Herzlich willkommen auf den Seiten der Professur für Neuere Geschichte Osteuropas


Wir interessieren uns für Geschichte und für Osteuropa. Auf unserer Startseite finden Sie aktuelle Veranstaltungen oder Angebote, die es Ihnen ermöglichen, mehr über beides zu erfahren und an Veranstaltungen zu unseren Themen teilzunehmen. Wenn Sie weitersuchen, finden Sie hier Informationen zum Studium der Osteuropäischen Geschichte, zu den Menschen, die in Göttingen zu Osteuropa forschen und unterrichten, sowie zu Möglichkeiten, per Exkursion, Auslandssemester oder Praktikum in die Region zu reisen.



    Ankündigung: Kurze Interviews mit klugen Frauen – Osteuropahistorikerinnen stellen ihre Bücher vor

    Hier kommen Sie zu Teil 4: Juliane Fürst über ihr Buch: „Flowers through Concrete. Explorations in the Soviet Hippieland and Beyond“

    Bild Fürst



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      Kolloquium am Dienstag 29.06.2021 (17:30 Uhr s.t.)

      • Stella Gevorgyan-Ninnes: (Philadelphia/Göttingen): Searching for Sound Laws in Armenian and European Scholarship during the Long Nineteenth Century.

      • Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte.



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          Kolloquium am Dienstag 22.06.2021 (18 Uhr c.t.)

          • Eva Clarita Pettai: (Jena): Challenging paradigms: Baltic perspectives on dominant narratives of WWII in Europe.

          • Der Vortrag ist Teil des Sommerworkshops „E Pluribus Unum? Possibilities and Limits of a shared (Eastern) European Collective Memory of the Second World War“ und der Diskussionsreihe „Von ‚Erinnerungskriegen‘ und gemeinsamem Gedenken“ zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.



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              Ankündigung: Kurze Interviews mit klugen Frauen – Osteuropahistorikerinnen stellen ihre Bücher vor

              Hier kommen Sie zu Teil 3: Kirsten Bönker über ihr Buch: „Television and Political Communication in the Late Soviet Union“

              Bönker Foto




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                Kolloquium am Donnerstag 17.06.2021 (18 Uhr c.t.)

                • Robert Kindler (Berlin): Welt ohne Robben. Umwelt und Wirtschaft auf den Kommandeurinseln, 1917-1991.

                • Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Bielefeld und dem Lehrstuhl für Russland-Asien-Studien der LMU München.



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                  Ankündigung: Workshop und Nachwuchstagung „Deutsche und Juden im östlichen Europa – Aspekte einer historischen Verflechtung?“

                  Veranstaltet von Prof. Dr. Anke Hilbrenner, Prof. Dr. Katrin Steffen, Dr. Alexis Hofmeister in Kooperation u.a. mit dem Nordost-Institut (IKGN e. V.) und dem Forschungsverbund Ambivalenzen des Sowjetischen

                  Wann: 09.06.2021 – 10.06.2021
                  Wo: via Zoom

                  Weitere Informationen finden Sie hier.



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                    Kolloquium am Dienstag 08.06.2021 (18 Uhr c.t.)

                    • Marit Cremer (Berlin):Deutsche, Sowjets, Russen? Fluide Identitäten von Russlanddeutschen.



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                        Ankündigung: Kurze Interviews mit klugen Frauen – Osteuropahistorikerinnen stellen ihre Bücher vor

                        Hier kommen Sie zu Teil 2: Kerstin Bischl über ihr Buch: “Frontbeziehungen. Geschlechterverhältnisse und Gewaltdynamiken im Alltag der Roten Armee 1941-1945, Hamburg: Hamburger Edition 2019”

                        Kerstin Bischl



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                        Ankündigung: Double-Deegree Masterprogramm

                        Mehr Informationen finden Sie hier.

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                          Kolloquium am Dienstag 01.06. (abweichend von 16:30–19:15 Uhr in Panels)
                        • Göttinger Examenskandidat*innen stellen ihre Abschlussarbeiten vor

                        • Das Programm finden Sie hier.



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                          Ankündigung: Von „Erinnerungskriegen“ und gemeinsamem Gedenken – Disskusionsreihe zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

                          Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen zur digitalen Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

                          Plakat_Erinnerungskriege_DE_110521



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                          Ankündigung: Blog des Forschungsverbundes "Ambivalenzen des Sowjetischen"

                          Beiträge und weitere Informationen zum Projektblog finden Sie hier.

                          Ambivalenzen




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                          Ankündigung: Kurze Interviews mit klugen Frauen – Osteuropahistorikerinnen stellen ihre Bücher vor

                          Hier kommen Sie zu Teil 1: Helena Holzberger über ihre Dissertation: „Fotografie & Russlands Orient. Koloniale und lokale Bilderwelten an der zentralasiatischen Peripherie im Diskurs der Moderne (1870-1941)“

                          Helena Holzberger




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                            Kolloquium am Dienstag 18.05. (18 Uhr c.t.)
                          • Filmdiskussion: Dear Comrades! (2020) von Andrei Konchalovsky

                          • Mit einem Kommentar von Tamar Keburia



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                              Kolloquium am Dienstag 11.05. (18 Uhr c.t.)
                            • Deniz T. Kilincoglu (Göttingen): Observing the Birth of a Nation: The ‚Turks‘ in the Nineteenth Century

                            • Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte, dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde und dem Seminar für Iranistik



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                                Kolloquium am Dienstag 04.05. (18 Uhr c.t.)
                              • Lisbeth Matzer (München): Herrschaftssicherung im 'Grenzland' – NS-Jugendmobilisierung im besetzten Slowenien



