Prof. Dr. Anke Hilbrenner - Professur für Osteuropäische Geschichte


Herzlich willkommen auf der Seite der Göttinger Professur für Osteuropäische Geschichte.


Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
Aufgrund der aktuellen Situation wird die Nachwuchstagung zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen folgen.


Exkursion: Aufgrund der aktuellen Situation kann die Exkursion nach Usbekistan nicht wie geplant stattfinden und wird (vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen) auf Oktober verschoben. Das anhängige Seminar findet dienstags, 10.-12.00 statt.


VI Internationale Sommerschule „Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ 01.09.-22.09.2020

  • Auch im September 2020 findet an der Higher School of Economics Sankt Petersburg die Sommerschule “Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“ statt. In diesem Jahr wird die Sommerschule des Departments für Geschichte (HSE St. Petersburg) in Partnerschaft mit der Professur für Neuere Geschichte Osteuropas (Georg-August-Universität Göttingen) durchgeführt.
    Das Programm besteht aus einem Sprachintensivkurs, Seminaren und Vorträgen sowie einem Exkursionsprogramm. Im Mittelpunkt des Fachkurses steht ein von WissenschaftlerInnen der HSE und der Georg-August-Universität Göttingen alternierend geleitetes Seminar zum Thema der Sommerschule “Die Topographie imperialer Macht: Der politische und kulturelle Raum St. Petersburgs“.
    Göttinger Studierende im B.A. Geschichte können sich die Teilnahme als Aufbau- oder Vertiefungsseminar anrechnen lassen.
    Im April/Mai 2020 findet eine Infoveranstaltung für Göttinger Studierende statt.
    Mehr zur Sommerschule hier.
    Kontakt: Pavel Vasilyev (Sankt Petersburg) pvasilev@hse.ru oder Phillip Schroeder (Göttingen) phillip.schroeder@uni-goettingen.de


  • Die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas trauert um Prof. Dr. Dietmar Wulff

    Dietmar Wulff, der in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2020 plötzlich und unerwartet verstarb, war als DAAD-Langzeitdozent an der Higher School of Economics in St. Petersburg nicht nur ein wichtiger Partner für die Hochschulkooperation unserer Universitäten, sondern wir verlieren mit ihm auch einen langjährigen Freund und Kollegen. Zudem war Dietmar Wulff wie kein Zweiter „Herz und Seele“ des deutsch-russischen Austauschs weit über die Geschichtswissenschaft hinaus.
    Als Dozent in Berlin, Voronesch, Bielefeld und St. Petersburg und als Organisator unzähliger Sommerschulen und Exkursionen hat Dietmar Wulff es verstanden, deutsche wie russische Studierende nicht nur für die Geschichte des jeweils anderen Landes zu interessieren, sondern sie auch in direkten Kontakt zu bringen. Dabei hat er – als wohl einziger deutscher Historiker, der russische Geschichte in Russland auf Russisch unterrichtete – Wissenschaftlichkeit mit gegenseitigem Verständnis zusammengedacht und stand Studierenden wie auch Kolleg_innen stets mit Rat und Tat, trockenem Humor sowie praktischer Gastlichkeit bei.
    Wir hoffen, die in Zusammenarbeit mit ihm entstandenen Kooperationsprojekte in seinem Sinne fortzuführen, und erinnern ihn in deren Mitte. Wir sind dankbar für die Kontakte und Freundschaften, die durch sein Wirken entstanden sind. Und wir sind in Gedanken bei seiner Frau, seinen Kindern und seinen weiteren Verwandten.
    Wulff


    Konferenz: Nachwuchstagung Deutsche und Juden im östlichen Europa
    Das Themendossier "Deutsche und Juden im östlichen Europa - Aspekte einer Verflechtung" lädt mit der Professur für Osteuropäische Geschichte der Universität Göttingen und dem Nordost-Institut Lüneburg vom 06.07.2020 bis zum 07.07.2020 nach Lüneburg ein. Weitere Informationen finden Sie hier.


