Uta Scheer und
Valerie Bleisteiner

Oeconomicum, Raum 1.117
Tel.: +49 (0)551/39-4327

+++ Die offene Sprechstunde am Dienstag, den 24.09.2019, findet im Büro der Schreibberatung, OEC 1.117 statt - nicht im LRC. +++

Schreibberatung an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät


Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns, um über Ihr akademisches Schreibprojekt zu sprechen.

Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, sich online beraten zu lassen, sollten Sie sich nicht vor Ort aufhalten.

Zu diesem Zweck können Sie uns per E-Mail kontaktieren:
Schreibberatung@sowi.uni-goettingen.de

Do you write in English? Do you want to improve your writing skills for academic writing? Then come to us! We offer one-on-one consultations to discuss your work. We are not proofreaders or editors, our aim is to instruct you to write independently.
Make an appointment: Schreibberatung@sowi.uni-goettingen.de



Die offenen Sprechstunden können Sie ohne vorherige Terminabsprache besuchen. Hier können wir kleinere Anliegen klären und ggf. Folgetermine vereinbaren.

Di 14:00 - 16:00 LRC der SUB (2. Obergeschoss)

Mi 10:00 - 11:30 Oeconomicum, Raum 1.117



Sie schreiben derzeit an Ihrer Abschlussarbeit und suchen Austausch mit anderen Schreibenden? Sie wünschen sich konstruktives Feedback auf Ihre Textentwürfe? Sie wollen ihre Motivation steigern oder wiederfinden? Sie brauchen mal wieder ein Erfolgserlebnis im Schreibprozess? Regelmäßige Schreibetappen zu erreichen spornt Sie an?

Dann könnte eine moderierte Schreibgruppe genau das Richtige für Sie sein!

Nähere Informationen finden Sie hier

Aktuelles


Hausarbeiten Sprechstunde XXL

Am Donnerstag, den 12.09., 14:00 - 18:00 Uhr, ist die nächste Hausarbeiten Sprechstunde XXL. Die SOWI Schreibberatung ist wieder mit dabei! Sie finden uns in der SUB (Zentralbibliothek) im Großen Seminarraum 1.10/1.11


Workshop im WiSe 2019/20


Gerade die ersten Hausarbeiten im Studium stellen Studierende häufig vor Herausforderungen, die sie mit ihren bisherigen, vor allem aus der Schule bekannten, Techniken und Arbeitsroutinen nur schwer bewältigen können. In dem Workshop erhalten die Studierenden die Gelegenheit, anhand der eigenen Hausarbeit den Prozess (sozial-)wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens unter schreibdidaktischer Leitung zu erproben.

Mithilfe von Übungen, die der schreibdidaktischen Forschung entstammen, können sie systematisch das Hausarbeitsthema finden und eingrenzen, eine konkrete und angemessene Fragestellung formulieren, effektive Recherchestrategien sowie Exzerpiertechniken kennenlernen und umsetzen. Es werden verschiedene konkrete Formulierungsmöglichkeiten für die Integration wissenschaftlicher Literatur in die eigene Argumentation (intertextuelle Prozeduren) vorgestellt und die TeilnehmerInnen können diese auf das eigene Thema anwenden. Die Studierenden erhalten Tools, mit denen sie ihre Gliederungen und ihre Argumentationsstruktur selbst überprüfen können.

Auch die angemessene Arbeitsplanung und das Zeitmanagement werden am Beispiel der eigenen Hausarbeit thematisiert. Zudem erfahren die TeilnehmerInnen, welche Formen von Plagiaten es in der Wissenschaft gibt und wie sie einen plagiatsfreien Schreibprozess bewerkstelligen können.

Der Workshop ist für die Module B.Sowi.11 und B.Sowi.12 anrechenbar und umfasst drei Sitzungen: 22.11.2019, 06.12.2019 und 17.01.2020.
Anmeldung zur Veranstaltung über Stud.IP. Anmeldung zur Prüfung über Flexnow.


Leitfäden und Bewertungskriterien der Fächer


Plagiate und gute wissenschaftliche Praxis





Die Ombudsstelle der Universität Göttingen fungiert als zentrale Einrichtung für Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis und als Ansprechpartnerin für den Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Ombudsstelle: Ombudsstelle für gute wissenschaftliche Praxis


Workshops im wechselnden Angebot (Modul B.Sowi.11)


Gerade die ersten Hausarbeiten im Studium stellen Studierende häufig vor Herausforderungen, die sie mit ihren bisherigen, vor allem aus der Schule bekannten, Techniken und Arbeitsroutinen nur schwer bewältigen können. In dem Workshop erhalten die Studierenden die Gelegenheit, anhand der eigenen Hausarbeit den Prozess (sozial-)wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens unter schreibdidaktischer Leitung zu erproben.

Mithilfe von Übungen, die der schreibdidaktischen Forschung entstammen, können sie systematisch das Hausarbeitsthema finden und eingrenzen, eine konkrete und angemessene Fragestellung formulieren, effektive Recherchestrategien sowie Exzerpiertechniken kennenlernen und umsetzen. Es werden verschiedene konkrete Formulierungsmöglichkeiten für die Integration wissenschaftlicher Literatur in die eigene Argumentation (intertextuelle Prozeduren) vorgestellt und die TeilnehmerInnen können diese auf das eigene Thema anwenden. Die Studierenden erhalten Tools, mit denen sie ihre Gliederungen und ihre Argumentationsstruktur selbst überprüfen können.