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                                  Kolloquium am Donnerstag 29.04. (18 Uhr c.t.)
                                • Malte Beeker (Berlin): Ein „für einen Strafprozess noch nie dagewesene[r] Umfang“ – Die West-Berliner RSHA-Ermittlungen

                                • Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte und der Professur für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte


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                                    Kolloquium am Dienstag 20.04. (18 Uhr c.t.)
                                  • Ekaterina Kalemeneva (Sankt Petersburg): "Ordinary towns" in extraordinary space: transformations of urbanization models in the Soviet Arctic



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                                    Ausschreibung DAAD Go East-Semesterstipendien für Auslandssemester an der Higher School of Economics (HSE) Sankt Petersburg

                                    Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas vergibt für das Wintersemester 2021/22 drei „Go East“-Semesterstipendien für einen einsemestrigen Aufenthalt an der Higher School of Economics (HSE) in St. Petersburg. Das Stipendium beinhaltet einen monatlichen Zuschuss zu den Aufenthaltskosten, eine Reisekostenpauschale sowie ggf. die Übernahme von Sprachkursgebühren.

                                    Die Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an BA- und MA-Studierende.

                                    Vollständige Bewerbungen sind bis zum 28.04.2021 ausschließlich per Mail als PDF bei Phillip Schroeder (phillip.schroeder@uni-goettingen.de) einzureichen. Sie umfassen:

                                    - ein Motivationsschreiben im Umfang von 1-2 DIN A4-Seiten
                                    - einen Flex-Now-Auszug inkl. bereits erfolgter Anmeldungen zu zukünftigen Klausuren
                                    - Sprachnachweis(e)
                                    - ggf. Kopien des Bachelorzeugnis inkl. Übersicht aller Einzelleistungen (nicht beglaubigt).

                                    Die Nationale Forschungsuniversität "Higher School of Economics" (HSE) gehört zu den führenden Forschungs- und Lehranstalten der Russischen Föderation. Das Department für Geschichte am Standort der HSE in Sankt Petersburg zeichnet sich durch Schwerpunktsetzungen in Vergleichender Imperiumsgeschichte, Umwelt- und Technikgeschichte sowie dem Master „Global and Regional History“ aus. Der Lehrkörper setzt sich aus russischem, US-Amerikanischem und deutschem Personal zusammen. Unterrichtssprachen sind Englisch und Russisch; es besteht die Möglichkeit, Russischkurse zu belegen.



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                                    International Summer Workshop E pluribus Unum? – Possibilities and Limits of a shared (Eastern) European Collective Memory of the Second World War (2 SWS)

                                    Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas veranstaltet gemeinsam mit der Higher School of Economics, Saint Petersburg (HSE) und der Polotsk State University, Novopolotsk (PSU) in Kooperation mit der Adam-von-Trott-Stiftung, Imshausen e.V. einen Sommerworkshop mit Studierenden aus Deutschland, Russland und Belarus. Die wichtigsten Informationen sind auf dem nachfolgenden Flyer zusammengefasst.

                                    Kontakt:
                                    Kerstin Bischl
                                    kerstin.bischl[at]uni-goettingen.de oder auf StudIP


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                                    Ankündigung Field Trip to Georgia (October 2021)

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                                    Opfer von Maly Trostinez – Ein Erinnerungsprojekt

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                                    Die Studierenden des Seminars "Maly Trostinez - Geschichte und Erinnerung" im Wintersemester 2020/21 haben den Opfern des Vernichtungsorts Maly Trostinez ein Padlet gewidmet.

                                    Zur Projektseite. Die Studentin Sophia Pauline Engelke hat zudem einen Blogeintrag über das Erinnerungsprojekt verfasst.



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                                    Konferenz Beyond Collaboration and Resistance: Everyday Life in Occupied Poland

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                                    Das Team des DFG-Projekts „Alltag im Krieg jenseits von Kollaboration und Widerstand: Sport und Gewalt in den von Deutschland besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs in Ost- und Westeuropa“ veranstaltet seine letzte Tagung. In Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Warschau findet am 11.-12. März 2021 der Nachwuchsworkshop „Beyond Collaboration and Resistance: Everyday Life in Occupied Poland” als Online-Veranstaltung via Zoom in englischer Sprache statt. Das Programm finden Sie hier. Die Teilnahme ist nach Anmeldung bei Martin Borkowski-Saruhan (martin.borkowski-saruhan@uni-goettingen.de) möglich.

                                    Die öffentliche Keynote Lecture hält Prof. Dr. Jerzy Kochanowski (Universität Warschau) am 11. März 2021 um 18:00 Uhr unter dem Titel „Everyday Life in Occupied Poland. Some Ideas for a (Slightly) Different Perspective“. Für dieses Zoom Webinar ist keine Anmeldung nötig. https://uni-goettingen.zoom.us/j/98534634259



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                                    VI Internationale Sommerschule „Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ 06.09.-26.09.2021

                                    Sommerschule HSE

                                    In diesem Jahr findet wieder an der Higher School of Economics, Saint Petersburg (HSE) die Sommerschule „Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ statt.

                                    Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas beteiligt sich an der Gestaltung der Sommerschule. Göttinger Studierende im B.A. Geschichte können sich die Teilnahme als Aufbau- oder Vertiefungsseminar anrechnen lassen.

                                    Die Sommerschule wird mit finanzieller Unterstützung des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) durchgeführt.