    Kolloquium am Dienstag 04.02. (18 Uhr c.t.) Raum VG 1.103

    • Kirsten Bönker (Göttingen / Bielefeld): Hamburger Politik an der Neva: Die Städtepartnerschaft Hamburg - Leningrad im Kalten Krieg
    • Kooperation mit dem Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte

      Im Anschluss: Filmvorstellung „Ungehaltene Reden“ in Anwesenheit der Regisseurin Sandra Eckardt, der Gleichstellungsbeauftragten Voctoria Hegner und der Mitwirkenden Anke Hilbrenner
      Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Philosophischen Fakultät


      Kolloquium am Dienstag 28.01. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

      • Anne Friedrichs (Mainz): Multiperspektivität als Schlüssel zur Kontingenz sozialer Zugehörigkeit. Die deutsch-polnische Migration aus dem Ruhrgebiet nach Frankreich ab 1919


      • Konferenz: V. International Research Conference: "Usable Pasts"
        Der Lehrstuhl für Geschichte der Higher School of Economics in St. Petersburg lädt in Kooperation mit der Student Research Society Bachelor und Master Studierende ein, bei der V. International Research Conference vom 10. – 11. April teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.


        Exkursion: Als Teil der Lehrveranstaltung "Reiseberichte aus Usbekistan" planen das Seminar für Iranistik und die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas eine gemeinsame Exkursion. Hierzu findet eine Informationsveranstaltung am 29.01.20 von 18:00 bis 19:30 im Raum KWZ 2.636 statt.

        Usbekistan Exkursion


        Kolloquium am Dienstag 21.01. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

        • Imke Hansen (Lüneburg): "Mein Oberschlesien ist die dunkle Seite des Mondes." Selbst- und Fremdwahrnehmmung in den Narrationen einer Grenzregion


        • Kolloquium am Dienstag 14.01. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

          • Jovo Miladinovic (Berlin): More than Just Dispute over the Menschenmaterial. Habsburg Monarchy, Ottoman Empire, and the Local Community in the Sandžak (1916-1917)


          • Kolloquium am Dienstag 07.01. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

            • Jannik Bönsch (Göttingen): Lehre am Objekt im Königlich Academischen Museum Göttingen
            • Lara Döberitz (Göttingen): Frauenemanzipation in Zentralasien seit den 1920er Jahren und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion
            • (Diskussion laufender BA-/MA-Arbeiten)


              Kolloquium am Donnerstag 19.12. (18 Uhr c.t.) Raum ZHG 004

              • Kristoffer Klammer (Göttingen): Schiedsrichter im Weltsport. Zur Entwicklung und Globalisierung einer Autoritätsfigur, ca. 1850-1995
              • (Kooperation mit dem Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte)


                Kolloquium am Dienstag 17.12. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                • Machteld Venken (Luxemburg): Language Learning in the Polish-German and Belgian-German Periphery (1919-1940)


                • Kolloquium am Dienstag 10.12. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                  • Katharina Friedla (Warschau): ‚When the Red Messiah arrived...‘ – Religious and Social Life of Polish Jews in the USSR during the WWII


                  • Kolloquium am Dienstag 03.12. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                    • Boris Belge (Basel): Handel vertiefen. Hafenbau und Warenumschlag in Odessa, 1794-1870


                    • Kolloquium am Dienstag 26.11. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                      • Daniel Schrader (München / Regensburg): Demokratie repräsentieren? Politische Praktiken und Sprachen russländischer Räte- und Stadtdumendelegierten in Revolution und Bürgerkrieg, 1917-1919


                      • Buchvorstellung: "Warum Russland so anders ist"

                        • Buchvorstellung mit Golineh Atai im Literarischen Zentrum am 14.11. um 20:00 Uhr
                        • Weitere Informationen finden Sie hier


                        • Kolloquium am Dienstag 19.11. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                          • Robert Koch (Göttingen): Die Jazzszene in der DDR: Zwischen Subkultur und offizieller Förderung
                          • (Vorstellung laufender BA-Arbeiten)


                            Konferenz: New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn
                            Vom 7. bis 9. November findet die Tagung New Approaches in Central and East European History: The Digital and Spatial Turn in Lüneburg statt. Mehr zur Konferenz und zum Programm finden Sie hier.


                            Kolloquium am 5.11. (18 Uhr c.t.) Raum VG 1.103

                            Plakat Vortrag P.M. 2.Version kleinerer


                            Kolloquium am Dienstag 29.10.19 (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 2.739

                            • Martin Kloza (Bochum): (Ruhr)Polen, Volksdeutsche, Français naturalisés? Polnischstämmige Minderheit in Nordfrankreich im Kontext von Migration, Besatzung und Kollaboration (1938-1948)
                            • (Kooperation mit dem Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte)


                              Neuerscheinung: Anke Hilbrenner, Charlotte Jahnz: Am 9. November. Innenansichten eines Jahrhunderts 1918, 1923, 1938, 1969, 1974, 1989, Köln 2019.

