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Calls for Project Proposals


Our team offers here an overview of calls for project proposals related to European research and innovation funding schemes. The calls for project proposals are listed chronologically according to their respective deadlines. Moreover, you will find further possibilities to search EU calls for project funding and for finding project partners here:


The EU framework programme for research and innovation, Horizon 2020, is the largest funding programme in this area. Horizon 2020 calls include for example those of the European Research Council (ERC). You will find a link to the Funding & Tender Portal under each Horizon 2020 call listed below. In this portal, Horizon 2020 project proposals are to be submitted and funded projects are managed online here. You will find information on how to apply for Horizon 2020 funding on the Horizon 2020 application website of the EU Office.
The European Structural and Investment Funds (ESIF) also promote research and innovation. The most popular included among these are the European Regional Development Fund (ERDF), the European Territorial Co-operation (Interreg), the European Social Fund (ESF), and the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). You will find further information on specific ESIF calls below. Detailed information on how to apply for ESIF funding can be found on the ESIF application website of the EU Office.
In addition to the Horizon 2020 and ESIF calls, you will find further calls below related to European research and innovation funding schemes. For keyword searches, please use the search bar.


Die Ausschreibung 2020 des EU-Programms für Umwelt- und Klimamaßnahmen (LIFE) wurde veröffentlicht. Das LIFE-Arbeitsprogramm 2018-2020 sieht insgesamt ein Budget von knapp 1,66 Milliarden Euro für drei Jahre vor. Davon entfallen gut 1,24 Milliarden Euro auf das Teilprogramm Umwelt und gut 413 Millionen Euro auf das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen. Ein wesentlicher Unterschied zum vorhergehenden LIFE-Arbeitsprogramm betrifft die Antragstellung für Projekte im Teilprogramm Umwelt. Hier wurde, bis auf eine Ausnahme, ein zweistufiges Antragsverfahren eingeführt. In der ersten Stufe muss ein Konzeptpapier eingereicht werden, das die wichtigsten Informationen zu Antragsteller, Projektpartnern, Projektidee, geplanten Aktionen und erwarteten Ergebnissen sowie Budget enthält. Die Konzeptpapiere werden bewertet und die Antragstellenden mit den am besten bewerteten Konzeptpapieren werden dann aufgefordert, einen ausführlichen Antrag für die zweite Stufe des Verfahrens einzureichen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Umwelt ausgeschrieben:

  • Environment and resource efficiency traditional projects,
  • Nature and biodiversity traditional projects,
  • Environmental governance and information traditional projects,
  • Integrated projects under the sub-programme for environment,
  • Technical assistance projects under the sub-programme for environment.

Für das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen bleibt es, bis auf eine Ausnahme, beim bisherigen einstufigen Antragsverfahren. Es muss also ein ausführlicher Projektantrag eingereicht werden. Darüber hinaus ergeben sich einige kleinere Änderungen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen ausgeschrieben:

  • Climate change mitigation traditional projects,
  • Climate change adaptation traditional projects,
  • Climate governance and information traditional projects,
  • Integrated projects under the sub-programme for climate action,
  • Technical assistance projects under the sub-programme for climate action.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie hat die EU-Kommission verschiedene Änderungen am Antragsverfahren und an der Projektdurchführung vorgenommen. Es wird dringend empfohlen, vor Beginn der Antragstellung Kontakt mit den Nationalen Kontaktstellen (NKS) aufzunehmen und sich beraten zu lassen. Die Einreichung von Projektanträgen ist, je nach Projekttyp, bis zum 06. Oktober 2020 möglich.
Weitere Informationen zur Ausschreibung
Weitere Informationen zu den LIFE NKS

Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich Future and Emerging Technologies (FET) Open. Darin enthalten ist die Fördermaßnahme FET Innovation Launchpad, die Coordination and Support Actions (CSA) unterstützt. Damit soll noch laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten der Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft geebnet werden. Alle Anträge für ein FET Innovation Launchpad müssen einen expliziten Bezug zu einem geförderten FET-Projekt aufweisen. Das heißt jedoch nicht, dass Antragstellende direkt in ein FET-Projekt involviert sein müssen. Notwendig ist aber der Nachweis über einen Zugang zu den Projektergebnissen. Die Projekte sollen eine Laufzeit von bis zu 18 Monaten haben und können eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Das letzte Cut-off-date ist der 14. Oktober 2020.
Weitere Informationen

Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte Horizon 2020-Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI) unterstützt bahnbrechende technologische oder dienstleistungsbezogene Innovationen mit einem interdisziplinären bzw. transsektoralen Ansatz. Das Projektthema kann im Rahmen der Horizon 2020-Programmbereiche "Leadership in Enabling & Industrial Technologies (LEIT)" und "Societal Challenges" frei gewählt werden. Analog zum "Technology Readiness Level" (TRL) 6 muss zu Projektbeginn die Demonstration unter Einsatzbedingungen möglich sein, also ein Demonstrator funktionieren. Im Vordergrund der Bewertung steht das Marktpotenzial der Projektidee. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Lösung innerhalb von drei Jahren nach Projektstart auf den Markt gebracht werden kann. Das letzte verbliebene Cut-off-date endet am 27. Oktober 2020.
Weitere Informationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Forschungsprojekte (Verbundprojekte), die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Usbekistan die nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:

    - nachhaltige städtische und ländliche Entwicklung, z. B.
  • Smart Cities;
  • integrierte Verkehrssysteme in urbanen Räumen;
  • Zugang zu Märkten in ländlichen Gebieten.
  • - Klima- und Umweltwissenschaften, insbesondere nachhaltige Technologien zur Erschließung, Nutzung, Regeneration und Erhaltung von Ressourcen sowie Abfallmanagement, z. B.
  • Technologien und Infrastrukturen zur Verminderung der Vulnerabilität und Erhöhung der Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels;
  • innovative Lösungen für nachhaltiges Wasser- und Landmanagement, unter anderem für effiziente Wasser­nutzung, Verbesserung geschädigter Böden und Flächenrecycling;
  • nachhaltige Rohstoffgewinnung und -verarbeitung bzw. damit im direkten Zusammenhang stehende Aspekte eines nachhaltigen Land-/Wassermanagements;
  • nachhaltige Abfallwirtschaft und Übergang von der linearen zur Kreislaufwirtschaft.
  • - nachhaltige Landwirtschaft, z. B.
  • wirtschaftliches, umwelt- und sozialverträgliches Agribusiness;
  • nachhaltiges landwirtschaftliches Supply-Chain-Management einschließlich Logistik.
  • - neue Materialien und moderne Bautechnologien, einschließlich innovativer Technologien zur Erhaltung des Kulturerbes, z. B.
  • innovative Bauverfahren und -techniken einschließlich neuer Baustoffe mit dem Ziel der Erhöhung der Qualität und Lebensdauer von Bauwerken;
  • Technologien, Materialien und innovative Lösungen für Analyse, Schutz und Erhaltung des Kulturerbes.
  • - sichere, saubere und effiziente Energie, z. B.
  • Technologien zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Gewährleistung eines sicheren, nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Energiesystems;
  • Technologien für eine kostengünstige und kohlenstoffarme Energieversorgung (Solar, Bioenergie usw.).

Die Bekanntmachung ist offen für Forscher aller Disziplinen, die zu den identifizierten Themenbereichen relevante Beiträge leisten können. Wert gelegt wird ebenfalls auf gemeinsame Projektvorschläge, die sowohl interdisziplinär angelegt sind als auch sozio-ökonomische Aspekte der genannten thematischen Schwerpunkte untersuchen. Die Zusammenarbeit in den oben genannten anwendungsorientierten Forschungsfeldern kann auch dazu genutzt werden, einen Beitrag zum Ausbau der Kapazitäten für die Grundlagenforschung in Usbekistan zu leisten. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

  • internationale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020),
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
  • Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Usbekistan.