                                    Kontakt: Pavel Vasilyev (Sankt Petersburg) pvasilev@hse.ru oder Phillip Schroeder (Göttingen) phillip.schroeder@uni-goettingen.de

                                    Weitere Informationen unter: About the School



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                                    Ankündigung Go East Sommerschulen 2021

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                                    Ab dem 1. März 2021 gibt es für Studierende aller Fachrichtungen wieder die Möglichkeit, sich auf eine Sommerschule an einer Hochschule in den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie Kaukasus und Zentralasien zu bewerben. Mit der Initiative "Go East" fördert der DAAD deutsche Studierende bei Studien- und Forschungsaufenthalten in den genannten Regionen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert das Programm.
                                    Mehr Informationen über die Hochschulen, Bewerbung, etc. hier.

                                    Insbesondere wollen wir auf das Angebot unserer Parteruniversität, der Higher School of Economics, in Sankt Petersburg hinweisen: HSE Summer Schools 2021.

                                    Auf unserer Kooperationen-Seite berichten Studierende in kurzen Berichten über ihre Erfahrungen und Eindrücke im Rahmen von Sommerschulen und Auslandssemestern an Hochschulen im östlichen Europa.



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                                    Ankündigung #everynamecounts – Jede*r kann mitmachen!

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                                    Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas will auf die digitale Initiative #everynamecounts der Arolsen Archives aufmerksam machen: Das Projekt widmet sich der Aufgabe, die rund 30 Millionen im Archiv befindlichen Dokumente über die NS-Verfolgten in einer Crowdsourcing-Initiative zu digitalisieren.
                                    Das Ziel ist es, bis 2025 gemeinsam mit der Hilfe von Freiwilligen weltweit das umfangreichste Online-Archiv über die vom NS-Regime verfolgten und ermordeten Menschen zu erstellen. Wir wollen uns an diesem Projekt beteiligen und gemeinsam mit anderen ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus setzen.

                                    Unterstützen auch Sie den Aufbau eines digitalen Denkmals und informieren Sie sich über das Projekt und Ihre Möglichkeit zum Mitmachen. Wir haben weitere Infomaterialien, Fotos, Videos etc. für Sie im Reiter #everynamecounts zusammengefasst.

                                    Mehr Informationen zum Projekt #everynamecounts und den Arolsen Archives finden Sie unter https://arolsen-archives.org sowie unter den Links:

                                    Zur Projekt-Seite: aroa.to/enc

                                    Zur Crowdsourcing-Plattform: aroa.to/joinin



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                                    Kolloquium am Dienstag 2.2.2021 (18 Uhr c.t.)

                                    • Arpine Papikyan (Göttingen), The Armenian Apostolic Church before the Cold War Era.




                                    • Ankündigung Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau / International Holocaust Remembrance Day

                                      Heute vor 76 Jahren am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Trotz Pandemie findet eine digitale Erinnerungsveranstaltung zum 76. Jahrestag der Befreiung statt. Die Veranstaltung wird ab 16.00 Uhr auf der Homepage des Auschwitz-Birkenau State Museum übertragen. Die diesjährige Gedenkveranstaltung ist dem Schicksal der Kinder von Auschwitz-Birkenau gewidmet.
                                      Außerdem finden heute am offiziellen International Holocaust Remembrance Day zahlreiche weitere digitale Veranstaltungen in Erinnerung und Gedenken an die Opfer des Holocaust statt.



                                      (Lese-)Kolloquium am Dienstag 26.1.2021 (18 Uhr c.t.)

                                      • Lektüre: MARIA TODOROVA (2009), Imagining the Balkans, Oxford, S. 3-21; 116-140.




                                      • Ankündigung Verbundprojekt "Ambivalenzen des Sowjetischen 1953-2023" geht online!


                                        Logo_Ambivalenzen



                                        Mit dieser Ankündigung laden wir Sie herzlich dazu ein, die neue Homepage des Forschungsverbundes „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2023“ (Sprecherin: Prof. Dr. Anke Hilbrenner) zu besuchen und mehr über das Projekt zu erfahren.
                                        Das Forschungsvorhaben mit Standorten in Göttingen, Oldenburg, Lüneburg und Wien wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit Mitteln des Niedersächsischen Vorab.
                                        Erforscht werden sowohl die Erfahrungen der Russlandeutschen als auch der sowjetischen Jüdinnen und Juden im vermeintlichen Paradox zwischen kollektiver Repressionserfahrung und individueller sowjetischer "Normalisierung".




                                        Kolloquium am Dienstag 19.1.2021 (16 Uhr c.t.): 2. Georgientag – Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

                                        Plakat_Georgientag_DGO_neu




                                        Ankündigung: Podcast – Eine Geschichte der Gefühle

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                                        In der zweiten Folge der Podcastreihe zum Forschungsprojekt "Wem gebührt unser Mitleid? Terrorismusopfer und Gesellschaft in der Moderne" sprechen Anke Hilbrenner, Petra Terhoeven und Hannah Rudolph über eine Gefühlsgeschichte des Terrorismus und die Rolle der Opfer.

                                        Zum Podcast.




                                        Neuerscheinung Maria Rhode, Ernst Wawra: Quellenanalyse. Ein epochenübergreifendes Handbuch für das Geschichtsstudium

                                        Rhode_Wawra_Quellenanalyse

                                        Weitere Informationen hier.




                                        Kolloquium am Dienstag 12.1.2021 (14 Uhr c.t.)

                                        am Dienstag, den 12.01.2021, treffen wir uns abweichend ab 14:15 Uhr über den üblichen Zoomlink zu drei Panels, um Abschlussarbeiten Göttinger Studierender zu diskutieren. Um die lange Zeit vor dem Bildschirm erträglich zu machen, sind halbstündige Pausen zwischen den Panels vorgesehen. Das genaue Programm finden Sie hier.




