Archäologisches Institut

Archäologisches Institut

Aktuelles zum Studium in Zeiten der Pandemie


Bitte im Institut immer eine Gesichtsmaske mitführen und immer tragen, wenn andere in der Nähe sind!

Liebe Studierende,

am 2. November beginnt des zweite online-Semester. Wie Sie wissen sind die Corona-Zahlen nach dem Sommer steil angestiegen. Bundesregierung und Länder haben strikte Regeln eingeführt, die helfen sollen, die Ansteckung mit dem Virus zu bremsen.

Wir können froh sein, daß wir im September noch eine Ausgrabung in Camarina (Sizilien) und eine Exkursion in Rom unter Beteiligung von Studierenden durchführen konnten! Alle sind gesund zurückgekehrt.

Bitte halten Sie sich strikt an die neuen Regeln, damit wir baldmöglichst zu normalen Verfahren auch in der Universität zurückkehren können.

Daher bieten wir alle Veranstaltungen im Wintersemester 2020-2021 wiederum online an. Den Zugang finden Sie über die jeweilige Lehrveranstaltung in StudIP.

Auch die Archäologische Ringvorlesung, die am Montag, den 9.11. um 19.15 Uhr beginnt, können Sie online verfolgen in B(ig)B(lue)B(utton) unter der Adresse: https://meet.gwdg.de/b/joh-fb9-cas-wjm, die Sie einfach in Ihren Browser eingeben.

Wir hoffen, daß wir im Laufe des Semesters nach einem Rückgang der Corona-Zahlen vor allem für die Erstsemester und die ausländischen Studierenden einige Präsenzveranstaltungen unter strikten Hygieneregeln durchführen können.

Bitte nehmen Sie an der Semestereröffnung am Dienstag, den 3.11. um 11.15 bis 12.15 Uhr teil!

Und besonders hinweisen will ich auf die Lehrveranstaltung von Dr. Ulrike Brinkmann aus Frankfurt über die „Polychromie des Hellenismus“.

Bitte haben Sie Verständnis für die Situation.
Halten Sie sich an die Corona-Regeln, damit die Zahlen schnell zurückgehen!
Das Sommersemester konnten wir online gut abschließen. Auch die Ergebnisse aus den Prüfungen waren recht erfreulich.
Daher bin ich mir sicher, daß wir auch das zweite online-Semester gut durchführen werden. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Ihre Dozenten.

Herzlich, Ihr Johannes Bergemann.




Regeln zum Notbetrieb der Institutsbibliothek (aktualisierte Version vom 05.11.2020)

  • Der Zugang zur Bibliothek wird in drei Zeitfenstern gewährt: 13:00 – 15:00, 15:00 – 17:00;
    17:00 – 19:00 (Do. und Fr. 17:00 – 18:00)

  • Die Plätze in der Bibliothek werden über Stud.IP vergeben. Loggen Sie sich dort ein und gehen Sie auf das Profil von Frau Schantor. Unter Terminvergabe können Sie die gewünschten Zeitslots für die Arbeit in der Bibliothek wählen. Sie erhalten dann zur Bestätigung noch eine Email.

  • Zugangsberechtigt sind Doktorierende und Studierende, die eine Abschlussarbeit zu verfassen, die ein Referat vorzubereiten oder eine Hausarbeit abzuschließen haben.

  • Zur Nachverfolgung der Kontakte haben sich alle Nutzer*innen in die ausliegende Liste einzutragen.

  • Es ist gemäß den »Regelungen und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen« der Universität vom 06.05.2020 ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Da die Arbeitsplätze im Zeitschriftensaal nahe am Gang liegen, müssen die jeweils dort Sitzenden bei Bedarf den Durchgang frei machen.

  • Die Maskenpflicht gilt während des gesamten Aufenthalts in der Bibliothek, auch am Arbeitsplatz dürfen die Masken nicht abgenommen werden.

  • Die gängigen Hygieneregelungen (Nießetikette, regelmäßiges Händewaschen etc.) sind einzuhalten.

  • Die Arbeitsplätze sind nach Ende der Nutzungszeit durch die*den jeweilige*n Nutzer*in mit dem bereitgestellten Reinigungsmittel zu reinigen.

  • Es ist regelmäßig, besser dauerhaft zu lüften. Nach dem letzten Zeitfenster ist für das Schließen der Fenster Sorge zu tragen.

  • Es sind nur die vorgesehenen Plätze (gekennzeichnet durch das Vorhandensein eines Stuhls) zu benutzen.

  • Die Benutzung der Teeküche ist untersagt.

  • Die Tür zum Hörsaal ist geschlossen zu halten.

  • Mit dem Annehmen eines Zeitfensters und dem Betreten der Bibliothek erklären sich die Nutzer*innen mit diesen Regeln einverstanden. Die Nichtbefolgung führt zum Entzug der Nutzungserlaubnis.

PONS – Mobilität in Deutschland

PONS Button

Mit dem Programm PONS können Sie während des Studiums ein bis zwei Semester an einer anderen deutschen Universität studieren. Wozu? Sie bekommen die Gelegenheit andere Institute, andere Professorinnen und Professoren sowie andere Forschungsschwerpunkte kennenzulernen. 24 Archäologische Institute haben sich zu einem Netzwerk verbunden, dass den Studienortwechsel vereinfacht.
Jetzt 500 € Umzugskostenpauschale

Bewerbungsfristen: 15. Januar (für das Sommersemester) und 15. Juni (für das Wintersemester)

Neu: PONS-Geistes- und Kulturwissenschaften
Im Dezember 2015 ist das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt PONS-Geistes- und Kulturwissenschaften gestartet. In den kommenden vier Jahren werden 12 Fächer der Philosophischen- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät – darunter auch lehrerbildende Fächer – eigene PONS-Netzwerke gründen und die Mobilität innerhalb Deutschlands weiter vereinfachen.
Beteiligte Fächer: Ägyptologie, Alte Geschichte, Altorientalistik, Englisch, Germanistische Mediävistik, Iranistik, Kunstgeschichte, Klassische Philologie, Romanistik, Skandinavistik, Ur- und Frühgeschichte sowie Gender Studies.

Weitere Informationen unter: http://pons-geisteswissenschaften.de oder
rebecca-diana.klug@phil.uni-goettingen.de


Studienoption: Ein Semester auf Sizilien mit dem Double Degree

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Das Archäologische Institut bietet die Option eines doppelten Abschlusses (Double Degree) der Universität Göttingen und der Università degli Studi di Palermo (Italien) im Rahmen des bestehenden konsekutiven Master-Studiengangs "Klassische Archäologie".

Das erste, dritte und vierte Semester wird an der Universität Göttingen verbracht, das zweite an der Universität Palermo.

Weitere Informationen unter:
http://double-degree.uni-goettingen.de