Der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern im Forschungs- und Entwicklungsbereich, ihren wissenschaftlichen Fähigkeiten und der Beteiligung der Wirtschaft kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher sollen die Projektkonsortien möglichst Hochschulen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie die mit der wirtschaftlichen Umsetzung von Ergebnissen der angewandten Forschung befassten Unternehmen einbeziehen. Auf die Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern wird besonderer Wert gelegt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 01. November 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
Weitere Informationen des BMBF
Änderung der Förderbekanntmachung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert innovative Projekte mit dem Forschungsministerium des Königreichs Marokko. Im Kern geht es um die Förderung der wissenschaftlichen und technologischen Forschung zwischen Deutschland und Marokko durch die Unterstützung von im gemeinsamen Interesse liegenden Forschungsprojekten. Unterstützt werden sowohl Einzel- wie auch Verbundvorhaben, die eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:

  • Wasser und Umwelt;
  • Globaler Wandel inkl. Klimawandel, Biodiversität, nachhaltige Landnutzung;
  • Lebensmittel- und Agrarwissenschaft;
  • Erneuerbare Energien und Energieeffizienz;
  • Biomedizinische Forschung (z. B. Infektionskrankheiten, Onkologie, Stoffwechselkrankheiten, Neurowissenschaften);
  • Künstliche Intelligenz;
  • Geistes- und Sozialwissenschaften für gesellschaftliche Herausforderungen.

Projektvorschläge sollen innovative Beiträge zur Lösung von regionalen und/oder überregionalen Herausforderungen, sowie eine Weiterentwicklung der wissenschaftlichen und technologischen Forschung in den oben benannten Schwerpunktthemen leisten. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

  • Internationale Vernetzung und Intensivierung der deutsch-marokkanischen Kooperation in den genannten thema­tischen Schwerpunktbereichen,
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen oder bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Horizon 2020.

Das Antragsverfahren ist (auf deutscher Seite) zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 01. November 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
Weitere Informationen

"Accelerating CCUS Technologies" (ACT) is an ERA NET facilitating the emergence of "CO2 Capture, Utilisation and Storage" (CCUS) via transnational funding of research and innovation projects. ACT published a call for proposals which is supported by the Canadian province of Alberta, Denmark, and Europe’s Nordic Countries via Nordic Energy Research, France, Germany, Greece, Norway, Romania, Switzerland, The Netherlands, Turkey, the United Kingdom, and the United States. Each project proposal must be submitted by a project consortium consisting of at least three eligible applicants funded by at least three countries / regions participating in this ACT call. Consortia may consist of partners from universities, companies, industry organisations, local/ regional governments, research organisations and NGOs. It is expected that projects are funded for a duration of up to 3 years and will start around end September 2021. ACT will address the technological, environmental, social and economic challenges required to accelerate CCUS. Projects that incorporate or address the "Priority Research Directions" (PRD) identified at the Mission Innovation CCUS Challenge Workshop (Houston 2017) will be particularly welcome. Projects are also encouraged to address one or several of the research and innovation activities in the SET-Plan CCS and CCU Implementation Plan endorsed by the SET-Plan Steering Group in September 2017. In addition, German applicants should note the following points:

  • It is highly recommended to contact the national contact person during the preparation of the project. Not contacting the national contact person may have a material impact on your chance of being selected for funding.
  • Please note that new CO2 geological storage projects within Germany are not eligible in this call. Research and development on geological storage must be at existing sites in Germany or take place outside of Germany.
  • German partners must submit their national partner application in German via easy-Online into the national electronic submission system. This applies to both the pre-proposal and the full proposal. The deadline for the pre-proposal is the same as the international deadline.
  • The most relevant section for this call is “3.15 Technologien für die CO2-Kreislaufwirtschaft". The requirements of the national call text need to be met in addition to those of theinternational ACT calltext. Failure to do so will result in ineligibility.