                                        Ankündigung: Frohe Weihnachten und erste Termine im neuen Jahr

                                        Liebe Osteuropa-Interessierte,

                                        wir verabschieden uns bei Ihnen mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr 2021!

                                        Außerdem wollen wir Sie gerne auf unsere ersten beiden Kolloquiumstermine im neuen Jahr aufmerksam machen:

                                        Am Dienstag, den 12.01.2021, treffen wir uns abweichend ab 14:15 Uhr über den üblichen Zoomlink zu drei Panels, um Abschlussarbeiten Göttinger Studierender zu diskutieren. Um die lange Zeit vor dem Bildschirm erträglich zu machen, sind halbstündige Pausen zwischen den Panels vorgesehen. Das genaue Programm finden Sie hier.

                                        Am Dienstag, den 19.01.2021, wird zum zweiten Mal ein Georgientag stattfinden, zu dem wir Expert*Innen aus Deutschland und Georgien eingeladen haben, um über gesellschaftlichen Zusammenhalt in Georgien in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu diskutieren. Auch in diesem Fall organisieren wir die Veranstaltung in Panels, beginnen bereits um 16:15 Uhr und treffen uns über Zoom. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.




                                        Kolloquium am Montag 14.12.2020 (16 Uhr c.t.)


                                        Holocaust in Belarus: Geschichte und Erinnerung

                                        Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion.
                                        Anmeldung über phillip.schroeder[at]uni-goettingen.de oder DGO-Online.


                                        Aliaksandr Dalhouski (Minsk): Zum Umgang sowjetischer und belarusischer Experten mit den Deportationen der mitteleuropäischen Juden nach Minsk

                                        Siarhei Novikau (Minsk): Maly Trastjanec als historisches Objekt von Erinnerungskultur im gegenwärtigen Belarus

                                        Kristiane Janeke (Berlin): Trostenec im deutschen und europäischen Gedächtnis

                                        gefördert durch die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO)



                                        Kolloquium am Dienstag 08.12.2020 (18 Uhr c.t.)
                                        Jonas van der Straeten (Darmstadt): Lehmbau im Betonstaat. Die Grenzen der städtebaulichen Sowjetisierung in Usbekistan, ca. 1960-1990


                                        Kolloquium am Dienstag 01.12.2020 (18 Uhr c.t.)
                                        Pavel Vasilyev (Sankt Petersburg): A Mircale Drug for the Soviet Superhuman. Inquiring into the Early History of Meldonium


                                        Podiumsdiskussion am Dienstag 24.11.2020 (18 Uhr c.t.)
                                      • Thema: „Putin als Historiker. Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg im neuen Russland“

                                        mit Prof. Dr. Anke Hilbrenner (Göttingen), Prof. Dr. Thomas Bohn (Gießen), Prof. Dr. Dietmar Neutatz (Freiburg). In Kooperation mit den Lehrstühlen für Osteuropäische Geschichte der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
                                      • Plakat Podiumsdiskussion_Putin als Historiker


                                        (Lese-)Kolloquium am Dienstag 17.11.2020 (18 Uhr c.t.)

                                        • Lektüre:
                                          VOLKER DEPKAT (2015): Biographieforschung im Kontext transnationaler und globaler Geschichtsschreibung, in: BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen (28, 1-2), S. 3-18.

                                          BERENIKA SZYMANSKI-DÜLL (2015): Theater und Transmigration. Die Schauspielerin Helena Modrzejewska (1840-1909) zwischen USA und Polen, in: BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen (28, 1-2), S. 66-79.


                                        • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 10.11.2020 (18 Uhr c.t.)

                                          • Lektüre:
                                            BRUNO LATOUR (2015): Der Blutkreisauf der Wissenschaft. Joliots wissenschaftliche Intelligenz als Beispiel, in: Ders.: Die Hoffnung der Pandora. Untersuchungen zur Wirklichkeit der Wissenschaft, Frankfurt am Main, S. 96-136.


                                          • Kolloquium am Dienstag 03.11.2020 (18 Uhr c.t.)

                                            • Anke Hilbrenner (Göttingen): Was bedeutet „Jüdisch“? Konzepte von Zugehörigkeit(en) im Alltag jüdischer Menschen in Osteuropa in der Zwischenkriegszeit


                                            • Publikation: 15 Jahre Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (LaG-Magazin vom 28. Oktober 2020)

                                              Anlässlich des fünfzehnjährigen Bestehens des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität (European Network Remembrance and Solidarity, ENRS) ist in Zusammenarbeit mit dem LaG-Magazin eine Ausgabe über die Bildungsarbeit des Netzwerkes entstanden. Diese umfasst u.a. internationale Forschungs- und Bildungsprojekte, Ausstellungen, Publikationen und Workshops. In der vorliegenden Ausgabe stellt das ENRS ausgewählte Arbeiten seiner Bildungsarbeit vor.

                                              In ihrem darin enthaltenen Beitrag über die EU-Osterweiterung geht Anke Hilbrenner auf die daraus resultierenden erinnerungs- und geschichtspolitischen Kontroversen ein. Dabei stehen die westeuropäisch geprägte Erinnerung an den Holocaust und die osteuropäischen Erfahrungen mit dem Stalinismus und dem Verlust der nationalen Souveränität im Fokus.