                              9. November Buchcover


                              Ausschreibung: International Council for Central and East European Studies
                              Die Frist für Bewerbungen für Panels, Runde Tische und individuelle Vorträge für den ICCEES Weltkongress in Montreal läuft am 15. September aus. Hier finden Sie einige Links mit Informationen, wenn Sie sich anmelden möchten. Congress Hompage und Proposal Forms


                              Ausschreibung: Deutschbaltische Studienstiftung
                              Es gibt noch freie Seminarplätze, melden Sie sich bei Interesse gerne an:

                              • Intensivkurs Baltikum: „Alles nur Vorurteile. Vom Umgang mit Unterschieden und Vielfalt“
                                22.-29. September in Lauenburg und Lüneburg (Deutschland)
                              • SPS Tartu: „Sanctus, Sängerfest und Schlager. Deutsch-Baltische Musikgeschichte“
                                17.-20. Oktober in Tartu (Estland)
                              • Weitere Informationen: Flyer, Programm, Anmeldung


                                Kolloquium am Dienstag 09.07. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.063
                              • Leon Robert Kroll (Göttingen): "Lettland im Zweiten Weltkrieg: Zwischen den Fronten" (Arbeitstitel)
                              • (Vorstellung laufender BA-Arbeiten)


                                Kolloquium am Dienstag 25.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                              • Abdurrahman Icyer (Göttingen): The Balkans on the eve of World War I: The Serbian-Turkish relations in the context of the foreign politics of Germany and the Russian Empire (1878-1911).
                              • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                                Ausschreibung: DAAD-gefördertes Auslandssemester in St. Petersburg

                                • Mehr Informationen: Go East Ausschreibung
                                • (Bewerbungsschluss: 07.07.2019)


                                  Öffentliche Vorträge: Georgiens Geschichte und seine museale Gegenwart

                                  Georgientag


                                  Kolloquium am Dienstag 18.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.609
                                • Selcuk Esenbel (Istanbul): Japan and China on the Silk Road, a Global History of Politics and Culture in Eurasia.
                                • (Kooperation mit dem Centre for Modern East Asian Studies)


                                  Kolloquium am Dienstag 11.06. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                • Sabrina Lausen (Paderborn): Flying the Golem? Der Wandel im Mensch-Maschine-Verhältnis in der internationalen zivilen Luftfahrt.
                                • (Kooperation mit dem Forschungskolleg „Wissen | Ausstellen“)


                                  Kolloquium am Dienstag 04.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                • Olena Palko (London): Poles of the World Unite’: Polish-Soviet rivalry and the question of national minorities in Soviet Ukraine?


                                • Kolloquium am Dienstag 28.05. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                • Martin Wagner (Berlin): Interregnum oder Epochensignum? Kollektive Führung als Antwort auf Stalin und Mao.


                                • Kolloquium am Dienstag 21.5. (18 Uhr c.t.) Raum KWZ 0.603
                                • Elke Hartmann (Hamburg): Der verhinderte Russe. Ismail Gasprinski und seine Reformideen.
                                • (Kooperation mit dem Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde)


                                  Kolloquium am Dienstag 14.5. (18 Uhr s.t.) Raum KWZ 0.603
                                • Ulrike Huhn (Bremen): Zwischen Akademie und Dissidenz. Jüdische Studien in der späten Sowjetunion.


                                • Kolloquium am Dienstag 07.05. (18:00 c.t.) Raum KWZ 2.738
                                • Katja Wezel (Göttingen): Die multinationale Stadt. Riga als russischer Hafen und internationale Handelsmetropole (1881-1914) – eine Untersuchung unter Einbeziehung historischer GIS-Methoden.


                                • Kolloquium am Dienstag 23.04. (17:30 s.t.) Raum KWZ 2.636:
                                • Leonie Zenk (Göttingen): Vom Führereid zum Antifaschismus - Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1943-1953.
                                • Maria Kireenko (Göttingen): Kollektives Vergessen? Der Holocaust in der jüdisch-sowjetischen Erinnerung nach 1967.
                                • Corinna Gnatzy (Göttingen): Geschichtsbilder. Der Umgang mit dem Massaker von Wolhynien im heutigen Polen.