The call follows a two-stage procedure. The deadline for step 1 (pre-proposals) is going to expire on 10 November 2020.
Weitere Informationen von ACT
Weitere Informationen des BMWi/ PtJ

COST steht für "European Cooperation in Science and Technology" und ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie z.B. Veranstaltungen, Training Schools, Publikationen und Exchange Visits gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der bewilligten COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von bis zu vier Jahren. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Es gibt pro Jahr zwei Sammlungsstichtage für COST-Anträge und es werden alle Themenbereiche nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert. Der nächste Stichtag ist der 13. November 2020.
Weitere Informationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Verbundprojekte mit Partnern aus Südafrika. Die Projekte sollen von ­afrikanischen und deutschen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam getragen werden und eine hohe Praxisrelevanz aufweisen. Eine länderübergreifende inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit wird erwartet, die eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:

  • Regulierung gesellschaftlicher Transformationen zur Nachhaltigkeit – post COVID 19,
  • Wirtschaft und Finanzierung von Transformationen zur Nachhaltigkeit – post COVID 19,
  • Wohlbefinden, Lebensqualität, Identität sowie soziale und kulturelle Werte im Zusammenhang mit dem Wandel zur Nachhaltigkeit – post COVID 19.

Der Nutzen für Deutschland und Südafrika sollte klar ersichtlich sein. Die aufzugreifenden Fragestellungen sollen verwertbare Forschungsergebnisse generieren. Im Rahmen des Projektes müssen darüber hinaus Maßnahmen zur Implementierung der Forschungsergebnisse und der Dialog mit relevanten gesellschaftlichen Akteuren vor Ort angestoßen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung der geplanten Projekte sind entsprechende politische Rahmenbedingungen in den beteiligten Ländern, die Einbeziehung der Anwenderinnen und Anwender vor Ort und gegebenenfalls schriftliche Kooperationsvereinbarungen mit den Verwaltungen, auch und insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene, erforderlich. Die Vorhaben sollen einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:

  • Internationale Vernetzung: Förderung der Sichtbarkeit afrikanischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  • Kontinuität: Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. in BMBF-Fachprogrammen, forschungsrelevanten EU-Förderprogrammen)
  • Nachhaltigkeit: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere des weiblichen Nachwuchses, in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, z. B. durch gezielte Begleit- und Mentoring-Programme.

Das Projekt soll einen ersichtlichen Vorteil und Mehrwert aufgrund der Kooperation in beiden Ländern erzielen, sowohl auf der individuellen Ebene der Forschenden als auch auf der Ebene der kooperierenden Institutionen (beispielsweise eine verbesserte Wissensgrundlage, Zugang zu Forschungs- und Entwicklungs-Infrastrukturen, neue Anwendungsbereiche etc.). Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 13. November 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
Weitere Informationen des BMBF

BiodivERsA and the Water JPI will launch a joint call on "Conservation and restoration of degraded ecosystems and their biodiversity". This call will cover the following three non-exclusive themes:

  • Studying the biological and biophysical processes at stake for conservation/restoration, and their interactions
  • Assessing trade-offs and synergies between targets, benefits and policies for conservation and restoration
  • Knowledge for improving the effectiveness and upscaling of conservation and restoration actions

This joint call includes a focus on freshwater aquatic systems but ALL ENVIRONMENTS (I.E. TERRESTRIAL, FRESHWATER AND MARINE) ARE ELIGIBLE. A two-step application procedure will be applied. The call launch is planned for the 5th of October 2020, with a presumable closing date for pre-proposals (step 1) on 7 December 2020. Please note that the information is provisional and that changes may occur in the official call announcement.
Weitere Informationen von BiodivERsA
Weitere Informationen der Water JPI

Die Bekämpfung des Klimawandels und die anvisierte Klimaneutralität Europas bis 2050 ist eine der Prioritäten der EU-Kommission. Daher wurde eine Horizon 2020-Ausschreibung zu den Themen des "European Green Deal" veröffentlicht:

    Call area 1: Increasing climate ambition: cross-sectoral challenges
  • Topic 1: Preventing and fighting extreme wildfires with the integration and demonstration of innovative means
  • Topic 2: Towards climate-neutral and socially innovative cities
  • Topic 3: Climate-resilient innovation packages for EU regions
  • Call area 2: Clean, affordable and secure energy
  • Topic 1: Innovative land-based and offshore renewable energy technologies and their integration into the energy system
  • Topic 2: Develop and demonstrate a 100 MW electrolyser upscaling the link between renewables and commercial/industrial applications
  • Topic 3: Accelerating the green transition and energy access Partnership with Africa
  • Call area 3: Industry for a clean and circular economy
  • Topic 1: Closing the industrial carbon cycle to combat climate change - Industrial feasibility of catalytic routes for sustainable alternatives to fossil resources
  • Topic 2: Demonstration of systemic solutions for the territorial deployment of the circular economy
  • Call area 4: Energy and resource-efficient buildings
  • Topic: Building and renovating in an energy and resource efficient way
  • Call area 5: Sustainable and smart mobility
  • Topic: Green airports and ports as multimodal hubs for sustainable and smart mobility
  • Call area 6: Farm to Fork
  • Topic: Testing and demonstrating systemic innovations in support of the Farm-to-Fork Strategy
  • Call area 7: Restoring biodiversity and ecosystem services
  • Topic: Restoring biodiversity and ecosystem services
  • Call area 8: Zero-pollution, toxic-free environment
  • Topic 1: Innovative, systemic zero-pollution solutions to protect health, environment and natural resources from persistent and mobile chemicals
  • Topic 2: Fostering regulatory science to address combined exposures to industrial chemicals and pharmaceuticals: from science to evidence-based policies
  • Call area 9: Strengthening our knowledge in support of the European Green Deal
  • Topic 1: European Research Infrastructures capacities and services to address European Green Deal challenges
  • Topic 2: Developing end-user products and services for all stakeholders and citizens supporting climate adaptation and mitigation
  • Topic 3: Transparent & Accessible Seas and Oceans: Towards a Digital Twin of the Ocean
  • Call area 10: Empowering citizens for transition towards a climate neutral, sustainable Europe
  • Topic 1: European capacities for citizen deliberation and participation for the Green Deal
  • Topic 2: Behavioural, social and cultural change for the Green Deal
  • Topic 3: Enabling citizens to act on climate change, for sustainable development and environmental protection through education, citizen science, observation initiatives, and civic engagement
  • Das Antragsverfahren ist bei allen Themen einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet bei allen Themen am 26. Januar 2021.
    Weitere Informationen zum Green Deal Call
    Weitere Informationen zum Green Deal

The European Joint Programme on Rare Diseases (EJP RD) has been established to help in coordinating the research efforts of European, Associated and non-European countries in the field of rare diseases. This year EJP RD call fosters research projects on Social Sciences and Humanities (SSH) which are of major importance to better understand and improve healthcare implementation and everyday life of people living with a rare disease. Projects shall involve a group of rare diseases or a single rare disease following the European definition i.e. a disease affecting not more than five in 10.000 persons in the European Community, EC associated states and Canada. Transnational research proposals must cover at least one of the following areas, which are equal in relevance for this call:

  • Health & social care services research to improve patient and familial/household health outcomes,
  • Economic Impact of Rare diseases,
  • Psychological and Social Impact of Rare diseases,
  • Studies addressing the impact/burden of the delay in diagnosis and of the lack of therapeutic intervention,
  • e-Health in rare diseases: Use of innovative technology systems for care practices in health and social services,
  • Development and enhancement of health outcomes research methods in rare diseases,
  • Effects of pandemic crisis and the global outbreak alert and response on the rare disease field, and the emergence of innovative care pathways in this regard.

Consortia need to include clinical expertise and SSH expertise in their proposals. Moreover, patient involvement is strongly encouraged for patient-centred successful applications. There will be a two-stage submission procedure for joint applications: pre-proposals and full proposals. The call is scheduled to open in December 2020, with a pre-proposal submission deadline in February 2021. The content and procedures of the call described in this early announcement may be subject to change and are not legally binding.
Further information

Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige "Light"-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
Weitere Informationen