                                              Lesen Sie die Ausgabe online unter: LaG-Magazin vom 28. Oktober 2020



                                              Ausschreibung: Transnationales Erinnern an Malyj Trostenez

                                              Malyj Trostenez

                                              Das Internationale Bildungs-und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund sowie die Geschichtswerkstatt Minsk suchen im Rahmen des Projekts „Jugend erinnert” der Stiftung „Erinnerung Verantwortung Zukunft“ junge Menschen von 18 bis 27 Jahren aus Belarus, Deutschland und Österreich, die sich zwischen Januar 2021 und März 2022 aktiv an der Gestaltung einer transnationalen Erinnerungskultur, anhand des Beispiels von Malyj Trostenez in Belarus, - einem in Westeuropa kaum bekannten Massenvernichtungsort - beteiligen möchten. In diesem Projekt trefft ihr auf Gleichgesinnte aus Belarus, Deutschland und Österreich und diskutiert über die Schicksale der Opfer und Deportierten, aber auch über die der Täter.

                                              Mehr Informationen: Ausschreibung


                                              Ausschreibung: Immanuel-Kant-Promotionsstipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

                                              KS_Flyer2021_1

                                              Ausschreibung DE, Ausschreibung ENG und Flyer.


                                              Solidarität mit Belarus: Was wir tun können

                                              Die Philosophin Dr. Olga Shparaga (European College of Liberal Arts, Minsk) wendet sich im Namen der belarusischen Wissenschaftsgemeinde mit einem Aufruf zur Solidaritätsbekundung an alle ihre internationalen wissenschaftlichen Kolleg*innen. In dem Schreiben informiert Sie über diverse Möglichkeiten, die Protestbewegung in Belarus auch aus der Ferne aktiv zu unterstützen. Informieren Sie sich hier.


                                              Online-Veranstaltungsreihe: Revolution in Belarus. Geschichtsbilder und Symbolik

                                              Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) veranstaltet eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe Revolution in Belarus. Die Diskussion findet am 1. September 2020 um 18:00 Uhr auf der Online-Konferenzplattform Zoom statt. Mitglieder der im Januar 2020 gegründeten Belarusisch-Deutschen Geschichtskommission erörtern dabei u.a. die historische Bedeutung des Begriffs Belarus, Fragen der nationalen Identität sowie die Rolle des Landes in der polnisch-litauischen Union sowie im russischen Reich bzw. der Sowjetunion.

                                              Diskussion:
                                              Felix Ackermann, Deutsches Historisches Institut Warschau
                                              Thomas Bohn, Justus-Liebig-Universität Gießen
                                              Diana Siebert, Köln

                                              Moderation:
                                              Anke Hilbrenner, Georg-August-Universität Göttingen

                                              Zur Anmeldung hier. Für weitere Informationen siehe: DGO und Programm-Flyer.

                                              Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier.



                                              Ausschreibung: DAAD Praktikantenprogramm "Russland in der Praxis" 2021

                                              Sind Sie auf der Suche nach einem Praktikum in Russland? Sind Sie Bachelor- oder Masterstudierender oder bereits Graduierte? Wenn ja, bewerben Sie sich vom 6. Oktober bis zum 18. November 2020.

                                              Laufzeit des Stipendiums 6 Monate: 01.04.-30.09.2021.

                                              Mehr Informationen über die Voraussetzungen, Leistungen, Termine und den Bewerbungsprozess finden Sie im PDF-Dokument der Ausschreibung in der rechten Spalte auf der Startseite unserer Homepage.


                                              Kolloquium am Dienstag 14.07. (18 Uhr c.t.)

                                              • Semesterabschluss


                                              • Projekt: Die kosmopolitische Stadt. Riga als globaler Hafen und internationale Handelsmetropole (1861-1939)

                                                Dünaquai Riga

                                                In ihrem Projekt "Die kosmopolitische Stadt. Riga als globaler Hafen und internationale Handelsmetropole (1861-1939)", gefördert durch die BKM, untersucht Dr. Katja Wezel die lettische Hauptstadt Riga als global port city. Mithilfe von Methoden der Digital Humanities, insbesondere der historischen GIS-Forschung, verfolgt sie das Ziel, die Stadt als Handelsmetropole zu verorten und ihre weitreichenden Handelsbeziehungen und wirtschaftlichen Verflechtungen zu analysieren.

                                                • Erste Ergebnisse finden Sie hier. Die Seite des Projekts wird in nächster Zeit kontinuierlich erweitert.



                                                • Ausschreibung: DAAD Go East 2021 Russland & Georgien

                                                  Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas vergibt für 2021 (Sommersemester und Wintersemester 2021/22) jeweils ein „Go East“-Stipendium für einen einsemestrigen Aufenthalt an der Higher School of Economics in St. Petersburg (HSE) als auch an der Ilia State University in Tbilisi (ISU). Das fünfmonatige Stipendium beinhaltet einen monatlichen Zuschuss zu den Aufenthaltskosten, eine Reisekostenpauschale sowie ggf. die Übernahme von Sprachkursgebühren. Die Ausschreibungen richten sich an BA- und MA-Studierende.

                                                  Vollständige Bewerbungen sind bis zum 12.07.2020 bei Dr. Kerstin Bischl (kerstin.bischl@uni-goettingen.de) einzureichen. Sie umfassen:

                                                  • Motivationsschreiben im Umfang von 1-2 DIN A4-Seiten
                                                  • Flex-Now-Auszug inkl. bereits erfolgter Anmeldungen zu zukünftigen Klausuren
                                                  • Sprachnachweis(e)
                                                  • Ggf. Kopie des Bachelorzeugnis inkl. Übersicht aller Einzelleistungen (nicht beglaubigt)



                                                  (Lese-)Kolloquium am Dienstag 30.06. (18 Uhr c.t.)