Auch die angemessene Arbeitsplanung und das Zeitmanagement werden am Beispiel der eigenen Hausarbeit thematisiert. Zudem erfahren die TeilnehmerInnen, welche Formen von Plagiaten es in der Wissenschaft gibt und wie sie einen plagiatsfreien Schreibprozess bewerkstelligen können.



Thema, Fragestellung und Gliederung sind zentral für das Gelingen einer wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit. Sie stellen den Kompass dar, der die Schreibenden während des nicht immer geradlinig verlaufenden wissenschaftlichen Schreibprozesses in der Spur hält. Das eingrenzte Thema steckt einen sinnvollen, fachlichen Bezugsrahmen für die Fragestellung ab. Und nur anhand der Fragestellung lässt sich der Fachdiskurs problemorientiert rezipieren und Literatur gezielt verarbeiten. Durch die Gliederung wird rezipiertes Wissen hinsichtlich der eigenen Argumentation strukturiert und ein Gerüst für die Rohfassung des Textes entworfen.

Das systematische Vorgehen in diesen Arbeitsphasen stellt also die Weichen für einen erfolgreichen Schreibprozess. Im Workshop werden Tools & Techniken für das Entwickeln von Thema, Fragestellung und Gliederung (in Bezug auf den Fachdiskurs) vorgestellt und angewendet.



Den stets verlangten und oft vermissten roten Faden in der eigenen wissenschaftlichen Arbeit anzulegen und sichtbar zu machen – das können Sie in diesem Workshop lernen.

Die Metapher des roten Fadens umschreibt sowohl den inneren, inhaltlichen Zusammenhang als auch den (wissenschafts-) sprachlichen Ausdruck dieses Zusammenhangs. Im Workshop lernen Sie Arbeitstechniken und wissenschaftliche Formulierungen kennen, mithilfe derer Sie den roten Faden Ihres Textes von der der gesamten Gliederung, über die Kapitel und Unterkapitel Ihrer Arbeit bis hin zu Absätzen und einzelnen Sätzen inhaltlich anlegen und sprachlich sichtbar machen können. Sie werden verstehen, wie wichtig eine konkrete Fragestellung für den roten Faden ist und lernen, wie Sie eine solche Fragestellung formulieren können.

Die Einleitung und der Schluss spielen als funktional-kommunikative Kapitel eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Kohärenz, und die Qualität von Einleitung und Schluss verrät häufig bereits viel über den roten Faden der gesamten Arbeit. Daher wird im Workshop auch exemplarisch an eigenen Einleitungen und Schlussteilen gearbeitet.



Schriftlich argumentieren – was bedeutet das eigentlich und wie geht das? Was ist eigentlich „meine eigene Leistung“ in meiner Arbeit, die sich ‚nur‘ auf andere Texte bezieht? Und darf ich „meine eigene Meinung“ zu einem Thema aufschreiben?

In sozialwissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeiten gehen Sie weit über das Sammeln und Referieren von Fachliteratur zu einem Thema hinaus. Ausgehend von Ihrer Fragestellung wählen Sie geeignete Fachliteratur aus, welche Sie rezipieren, verstehen und in einen neuen, erkenntnisleitenden Zusammenhang stellen. In Ihrer Argumentation knüpfen Sie an einen bestehenden Wissensstand an und beziehen Sie sich auf andere Autor*innen. Durch die theoretisch geleitete Analyse Ihres Untersuchungsgegenstands, durch das Argumentieren, Diskutieren und Reflektieren in Ihrem Text, entwickeln Sie einen eigenen wissenschaftlich begründeten Standpunkt – die Antwort auf Ihre Fragestellung. Das alles sind eigene Leistungen die im Text sichtbar gemacht werden können.

Im Workshop knüpfen wir an vorhandenes Wissen an und bauen es aus, Sie lernen Handwerkszeug für das schriftliche Argumentieren kennen und wenden es an eigenen Texten an.



Schreibende überfordern sich oft mit dem Anspruch, im ersten Anlauf oder in einem Rutsch den perfekten wissenschaftlichen Text verfassen zu wollen. Solche nicht einlösbaren Ansprüche an die wissenschaftliche Textproduktion führen nicht selten zu Stockungen im Schreibprozess oder gar Schreibproblemen. Um solchen Schwierigkeiten vorzubeugen, werden in diesem Workshop das Schreiben und Überarbeiten einer Rohfassung als zentrale Schritte für den wissenschaftlichen Schreibprozess thematisiert und konkrete Schreibstrategien und Überarbeitungstechniken anhand eigener Texte geübt.



Schreiben stellt eine zentrale Tätigkeit im Studium sozialwissenschaftlicher Fächer dar. Häufig verlaufen studentische Schreibprojekte aus der Perspektive der Schreibenden "irgendwie", warum es manchmal sehr gut und manchmal nicht so gut klappt, ist für die Schreibenden nicht immer nachvollziehbar. Ziel des Workshops ist es daher zum einen, die eigene(n) Schreibstrategie(n) zu reflektieren, das Repertoire zu erweitern und zu lernen, verschiedene Schreibstrategien gezielt einzusetzen. Zum anderen werden typische und selbst erlebte Schreibprobleme thematisiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt, so dass die Teilnehmer*innen nach dem Workshop Hürden im Schreibprozess überwinden können.


Angebote für Lehrende der Fakultät

in Arbeit