World War I: The Serbian-Turkish relations in the context of the foreign politics of Germany and the Russian Empire (1878-1911).
                          • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                            Ausschreibung: DAAD-gefördertes Auslandssemester in St. Petersburg

                            • Mehr Informationen: Go East Ausschreibung
                            • (Bewerbungsschluss: 07.07.2019)


                              Öffentliche Vorträge: Georgiens Geschichte und seine museale Gegenwart

                              Georgientag


                              Kolloquium am Dienstag 18.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.609
                            • Selcuk Esenbel (Istanbul): Japan and China on the Silk Road, a Global History of Politics and Culture in Eurasia.
                            • (Kooperation mit dem Centre for Modern East Asian Studies)


                              Kolloquium am Dienstag 11.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                            • Sabrina Lausen (Paderborn): Flying the Golem? Der Wandel im Mensch-Maschine-Verhältnis in der internationalen zivilen Luftfahrt.
                            • (Kooperation mit dem Forschungskolleg „Wissen | Ausstellen“)


                              Kolloquium am Dienstag 04.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                            • Olena Palko (London): Poles of the World Unite’: Polish-Soviet rivalry and the question of national minorities in Soviet Ukraine?


                            • Kolloquium am Dienstag 28.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                            • Martin Wagner (Berlin): Interregnum oder Epochensignum? Kollektive Führung als Antwort auf Stalin und Mao.


                            • Kolloquium am Dienstag 21.5. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                            • Elke Hartmann (Hamburg): Der verhinderte Russe. Ismail Gasprinski und seine Reformideen.
                            • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                              Kolloquium am Dienstag 14.5. (18 Uhr s.t.) Raum KWZ 0.603
                            • Ulrike Huhn (Bremen): Zwischen Akademie und Dissidenz. Jüdische Studien in der späten Sowjetunion.


                            • Kolloquium am Dienstag 07.05. (18:00 c.t.) Raum KWZ 2.738
                            • Katja Wezel (Göttingen): Die multinationale Stadt. Riga als russischer Hafen und internationale Handelsmetropole (1881-1914) – eine Untersuchung unter Einbeziehung historischer GIS-Methoden.


                            • Kolloquium am Dienstag 23.04. (17:30 s.t.) Raum KWZ 2.636:
                            • Leonie Zenk (Göttingen): Vom Führereid zum Antifaschismus - Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1943-1953.
                            • Maria Kireenko (Göttingen): Kollektives Vergessen? Der Holocaust in der jüdisch-sowjetischen Erinnerung nach 1967.
                            • Corinna Gnatzy (Göttingen): Geschichtsbilder. Der Umgang mit dem Massaker von Wolhynien im heutigen Polen.


                            • Ausschreibung: Praktikum in Russland - „Russland in der Praxis“
                              Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier. Mögliche Praktikumsstellen finden Sie hier.


                              Ausschreibung: DAAD-Sommerschule
                              Lust auf Reisen, Sprachen und neue Erfahrungen? Auch in diesem Jahr fördert der DAAD Sommerschulen in verschiedenen Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie des Südkaukasus und Zentralasiens. Mehr dazu finden Sie hier.


                              Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                              Am 14./15. März fand der Studientag "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven" in Straßburg statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

                              Staßburg neu neu


                              Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                            • Am 14./15. März an der Universität Straßburg.

                            • Straßburg


                              Ausschreibung: International Summer School
                              "The Topography of Imperial Power: The Political and Cultural Space of Saint Petersburg" vom 3. bis zum 24. September 2019 an der Higher School of Economics Sankt Petersburg. Weitere Informationen finden Sie hier


                              Kolloquium am Dienstag 29.01. (18 Uhr c.t.); Raum: ZHG 001:
                            • Julika Badstieber (Bochum): „Verschiedene Standorte, verschiedene Kriege?” - Erfahrungen deutscher Wehrmachtseelsorger im Zweiten Weltkrieg
                            • (Kooperation mit dem Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte)


                              Öffentlicher Vortrag: "Travelling Objects. Die Migration der Dinge"
                              Veranstaltung vom Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften am Dienstag 22.01. (18 Uhr c.t.) im Raum ZHG 010
                            • Referenten: Prof. Dr. Anke Hilbrenner; Dr. Christian Vogel; Prof. Dr. Margarete Vöhringer; Prof. Dr. Stefan Haas


                            • Kolloquium am Donnerstag 17.01. (18 Uhr c.t.); Raum: VG 3.103:
                            • Aleksandr Semyonov (St.Petersburg): Icarian Flights in Historical Approaches to Empire
                            • Andrey Golovnov (St. Petersburg): Visualizing Ethnicity: 18th-century science and museum projections
                            • (Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Studientag am 18.01. mit der Higher School of Economics St. Petersburg)

                              Aleksandr Semyonov


                              Ausstellung: Die Leningrader Blockade 1941 – 1944
                            • im Foyer der Zentralbibliothek der SUB Göttingen vom 8. Januar bis zum 12. Februar 2019.
                            • Am 28. Januar 2019 findet eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Leningrads statt.

                              Plakat Leningrad 41-44


                              Buchvorstellung / Geschichte im KWZ am 11.12. (18.30 Uhr); Raum: KWZ 0.602
                            • Gregor Feindt (Mainz) / Anke Hilbrenner (Göttingen) / Dittmar Dahlmann (Bonn): Sport under Unexpected Circumstances: Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps. Buchvorstellung mit anschließendem Empfang

                            • Geschichte im KWZ


                              Ausstellung: Forum Wissen
                              Veranstaltung der interdisziplinären Ausstellungsreihe "Forum Wissen" am 17.12. (14-16 Uhr) im großen Seminarraum des SUB-ZG

                              Forum Wissen


                              Neuigkeit: Auszeichnung für Dr. Viktoria Gulya
                              Vom 19. bis zum 24. November 2018 fand im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur bei der Russischen Botschaft in Berlin traditionsgemäß die internationale Woche der Russischen Sprache statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Dr. Viktoria Gulya für die langjährige erfolgreiche Vermittlung der Russischen Sprache und Kultur vom Botschaftsrat und Direktor des Russischen Hauses Pavel Izvolski ausgezeichnet. Dr. Viktoria Gulya ist seit 1978 Lehrbeauftragte am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte und lehrt damit im 80. Semester an der Universität Göttingen.

                              Ehrung Gulya


                              Studientag: 1. GöBiMü-Studientag in München
                            • Am 16.-17.11. nahmen Teile der Professur am 1. GöBiMü-Studientag in München teil. Hier geht es zum Programm.


                            • Neuerscheinung: "Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps"
                            • Gregor Feindt / Anke Hilbrenner / Dittmar Dahlmann: Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps, Göttingen 2018.

                            • Sport under UC