                                                  • Lektüre: Malte Rolf, Tim Buchen (Hrsg.) (2015): Eliten im Vielvölkerreich: Imperiale Biographien in Russland und Österreich-Ungarn (1850-1918).


                                                  • Kolloquium am Donnerstag 18.06. (12 Uhr c.t.)

                                                    • Diskussion laufender MA-Arbeiten:
                                                      Gregor Christiansmeyer: Reconciliation through youth exchange? Die erinnerungskulturelle Dimension der Arbeit des Deutsch-Polnischen Jugendwerks.
                                                      Philipp Mangels: Begegnungen und Transfers in der deutschen und tschechoslowakischen Punk-Subkultur.


                                                    • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 16.06. (18 Uhr c.t.)

                                                      • Lektüre: Tara Zahra (2010): "Imagined Non-Communities: National Indifference as a Category of Analysis." In: Slavic Review 69 (Spr. 2010): S. 93–119).


                                                      • Ausschreibung: Ideenwettbewerb für Studierende 2020 »Zukunftsorientiert studieren!«

                                                        Webbanner_Ideenwettb_720x334px_20060

                                                        Was sollten Studieninhalte oder Studienangebote zukunftsorientiert beinhalten? Welche Ansätze sind nötig, um trotz physischer Distanz mögliche Barrieren im Studium abzubauen? Wie kann der Einsatz moderner Kommunikation in Studium und Lehre gelingen?

                                                        Die Universität lädt alle Studierende herzlich ein, Vorschläge zu positiven Entwicklungen und neuen Aktionen unter dem Motto »Zukunftsorientiert studieren!« einzubringen.
                                                        Zu gewinnen gibt es sowohl lohnenswerte Geld- als auch Sachpreise in Höhe von insgesamt 3.000 Euro.

                                                        Einsendeschluss für Ihre Vorschläge ist der 15. Juni 2020 (spätestens 23:59 Uhr).
                                                        Die Teilnahme erfolgt einfach per E-Mail an ideenwettbewerb@uni-goettingen.de.
                                                        Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-goettingen.de/ideenwettbewerb.


                                                        (Lese-)Kolloquium am Dienstag 09.06. (18 Uhr c.t.)

                                                        • Lektüre: Dirk van Laak (2018): Alles im Fluss: Die Lebensadern unserer Gesellschaft – Geschichte und Zukunft der Infrastruktur.


                                                        • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 02.06. (18 Uhr c.t.)

                                                          • Lektüre: Oliver Jens Schmitt (2016): Der Balkan im 20. Jahrhundert. Eine postimperiale Geschichte.


                                                          • Kolloquium am Mittowch 20.05. (18 Uhr c.t.)

                                                            • Vortrag: Kathryn David (Lichtenberg-Fellow): 'The Bolsheviks Are Not Closing the Churches': Religion and State Power in Newly Soviet Ukraine.


                                                            • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 19.05. (18 Uhr c.t.)

                                                              • Lektüre: Rogers Brubaker (1996): Nationalism Reframed: Nationhood and the National Question in the New Europe.


                                                              • (Lese-)Kolloquium am Dienstag 05.05. (18 Uhr c.t.)

                                                                • Lektüre: Katharina Kreuder-Sonnen (2018): Wie man Mikroben auf Reisen schickt: Zirkulierendes bakteriologisches Wissen und die polnische Medizin 1885-1939.


                                                                • Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
                                                                  Aufgrund der aktuellen Situation wird die Nachwuchstagung zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen folgen.


                                                                  Exkursion: Aufgrund der aktuellen Situation kann die Exkursion nach Usbekistan nicht wie geplant stattfinden und wird (vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen) auf Oktober verschoben. Das anhängige Seminar findet dienstags, 10.-12.00 statt.


                                                                  VI Internationale Sommerschule „Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ 01.09.-22.09.2020

                                                                  • Aufgrund der aktuellen Situation kann die Sommerschule nicht wie geplant stattfinden und wird (vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen) in das nächste Wintersemester verschoben.
                                                                    Kontakt: Pavel Vasilyev (Sankt Petersburg) pvasilev@hse.ru oder Phillip Schroeder (Göttingen) phillip.schroeder@uni-goettingen.de


                                                                  • Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas trauert um Prof. Dr. Dietmar Wulff

                                                                    Dietmar Wulff, der in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2020 plötzlich und unerwartet verstarb, war als DAAD-Langzeitdozent an der Higher School of Economics in St. Petersburg nicht nur ein wichtiger Partner für die Hochschulkooperation unserer Universitäten, sondern wir verlieren mit ihm auch einen langjährigen Freund und Kollegen. Zudem war Dietmar Wulff wie kein Zweiter „Herz und Seele“ des deutsch-russischen Austauschs weit über die Geschichtswissenschaft hinaus.
                                                                    Als Dozent in Berlin, Voronesch, Bielefeld und St. Petersburg und als Organisator unzähliger Sommerschulen und Exkursionen hat Dietmar Wulff es verstanden, deutsche wie russische Studierende nicht nur für die Geschichte des jeweils anderen Landes zu interessieren, sondern sie auch in direkten Kontakt zu bringen. Dabei hat er – als wohl einziger deutscher Historiker, der russische Geschichte in Russland auf Russisch unterrichtete – Wissenschaftlichkeit mit gegenseitigem Verständnis zusammengedacht und stand Studierenden wie auch Kolleg_innen stets mit Rat und Tat, trockenem Humor sowie praktischer Gastlichkeit bei.
                                                                    Wir hoffen, die in Zusammenarbeit mit ihm entstandenen Kooperationsprojekte in seinem Sinne fortzuführen, und erinnern ihn in deren Mitte. Wir sind dankbar für die Kontakte und Freundschaften, die durch sein Wirken entstanden sind. Und wir sind in Gedanken bei seiner Frau, seinen Kindern und seinen weiteren Verwandten.
                                                                    Wulff


                                                                    Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
                                                                    Das Themendossier "Deutsche und Juden im östlichen Europa - Aspekte einer Verflechtung" lädt mit der Professur für Osteuropäische Geschichte der Universität Göttingen und dem Nordost-Institut Lüneburg vom 06.07.2020 bis zum 07.07.2020 nach Lüneburg ein. Weitere Informationen finden Sie hier.


