Institut für Landwirtschaftsrecht
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Kontakt

Platz der Göttinger Sieben 6
Juridicum, Raum 1.172 - 1.175
37073 Göttingen

Tel.: 0551/39-7415
Fax.: 0551/39-91268

E-Mail: iflr@jura.uni-goettingen.de



Sprechzeiten Institutsverwaltung

Montag - Freitag:
9.00 - 13.00 Uhr


Öffnungszeiten Bibliothek

Zur Zeit gelten verkürzte Öffnungszeiten aufgrund von Revisions- und Inventurarbeiten:

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Dienstag, Freitag:
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Das Institut wurde im Jahr 1961 gegründet und zählt heute zu einer der führenden Forschungsstellen des Agrarrechts in Deutschland und Europa.

Forschungsschwerpunkte sind das europäische, nationale und vergleichende Agrarrecht, insbesondere das landwirtschaftliche Pachtrecht, Grundstückverkehrsrecht, Wettbewerbsrecht, Beihilfenrecht, Urheberrecht, Recht der erneuerbaren Energien, Lebensmittelrecht, Naturschutzrecht, Tierschutzrecht und das Recht des ländlichen Raums.

Die Institutsbibliothek umfasst ca. 25.000 Bände zu den Forschungsschwerpunkten.



Klimaschutz und Landwirtschaft - aktuelles Gutachten des WBAE und des WBW

Die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) und für Waldpolitik (WBW) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) haben am 2. September 2016 ein gemeinsames Gutachten "Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft sowie den nachgelagerten Bereichen Ernährung und Holzverwendung" dem Bundesminister Christian Schmidt (BMEL) übergeben.


Für weitere Informationen, klicken Sie bitter hier.



Errichtung des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts (Instituto Colombo-Alemán para la Paz, ICAP)

Prof. Dr. Martínez hat als Mitglied eines Konsortiums (Justus-Liebig Universität Giessen, Georg-August-Universität Göttingen, Freie Universität Berlin und Hessisches Institut für Friedens- und Konfliktforschung) den Zuschlag zur Errichtung des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts (Instituto Colombo-Alemán para la Paz, ICAP) in Bogotá, Kolumbien erhalten. Die Errichtung des Friedensinstituts ist von der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag angestoßen und gefördert worden. Das Projekt wird seitens der juristischen Fakultät maßgeblich von der Forschungsstelle für lateinamerikanisches Straf- und Strafprozessrecht, CEDPAL (Prof. Dr. Dr. hc. Kai Ambos) und dem Institut für Landwirtschaftsrecht (Prof. Dr. Martínez) unterstützt. Es wird vom DAAD aus Mitteln des AA für eine Dauer von 10 Jahren mit jährlich € 400.000 gefördert.


Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.uni-goettingen.de/en/3240.html?cid=5657


Die Stellenausschribung für die Stelle des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin finden Sie unter: http://www.inst.uni-giessen.de/stellenmarkt/pdf/stelle0009253.pdf