Institut für Völkerrecht und Europarecht

Institut für Völkerrecht und Europarecht


Tätigkeitsbericht des Instituts für Völkerrecht und Europarecht 2017 und 2018

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


Jessup German National Rounds 2020 in Göttingen

Das Institut für Völkerrecht und Europarecht wird zusammen mit dem Göttinger Verein zur Förderung des internationalen Rechts vom 04. – 08. März 2020 die German National Rounds des Philip C. Jessup International Law Moot Court ausrichten.
Beim Jessup handelt es sich dabei um eine Simulation einer Gerichtsverhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof. Die Teilnehmenden sind Universitätsteams, die sich zunächst in nationalen Vorentscheiden (National Rounds) durchsetzen müssen, um am internationalen Finale in Washington, D.C. teilnehmen zu können.
Wir erwarten mehr als 150 Studierende und Coaches von über 20 deutschen Universitäten in Göttingen. Das diesjährige Jessup Problem handelt von: „multi-fora international litigation; responsibilities of heads of state for war crimes; killer robots and a wall”.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.jessup-german-national-rounds.com.
Für Fragen stehen Ihnen die National Administrators Konstantin Gast und Nils Schlüter zur Verfügung.
E-Mail: jessup(at)jura.uni-goettingen.de
Raum: MZG 12.132

Seminarankündigung

Im Sommersemester 2020 veranstalten BVR Prof. Dr. Andreas L. Paulus und PD Dr. Andreas Kulick ein englischsprachiges Seminar zum Thema: „The People vs. International Courts – Populism, Democracy and International Adjudication“.
Die Vorbesprechungen finden am 4. Februar 2020 um 14 Uhr s.t. im Seminarraum der Völkerrechtsbibliothek, 13. Stock des Blauen Turms statt. Gegebenenfalls findet ein weiterer Termin im April 2020 statt. Die Ausgabe der Themen der schriftlichen Arbeiten erfolgt am 14. Februar 2020. Die Bearbeitungszeit beträgt sechs Wochen. Das Blockseminar mit Vortrag zum Thema der Arbeit findet voraussichtlich Mitte Juli 2020 statt.
Weitere Informationen finden sich in der Seminarankündigung.

Ehemalige Göttinger Professorin Anja Seibert-Fohr wird die neue Deutsche Richterin am EGMR

Prof. Dr. Anja Seibert-Fohr erhielt am Donnerstag bei der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarats 82 von 128 gültigen Stimmen für das Richteramt am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Ihre Amtszeit wird 9 Jahre betragen und am 01. Januar 2020 beginnen. Prof. Seibert-Fohr wird Prof. Angelika Nußberger als die deutsche Stimme am EGMR ablösen.


Seibert-Fohr