                                                                    Kolloquium am Dienstag 04.02. (18 Uhr c.t.) Raum VG 1.103

                                                                    • Kirsten Bönker (Göttingen / Bielefeld): Hamburger Politik an der Neva: Die Städtepartnerschaft Hamburg - Leningrad im Kalten Krieg
                                                                    • Kooperation mit dem Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte

                                                                      Im Anschluss: Filmvorstellung „Ungehaltene Reden“ in Anwesenheit der Regisseurin Sandra Eckardt, der Gleichstellungsbeauftragten Voctoria Hegner und der Mitwirkenden Anke Hilbrenner
                                                                      Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Philosophischen Fakultät


                                                                      Konferenz: V. International Research Conference: "Usable Pasts"
                                                                      Der Lehrstuhl für Geschichte der Higher School of Economics in St. Petersburg lädt in Kooperation mit der Student Research Society Bachelor und Master Studierende ein, bei der V. International Research Conference vom 10. – 11. April teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.


                                                                      Exkursion: Als Teil der Lehrveranstaltung "Reiseberichte aus Usbekistan" planen das Seminar für Iranistik und die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas eine gemeinsame Exkursion. Hierzu findet eine Informationsveranstaltung am 29.01.20 von 18:00 bis 19:30 im Raum KWZ 2.636 statt.

                                                                      Usbekistan Exkursion


                                                                      Konferenz: New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn
                                                                      Vom 7. bis 9. November findet die Tagung New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn in Lüneburg statt. Mehr zur Konferenz und zum Programm finden Sie hier.


                                                                      Neuerscheinung: Anke Hilbrenner, Charlotte Jahnz: Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts 1918, 1923, 1938, 1969, 1974, 1989, Köln 2019.

                                                                      9. November Buchcover


                                                                      Ausschreibung: International Council for Central and East European Studies
                                                                      Die Frist für Bewerbungen für Panels, Runde Tische und individuelle Vorträge für den ICCEES Weltkongress in Montreal läuft am 15. September aus. Hier finden Sie einige Links mit Informationen, wenn Sie sich anmelden möchten. Congress Hompage und Proposal Forms


                                                                      Ausschreibung: Deutschbaltische Studienstiftung
                                                                      Es gibt noch freie Seminarplätze, melden Sie sich bei Interesse gerne an:

                                                                      • Intensivkurs Baltikum: „Alles nur Vorurteile. Vom Umgang mit Unterschieden und Vielfalt“
                                                                        22.-29. September in Lauenburg und Lüneburg (Deutschland)
                                                                      • SPS Tartu: „Sanctus, Sängerfest und Schlager. Deutsch-Baltische Musikgeschichte“
                                                                        17.-20. Oktober in Tartu (Estland)
                                                                      • Weitere Informationen: Flyer, Programm, Anmeldung


                                                                        Kolloquium am Dienstag 09.07. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.063
                                                                      • Leon Robert Kroll (Göttingen): "Lettland im Zweiten Weltkrieg: Zwischen den Fronten" (Arbeitstitel)
                                                                      • (Vorstellung laufender BA-Arbeiten)


                                                                        Kolloquium am Dienstag 25.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                      • Abdurrahman Icyer (Göttingen): The Balkans on the eve of World War I: The Serbian-Turkish relations in the context of the foreign politics of Germany and the Russian Empire (1878-1911).
                                                                      • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                                                                        Ausschreibung: DAAD-gefördertes Auslandssemester in St. Petersburg

                                                                        • Mehr Informationen: Go East Ausschreibung
                                                                        • (Bewerbungsschluss: 07.07.2019)


                                                                          Öffentliche Vorträge: Georgiens Geschichte und seine museale Gegenwart

                                                                          Georgientag


                                                                          Kolloquium am Dienstag 18.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.609
                                                                        • Selcuk Esenbel (Istanbul): Japan and China on the Silk Road, a Global History of Politics and Culture in Eurasia.
                                                                        • (Kooperation mit dem Centre for Modern East Asian Studies)


                                                                          Kolloquium am Dienstag 11.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                        • Sabrina Lausen (Paderborn): Flying the Golem? Der Wandel im Mensch-Maschine-Verhältnis in der internationalen zivilen Luftfahrt.
                                                                        • (Kooperation mit dem Forschungskolleg „Wissen | Ausstellen“)


                                                                          Kolloquium am Dienstag 04.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                        • Olena Palko (London): Poles of the World Unite’: Polish-Soviet rivalry and the question of national minorities in Soviet Ukraine?


                                                                        • Kolloquium am Dienstag 28.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                        • Martin Wagner (Berlin): Interregnum oder Epochensignum? Kollektive Führung als Antwort auf Stalin und Mao.