                                • Ausschreibung: Praktikum in Russland - „Russland in der Praxis“
                                  Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier. Mögliche Praktikumsstellen finden Sie hier.


                                  Ausschreibung: DAAD-Sommerschule
                                  Lust auf Reisen, Sprachen und neue Erfahrungen? Auch in diesem Jahr fördert der DAAD Sommerschulen in verschiedenen Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie des Südkaukasus und Zentralasiens. Mehr dazu finden Sie hier.


                                  Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                                  Am 14./15. März fand der Studientag "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven" in Straßburg statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

                                  Staßburg neu neu


                                  Studientag: "Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts — Transnationale Perspektiven"
                                • Am 14./15. März an der Universität Straßburg.

                                • Straßburg


                                  Ausschreibung: International Summer School
                                  "The Topography of Imperial Power: The Political and Cultural Space of Saint Petersburg" vom 3. bis zum 24. September 2019 an der Higher School of Economics Sankt Petersburg. Weitere Informationen finden Sie hier


                                  Kolloquium am Dienstag 29.01. (18 Uhr c.t.); Raum: ZHG 001:
                                • Julika Badstieber (Bochum): „Verschiedene Standorte, verschiedene Kriege?” - Erfahrungen deutscher Wehrmachtseelsorger im Zweiten Weltkrieg
                                • (Kooperation mit dem Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte und dem Forschungskolloquium zur Neueren Geschichte)


                                  Öffentlicher Vortrag: "Travelling Objects. Die Migration der Dinge"
                                  Veranstaltung vom Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften am Dienstag 22.01. (18 Uhr c.t.) im Raum ZHG 010
                                • Referenten: Prof. Dr. Anke Hilbrenner; Dr. Christian Vogel; Prof. Dr. Margarete Vöhringer; Prof. Dr. Stefan Haas


                                • Kolloquium am Donnerstag 17.01. (18 Uhr c.t.); Raum: VG 3.103:
                                • Aleksandr Semyonov (St.Petersburg): Icarian Flights in Historical Approaches to Empire
                                • Andrey Golovnov (St. Petersburg): Visualizing Ethnicity: 18th-century science and museum projections
                                • (Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Studientag am 18.01. mit der Higher School of Economics St. Petersburg)

                                  Aleksandr Semyonov


                                  Ausstellung: Die Leningrader Blockade 1941 – 1944
                                • im Foyer der Zentralbibliothek der SUB Göttingen vom 8. Januar bis zum 12. Februar 2019.
                                • Am 28. Januar 2019 findet eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Leningrads statt.

                                  Plakat Leningrad 41-44


                                  Buchvorstellung / Geschichte im KWZ am 11.12. (18.30 Uhr); Raum: KWZ 0.602
                                • Gregor Feindt (Mainz) / Anke Hilbrenner (Göttingen) / Dittmar Dahlmann (Bonn): Sport under Unexpected Circumstances: Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps. Buchvorstellung mit anschließendem Empfang

                                • Geschichte im KWZ


                                  Ausstellung: Forum Wissen
                                  Veranstaltung der interdisziplinären Ausstellungsreihe "Forum Wissen" am 17.12. (14-16 Uhr) im großen Seminarraum des SUB-ZG

                                  Forum Wissen


                                  Neuigkeit: Auszeichnung für Dr. Viktoria Gulya
                                  Vom 19. bis zum 24. November 2018 fand im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur bei der Russischen Botschaft in Berlin traditionsgemäß die internationale Woche der Russischen Sprache statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Dr. Viktoria Gulya für die langjährige erfolgreiche Vermittlung der Russischen Sprache und Kultur vom Botschaftsrat und Direktor des Russischen Hauses Pavel Izvolski ausgezeichnet. Dr. Viktoria Gulya ist seit 1978 Lehrbeauftragte am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte und lehrt damit im 80. Semester an der Universität Göttingen.

                                  Ehrung Gulya


                                  Studientag: 1. GöBiMü-Studientag in München
                                • Am 16.-17.11. nahmen Teile der Professur am 1. GöBiMü-Studientag in München teil. Hier geht es zum Programm.


                                • Neuerscheinung: "Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps"
                                • Gregor Feindt / Anke Hilbrenner / Dittmar Dahlmann: Sport under Unexpected Circumstances. Violence, Discipline, and Leisure in Penal and Internment Camps, Göttingen 2018.

                                • Sport under UC