Fakultät für Physik

Fakultät für Physik

Fakultät für Physik in Zeiten der Corona-Pandemie

(The english version can be found on the english page)

Die Fakultät für Physik ist wie die anderen Bereiche der Universität auch von den Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie betroffen, arbeitet aber inzwischen wieder in nahezu vollem Betrieb unter den geltenden Abstands- nd Hygienemaßgaben. Unser Personal ist teilweise im Home-Office tätig und nur nach vorheriger Absprache vor Ort zu erreichen.

Das Dekanat erreichen Sie am besten per E-Mail unter dekanat(at)phys.uni-goettingen.de

Für unsere Studierenden und Promovierenden arbeiten wir kontinuierlich an Lösungen für den laufenden Lehrbetrieb, anstehende Prüfungstermine, Promotionen etc. Wir werden Sie dazu immer aktuell auf den üblichen Wegen informieren.

Den aktuellen Stand für die Studiengänge der Physik finden Studierende auf der Seite des Studiendekanats: HIER und die Info-Seite für die Lehrenden ist HIER

Promovierende erhalten auf der GAUSS-Seite aktuelle Informationen: HIER.

Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten und danken für Ihre Geduld!

Weitere Informationen der Universität rund um die Thematik Covid-19 erhalten Sie HIER


DFG verlängert Forschungsgruppe in der Astrophysik an der Universität Göttingen

Ansgar-Reiners_2020

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung einer Forschungsgruppe zur Suche nach erdähnlichen Planeten an der Universität Göttingen verlängert. Unter der Überschrift „Blaue Erden bei Roten Sternen“ suchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Die Koordination liegt beim Institut für Astrophysik der Universität Göttingen, beteiligt sind die Universitäten Hamburg und Heidelberg, die Landessternwarte Tautenburg und das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Die beantragte Fördersumme liegt bei insgesamt rund zwei Millionen Euro für die kommenden drei Jahre.

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Göttinger Physiker nutzen Schwingungen von Atomen zur Kontrolle eines Phasenübergangs

Prof. Claus Ropers - 2019

Chemische Reaktionen mit kurzen Lichtblitzen filmen und steuern – dieses Ziel liegt dem Forschungsfeld der „Femtochemie“ zugrunde. Mit Hilfe mehrerer aufeinanderfolgender Laserpulse sollen dabei atomare Bindungen punktgenau angeregt und nach Wunsch aufgespalten werden. Bisher konnte dies für ausgewählte Moleküle realisiert werden. Forschern der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen ist es nun gelungen, dieses Prinzip auf einen Festkörper zu übertragen und dessen Kristallstruktur an der Oberfläche zu kontrollieren. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.

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