                                                                        • Kolloquium am Dienstag 21.5. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                        • Elke Hartmann (Hamburg): Der verhinderte Russe. Ismail Gasprinski und seine Reformideen.
                                                                        • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                                                                          Kolloquium am Dienstag 14.5. (18 Uhr s.t.) Raum KWZ 0.603
                                                                        • Ulrike Huhn (Bremen): Zwischen Akademie und Dissidenz. Jüdische Studien in der späten Sowjetunion.


                                                                        • Kolloquium am Dienstag 07.05. (18:00 c.t.) Raum KWZ 2.738
                                                                        • Katja Wezel (Göttingen): Die multinationale Stadt. Riga als russischer Hafen und internationale Handelsmetropole (1881-1914) – eine Untersuchung unter Einbeziehung historischer GIS-Methoden.


                                                                        • Kolloquium am Dienstag 23.04. (17:30 s.t.) Raum KWZ 2.636:
                                                                        • Leonie Zenk (Göttingen): Vom Führereid zum Antifaschismus - Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1943-1953.
                                                                        • Maria Kireenko (Göttingen): Kollektives Vergessen? Der Holocaust in der jüdisch-sowjetischen Erinnerung nach 1967.
                                                                        • Corinna Gnatzy (Göttingen): Geschichtsbilder. Der Umgang mit dem Massaker von Wolhynien im heutigen Polen.


                                                                        • Ausschreibung: Praktikum in Russland - „Russland in der Praxis“
                                                                          Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier. Mögliche Praktikumsstellen finden Sie hier.


                                                                          Ausschreibung: DAAD-Sommerschule
                                                                          Lust auf Reisen, Sprachen und neue Erfahrungen? Auch in diesem Jahr fördert der DAAD Sommerschulen in verschiedenen Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie des Südkaukasus und Zentralasiens. Mehr dazu finden Sie hier.


                                                                          Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                                                                          Am 14./15. März fand der Studientag "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven" in Straßburg statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

                                                                          Staßburg neu neu


                                                                          Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                                                                        • Am 14./15. März an der Universität Straßburg.

                                                                        • Straßburg


                                                                          Ausschreibung: International Summer School
                                                                          "The Topography of Imperial Power: The Political and Cultural Space of Saint Petersburg" vom 3. bis zum 24. September 2019 an der Higher School of Economics Sankt Petersburg. Weitere Informationen finden Sie hier


                                                                          Kolloquium am Dienstag 29.01. (18 Uhr c.t.); Raum: ZHG 001:
                                                                        • Julika Badstieber (Bochum): „Verschiedene Standorte, verschiedene Kriege?” - Erfahrungen deutscher Wehrmachtseelsorger im Zweiten Weltkrieg
                                                                        • (Kooperation mit dem Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte)


                                                                          Öffentlicher Vortrag: "Travelling Objects. Die Migration der Dinge"
                                                                          Veranstaltung vom Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften am Dienstag 22.01. (18 Uhr c.t.) im Raum ZHG 010
                                                                        • Referenten: Prof. Dr. Anke Hilbrenner; Dr. Christian Vogel; Prof. Dr. Margarete Vöhringer; Prof. Dr. Stefan Haas


                                                                        • Kolloquium am Donnerstag 17.01. (18 Uhr c.t.); Raum: VG 3.103:
                                                                        • Aleksandr Semyonov (St.Petersburg): Icarian Flights in Historical Approaches to Empire
                                                                        • Andrey Golovnov (St. Petersburg): Visualizing Ethnicity: 18th-century science and museum projections
                                                                        • (Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Studientag am 18.01. mit der Higher School of Economics St. Petersburg)

                                                                          Aleksandr Semyonov


                                                                          Ausstellung: Die Leningrader Blockade 1941 – 1944
                                                                        • im Foyer der Zentralbibliothek der SUB Göttingen vom 8. Januar bis zum 12. Februar 2019.
                                                                        • Am 28. Januar 2019 findet eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Leningrads statt.

                                                                          Plakat Leningrad 41-44


                                                                          Buchvorstellung / Geschichte im KWZ am 11.12. (18.30 Uhr); Raum: KWZ 0.602
                                                                        • Gregor Feindt (Mainz) / Anke Hilbrenner (Göttingen) / Dittmar Dahlmann (Bonn): Sport under Unexpected Circumstances: Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps. Buchvorstellung mit anschließendem Empfang

                                                                        • Geschichte im KWZ


                                                                          Ausstellung: Forum Wissen
                                                                          Veranstaltung der interdisziplinären Ausstellungsreihe "Forum Wissen" am 17.12. (14-16 Uhr) im großen Seminarraum des SUB-ZG

                                                                          Forum Wissen


                                                                          Neuigkeit: Auszeichnung für Dr. Viktoria Gulya
                                                                          Vom 19. bis zum 24. November 2018 fand im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur bei der Russischen Botschaft in Berlin traditionsgemäß die internationale Woche der Russischen Sprache statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Dr. Viktoria Gulya für die langjährige erfolgreiche Vermittlung der Russischen Sprache und Kultur vom Botschaftsrat und Direktor des Russischen Hauses Pavel Izvolski ausgezeichnet. Dr. Viktoria Gulya ist seit 1978 Lehrbeauftragte am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte und lehrt damit im 80. Semester an der Universität Göttingen.

                                                                          Ehrung Gulya


                                                                          Studientag: 1. GöBiMü-Studientag in München
                                                                        • Am 16.-17.11. nahmen Teile der Professur am 1. GöBiMü-Studientag in München teil. Hier geht es zum Programm.


                                                                        • Neuerscheinung: "Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps"
                                                                        • Gregor Feindt / Anke Hilbrenner / Dittmar Dahlmann: Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps, Göttingen 2018.

                                                                        • Sport under UC