Fakultät für Physik

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Hybrides Wintersemester 2020/21

Liebe Studierende,
nach dem vollständig digitalisierten Sommersemester 2020 werden wir im kommenden Wintersemester 2020/ 2021 wieder vermehrt Lehre in Präsenz anbieten. Aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie wird dies jedoch nur in beschränktem Ausmaß möglich sein, weshalb wir uns für ein "Hybrid-Semester" mit einem Mix aus digitaler und Präsenzlehre entschieden haben. Der Fokus liegt dabei zum einen auf Veranstaltungen, die sich am wenigsten für digitale Formate eignen und zum anderen auf den Studienanfänger*innen, um ihnen den Einstieg zu erleichtern.
Weitere Informationen für alle Fachsemester finden Sie hier

    Termine:
  • ACHTUNG: Die Pflichtveranstaltung "Grundlagen des Experimentierens" findet virtuell statt!
  • Vorlesungszeit: 02.11.2020 - 12.02.2021



DFG verlängert Forschungsgruppe in der Astrophysik an der Universität Göttingen

Ansgar-Reiners_2020

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung einer Forschungsgruppe zur Suche nach erdähnlichen Planeten an der Universität Göttingen verlängert. Unter der Überschrift „Blaue Erden bei Roten Sternen“ suchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Die Koordination liegt beim Institut für Astrophysik der Universität Göttingen, beteiligt sind die Universitäten Hamburg und Heidelberg, die Landessternwarte Tautenburg und das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Die beantragte Fördersumme liegt bei insgesamt rund zwei Millionen Euro für die kommenden drei Jahre.

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Göttinger Physiker nutzen Schwingungen von Atomen zur Kontrolle eines Phasenübergangs

Prof. Claus Ropers - 2019

Chemische Reaktionen mit kurzen Lichtblitzen filmen und steuern – dieses Ziel liegt dem Forschungsfeld der „Femtochemie“ zugrunde. Mit Hilfe mehrerer aufeinanderfolgender Laserpulse sollen dabei atomare Bindungen punktgenau angeregt und nach Wunsch aufgespalten werden. Bisher konnte dies für ausgewählte Moleküle realisiert werden. Forschern der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen ist es nun gelungen, dieses Prinzip auf einen Festkörper zu übertragen und dessen Kristallstruktur an der Oberfläche zu kontrollieren. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.

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